Wir essen uns …

3. März 2026

… um unsere Lebensqualität!

Nein, auch das ist kein unbedacht, reißerischer Titel, sondern belegter Fakt. Denn kennst Du Leben mit Zahnproblemen, mit Allergien, Asthma, Diabetes, Krebs oder Arthrose? Ok, ich weiß, Menschen sind wunderbar anpassungsfähig und und kommen mit all dem bald einigermaßen zurecht. Ist eben der Asthmaspray immer dabei, meidet man eben Frühlingswanderungen oder rüstet sich sein Schlafzimmer um. Auch die Hoffnung, dass ‚das‘ ebenso wie es gekommen ist, wieder verschwindet, dass die Medizin etwas dagegen findet, ja, selbst ein Rollstuhlleben oder ein paar Jahre zu früh abzutreten reden sich die Menschen gerne schön. Und es gibt ja auch tatsächlich für praktisch alle Einschränkungen bereits Hilfsmittel und Erleichterungen. Und das ist auch gut so.

Nur beruht dieses gängige Krankheitssystem und -denken auf nur drei Fehlannahmen:

Kaum jemand kennt ‚wirklich Gesunde/ Fitte/ Aktive‘, weiß was er sich vermasselt bzw. vergleicht sein Leben mit diesen wenigen.

Jeder hält sein Problem für ursachenlos, ‚zufällig‘, ’schicksalhaft‘, unabwend- oder veränderbar, was absolut nicht stimmt.

Jeder Kranke hofft ausschließlich nach ‚außen‘, auf Ärzte, auf die Wissenschaft, auf Heiler, auf Produkte, obwohl die Lösung aller Probleme in ihm liegt …

Die letzten beiden Punkte sind mit nur einem Satz und abertausenden lebendigen Beispielen ersetzbar:

‚Selbst ist der Mensch‘
bzw.
‚Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott‘.

Ja, das kling einfach! – Und ist es auch!
Nur nicht im bestehenden System (das alles tut, um das zu verhindern!). Als Beispiel: Selbst Kleinstlebewesen mit 1mm- oder Quallen mit gar keinen Gehirnen, werden nie krank und wenn, wissen sie was – erfolgreich! – zu tun ist.

Zum ersten Punkt dieser drei:

Ok, Kranksein ist ja auch eine durchaus lebbare Option.
Man kann Hilfe genießen,
die Hoffnung auf Besserung bleibt bestehen,
es gibt eben unterschiedliche Lebensformen,
es muss ja nicht jeder ein Hero sein,
es gibt für jedes Problem eine Hilfe,
usw.

Alles ok. Aber stell Dir eine Balkenwaage vor oder Deinen Kontostand. Du legst auf die eine Seite Deine Goodies, also Bequemlichkeiten, Sucht- oder Genussmittel, Deine Vorlieben, Gedanken, Faulheiten, etc. und siehst was Dir dafür in die andere Waagschale geworfen wird.
DAS steht sich wirklich dafür!? Die paar Lungenzüge für ein elendigliches Ende? Die paar Geschmacksknospen versüßenden Bissen für diese Riesenzahl an Gesundheitsproblemen? Das Bisserl Faulenzen für späteres ‚erzwungenes‘ Rollator- oder Rollstuhl- Leben?

Gegen all diese Probleme musst Du nur erst dieses grottenfalsche Zufalls- und Unabwenbar- Denken loswerden. Wenn Dir ersteinmal klar ist, was welchen Preis hat, ist das Leben eine einfache und vor allem dauergesunde ‚Übung‘     





Es gibt nur EIN …

3. Februar 2026

… Problem, nur EINE ‚Sünde‘, nur EINEN Fehler dem wir all unsere Probleme zu ‚verdanken‘ haben.

Waaas!? Das glaubst Du nicht? Du meinst wirklich, all diese Wissenschafter, Medien und anderen Lügenbeutel haben Recht, indem sie Dir die Ohren vollsingen mit läppischten Detail- Ursachen? Dich von Erregern, Viren, Bakterien, Kindheitstraumen, Trieb- oder Konfliktstheorien, von Neurosenlehren, Umweltproblemen, Irrtümern, menschlichen Schwächen und Versagen, Unfällen, und, und, und überzeugen wollen.

Ok, das alles gibt es tatsächlich. Doch ‚alte‘ payoli- Mitleser wissen, dass hinter jeder vordergründigen Ursache eine tiefere steckt und hinter ihr eine weitere usw. Hantelt man sich so weiter, stößt man unausweichlich auf nur EINE einzige Ursache all unserer Lebensprobleme!

Ja, ich weiß, jetzt hör ich förmlich Euren Chor: ‚Mangelnde Liebe‘. Das ist auch völlig richtig. Doch es gibt auch dafür und dahinter eine Ursache:

Unser DENKEN !

Ja, das ist unser (Haupt-) Problem!
Indem ’sie‘ uns unsere linke, unsere Logik- Hirnhälfte ‚vollfüllen/ zumüllen‘, vergessen wir die rechte zu benutzen. Und sie beinhaltet nicht nur die Liebe sondern alle Gefühle, die uns erst leben lassen.

Das soll kein Plädoyer sein für ein dummes durchs Leben laufen. Denken ist ganz wunderbar! Doch nur denken ist ähnlich unerfüllend wie nur fühlen.

Wir sind nur komplett, nur vollständig, wenn wir beides können, beides ‚griffbereit‘ haben und in der jeweiligen Situation das Passende zur Anwendung bringen.

Ok?

Na, dann sind wir uns ja einig und


 
 
 


Ich schenk Dir …

7. November 2025

… zwei stabile Pfeiler, zwei Fixpunkte, die Dich für immer unabhängig machen. Das heißt, genau besehen kann ich Dir im Grunde gar nichts Wesentliches schenken. Denn alles ist schon da     
Von der Natur, der Schöpfung, der Evolution uns geschenkt.

Nur haben wir uns viele dieser Geschenke überdecken bis verstecken lassen, wir haben sie völlig aus unserem Bewusstsein verdrängt. Ich erinnere Dich heute bloß wieder an zwei der wichtigsten, ja, sogar einzigen wirklichen Fixpunkte.

Wir können uns bzw. unser Leben als ein Innen und ein Außen vorstellen. Genau dieses Außen ist in den letzten Jahrzehnten bis Jahrhunderten übermächtig, aber auch interessant für uns geworden. Wir werden heute zum Beispiel von News, die allerdings für unser Leben keinerlei wirkliche Bedeutung haben so sehr überschwemmt und abgelenkt, dass das wirkliche Leben förmlich an uns vorbeiläuft. Wir konsumieren eher fremde Leben über diverse Medien, anstatt unseres selber zu leben. Damit verteufle ich absolut nicht unser Umfeld. Ganz im Gegenteil! Es ist wunderbar, das alles betrachten und erleben zu dürfen.

Bloß, es gibt ‚da draußen‘ seeeehr viele ‚Energieräuber‘, die es darauf anlegen von uns zu leben. Sei es durch unsere Hilfe, unser Geld, unsere Aufmerksamkeit oder unseren Konsum.

Da tut es Not, fixe Anker zu haben, auf die man immer zurückgreifen kann, die immer wieder als Referenz, als Vergleichs- und Orientierungspunkte dienen.

Die zwei mit Abstand wichtigsten sind

die Natur, mit ihren zahllosen Wesen, die wir überall beobachten und von ihnen lernen können. Denn die Natur will uns sicher nicht ‚über den Tisch ziehen‘. Sie hat sich in ihrer Jahrmillionen langen Geschichte bewährt und bietet uns Sicherheit.

Der zweite wichtige und stabile Fixpunkt ist

unser (‚uraltes‘, vielleicht genetisches) ‚Inneres‘. – Wobei man dabei schon etwas aufpassen sollte, denn vieles uns Anerzogene, von uns Aufgeschnappte wurde irgendwann ebenfalls zu unserem ‚Inneren‘. Doch mit einiger Übung und einigen Tricks kann man sehr gut spüren, was ‚von Herzen‘ kommt, was unsere uralten Bedürfnisse und Weisheiten sind und was Neueres, Angelerntes ‚Aufgepfropftes‘ ist.

Ganz grob gilt: Wir fühlen und empfinden richtig, denken aber meist falsch.

Mit diesen beiden Referenzpunkten manövrierst Du sicher durch Dein Leben und sie sind ein Teil von


 
 
 


Der Fluch des Denkens

8. Juni 2025

Was bilden wir uns nicht alles ein, wegen unserer angeblichen ‚Krone der Schöpfung‘, wegen unserer Denkmöglichkeiten, unserer Intelligenz!?

Doch sieh Dir einmal ein Krokodil, eine Schildkröte oder Ameise an. Die sind, mit Verlaub, strohdumm, haben aber schon zig bis hunderte Jahrmillionen (unverändert, da perfekt) überlebt, während wir Menschen sozusagen die Azubis, die Lehrlinge, dieser Evolution sind, mit unseren schlappen 5 oder 6 Millionen Jahren.

Und was hebt uns so vorgeblich raus aus dieser Schöpfungsgeschichte/ Evolution? – Richtig! Unser Denkvermögen!

Und woher stammen all unsere Probleme? Was verhindert uns, unser Paradiesleben?

Richtig! Genau dieses Denkvermögen!

Dieses Denken ist das, was für den Säbelzahntiger die Zähne oder die Schwanzfedern der Pfaue waren. Beide sind ausgestorben oder am Aussterben. Denn Herumgeprotze kam noch nie so wirklich gut an     

Und obwohl wir unserem Intellekt angeblich soviel zu verdanken haben: Warum bitte meditiern so viele? Wo das doch nichts anderes bedeutet als möglichst gedankenfrei zu werden.

Oder diese vielen Weisen ud Wundertätigen Indiens! Angeblich ausschließlich durch’s Nichtdenken!

Ich hab einmal mit einem überaus erfolgreichen Heiler sprechen dürfen, der seinen Erfolg einzig auf das Nichtdenken zurückführte …

Auch ich, wenn ich absolut glücklich oder zufrieden bin, ‚ertapp‘ mich immer beim Nichtdenken.
Oder warum ist Sex so schön? Weil wir dabei so viel denken?! Hm?     

Versuche Dein Denkvermögen wie ein Werkzeug zu sehen. Wenn Du es brauchst, nimm es aus der Kiste. Aber nur dann!

Denken als Selbstzweck wird von den Buddhisten nicht zufällig mit sinnlos herumtobenden Affen in einem Baum verglichen. Das kostet enorm viel Energie und hilft uns nicht nur nicht weiter (beobachte nur einmal, wie oft Du ein und dasselbe denkst!) sondern hält uns auch noch von unserem Sein ab. Wir sind nämlich nur wir, wenn wir nur sind.

Ich weiß, das klingt blöd, beinhaltet aber alle Weisheit, alles Glück dieser Welt!


 
 
 


Du bist Zwei

2. Februar 2025

Wir wissen soviel über uns und andere und auch, was wir alles sind, von groß, blond, begabt und Hundefreund bis zu Katzenliebhaberin, gebildet, redegewandt und klein. Nur was maßgeblich unser Glück bestimmt, das ist kaum jemandem, außer vielleicht den Buddhisten, bekannt.

Wir sind zwei!

Ein Alter und ein Neuer. Das ist sogar durch unsere Anatomie und durch die Entwicklungsstadien von Embryos/ Babys, die ja unsere Evolutionsgeschichte wiederholen, deutlich sichtbar. Bloß leben wir diese beiden Möglichkeiten viel zuwenig. Das heißt, wir haben dem einen von beiden praktisch das ganze Lebensfeld überlassen.

Ich spreche vom Klein- und vom Großhirn. Allein mit ersterem vermögen wir praktisch alles. Der einzigartige Oliver Sacks, britischer Neurologe und Autor, der seine köstlichen Bestseller nur so aus den Ärmeln schüttelte, schrieb z.B., dass immer wieder einmal Kinder ohne Großhirn geboren werden und Laien merken das sehr lange nicht. Auch ich wunderte mich oft schon in meinem Leben, wieviele absolute ‚Hohlbirnen‘ sich sogar unter Erfolgreichen finden     

Mit dem Kleinhirn decken wir im Prinzip alles ab, was Tiere können und tun. Das Großhirn ist dann sozusagen eine Ausstülpung und Zugabe, die uns so schön, wie hier auch
klugscheißen lässt und für den Großteil der gutbezahlten Unselbständigen- Jobs erforderlich ist.

Und jetzt kommt’s!
Das ist ja alles gut und schön. Bloß leben wir praktisch ausschließlich in unserer Großhirnwelt, die erdacht und nur in Spuren real ist. Oder anders gesagt: Wir leben nicht im Hier und Jetzt, sondern in der Zukunft oder Vergangenheit. Und damit verpassen wir das wirkliche Leben, das uns nur im jeweiligen Augenblick beschenkt und bereichert. Stattdessen sind wir diesem Augenblick, und damit wirklichem Erleben und Glück, eine Spur voraus oder hintnach. Wir überlegen was wir heute oder dann gleich machen werden, schwelgen lieber in Vergangenem, anstatt den jeweiligen Augenblick zu leben, wie Tiere und Babys es uns ‚vorzeigen‘.

Ich hab hier schon einmal das Beispiel gebracht, dass Kontoüberziehungen zum Dümmsten nur möglichen gehören. Denn jemand mit ausgeglichenem Konto lebt genauso wie jemand mit überzogenem. Nur dass der Schuldner zusätzliche Gebühren zu zahlen hat. Sehr ähnlich verhält es sich mit unserer Tier- und Kopfwelt. Wir leben scheinbar ganz normal, aber immer einen Schritt neben der Realität und damit neben dem wirklichen Erleben, was uns Energie kostet.

Ja, beobachte Dich einmal nach diesem Gesichtspunkt! Was ist Dein erster Gedanke morgens? ‚Ups! Heut muss ich …‘ oder ‚Ach, herrlich dieses Morgenlicht, diese Bettwohligkeit‘? Wobei zweiteres ‚bloß‘ ein Gefühl sein sollte; ich musste es nur für’s Verständnis verschriftlichen.

Unsere Neigung, uns praktisch immer nur in der Kopfwelt aufzuhalten, brachte uns zwar all diesen sogenannten Fortschritt, unsere Bildung, doch auch viele unserer Probleme. Allein schon dieses Wort ‚Problem‘ gibt es nur in und durch diese ‚Denkwelt‘. Kein Tier hat je ein Problem; sie erleben Aufgaben!
Oder unser ständiges Sorgen und Hirnwixen a la ‚Was wird er sagen?‘, ‚Hoffentlich ist sie heut nicht wieder …‘, etc. Alles nur Theorien und Hirngespinnste, die uns ängstigen, sorgen – und unsere Energie fressen! Denn nicht zufällig verbraucht unser Gehirn, selbst im scheinbaren standby- Modus 20% unserer Energie.

Allein schon unser Ego, die Ursache aller Zwiste, Streitigkeiten, Kriege, Gerichtsverfahren, und, und, und ist nicht nur irreal sondern einzig das ‚Kind‘ des Großhirns. Doch das wär schon wieder ein weiteres Thema für


 
 
 


Zwei Welten

7. Januar 2025

Hier der zweite Teil des Weihnachtsversprechens und gleichzitig nur eine Zusammenfassung von oft schon hier Angesprochenem.

Wir leben nahezu ausschließlich in nur einer Welt, obwohl es auch noch eine andere gäbe. Wir leben im Kopf, in Gedanken, in einer reinen Theorie- und Fantasiewelt, die sogar uns selber zu einer bloßen Personen- Projektion reduziert, die wir Ego nennen.

Daneben gäbe es die reale Welt, die Naturwelt, die wir über unsere Sinne erfassen könnten, die uns reichlichst und aufwandslos beschenken könnte. Diese ignorieren wir allerdings weitgehend und zerstören sie sogar nach und nach. Sichtbar ist das an der massiven Ausbreitung all unserer Erfindungen, unserer Bauwerke, Städte, Straßennetze, unserer Naturvernichtungen und -rodungen …
Wir essen nur mehr von uns Erdachtes und Prodziertes, kleiden uns ausschließlich in von uns Erdachtes und Produziertes, wohnen in rein künstlichen Häusern und gehen Beschäftigungen nach die sich praktisch ausschließlich um unsere Kopfgeburten drehen. Wir nehmen die Realwelt nur mehr über TV, Internet und Handy wahr. Ja, noch schlimmer: Praktisch alles, was über unsere Sinne an realem, im Sinne von natürlichem noch in uns eintritt läuft über den ‚Großhirnfilter‘ und wird wieder zur Kopfwelt. Das heißt wir nehmen keinen Baum mehr als das wahr, das er ist: Bizarre Form- und Farbeindrücke, die durch Lichteinfall, Wind, Wachstum in ständiger Bewegung sind. Nein, wir reduzieren ihn, wenn wir ihn neben unserem ständigen ‚Wortgewitter‘ im Kopf, überhaupt wahrnehmen , nur als ‚Baum‘, als das Wort ‚Baum‘ wahr. Damit jedoch nicht wirklich ‚wahr‘, sondern bloß erdacht, nur als Denk- und Wortkonstrukt!

Das sollten wir uns angewöhnen, alles im richtigen Kontext zu sehen: Menschengemacht oder Naturgemacht!

Denn die fatalen Auswirkungen auf uns könnten nicht größer sein! Und damit schließen wir den Bogen zum ersten Teil:

Wir sind häufig unglücklich, weil wir nicht haben oder erreichen können, was diese Kunstwelt uns vorgaukelt. Dabei haben diese Wünsche und Sehnsüchte Null Substanz. UND sie sind nieendend. Wir können durch Konsumerfüllungen nie wirkliche Befriedigung erlangen! Denn Befriedigung befindet sich auf einer völlig anderen Ebene, sozusagen in der anderen Welt. Sie ist ein Ur- Gefühl, ein Gefühl der alten, der realen Welt, der Affen-, der Naturwelt. Während der Konsum ein Kind der künstlichen, der Denk- und Egowelt ist.

Umgekehrt entstehen oder entstanden viele unserer Probleme erst durch die Missachtung dieser Realwelt. Wir können es drehen, wenden oder ablehnen soviel wir wollen, wir kommen aus dieser Nummer, dass unsere Körper (inklusive Glückszentren) noch immer in allen wichtigen Punkten dieselben sind wie die der Primten, nicht herum. Wir müssen wohl oder übel damit leben, dass alle unsere starken Bedürfnisse, Triebe, Gefühle diesselben sind wie vor Jahrmillionen. Setzen wir uns über sie hinweg, bekommen wir die Rechnung präsentiert. Wir werden krank, fühlen uns irgendwie nicht erfüllt, nicht befriedigt, nicht genährt, ruhen nicht wirklich in uns, sind unausgeglichen, stolpern von einer Ersatzbefriedigung (aus der Kopf- und Zivilisationswelt) in die nächste …

Das Ganze klingt anfangs vielleicht komplizierter als es ist. Doch sind uns erst einmal diese beiden Parallelwelten mit all ihren Eigenheiten klar und unterscheiden wir bald bei jedem Eindruck und Tun ganz automatisch zwischen Kopf- und Realwelt, zwischen Denken einerseits und augenblicklichen Sinneseindrücken und nachfolgendem Fühlen andererseits, können wir sehr schnell unsere falschen Schritte, die uns weg von uns führen, und dem reinen Sein, in dem wir ruhen, auftanken und gesunden können, unterscheiden. – Und uns entsprechend verhalten.

Alle unsere Probleme gibt es ausschließlich in dieser Kopfwelt! Ja, es ist sogar so, dass diese ständig präsente und ratternde Kopfwelt Probleme verursacht, die es real gar nicht gibt!
In der Naturwelt hingegen gibt es keine Probleme, nur Herausforderungen! Der Unterschied ist kaum argumentier-, aber deutlichst spürbar     

Das Leben kann im Kopf zwar geplant werden, was bei Misserfolg schon wieder das nächste Problem ist     
Wirklich lebendiges Leben aber kann nur aus dem Augenblick, aus dem reinen Sein heraus entstehen …

Wie immer, kann man das Ganze auch viel kürzer, im Sinne von wortärmer, dafür empfindens- und erlebnisreicher ausdrücken:


PS: Klar kann man auch in dieser selbstgeschaffenen Kopf- und Zivilisationswelt auch leben; das zeigen ja Millionen von Menschen. Sie zeigen aber auch wie sie leben! In Slums, krank, ständig arbeitend und hastend, sich gegenseitig in Stress drängend, Kriege führend, usw. Klar kann man sich, wie heute üblich, auch ausschließlich nur an unbesetzte Tische in Lokalen oder Sitzplätze im Zug setzen, klar kann man man sich mit Kopfhörern und Handy von anderen abschotten. Aber lustiger ist soziales Zusammensein!     
Ein Auswuchs dieser asozial gefühllosen ‚Roboterisierung‘ ist derzeit bei einigen Jugendlichen zu beobachten. Anstatt gemeinsam oder über etwas zu lachen sagen sie mit bewegungslosem Gesicht, wie aus den Chats gewohnt: ‚LOL‘ („laugh out loud“ auf gut Deutsch „Ich lache laut auf“). – Naja, wer das als Zugewinn an Lebensqualität sieht …     
 
 
 


Nur Dumme können böse sein

2. Februar 2024

– Oder auch: Nur Dumme können böse denken.

Klar, ‚Dumme‘ ist nicht wirklich korrekt und zu verletzend, aber eine knackige Kurzform für Menschen, die noch einiges an Entwicklungsweg vor sich haben. – Was natürlich völlig ok ist.

Dieses Zitat habe ich nirgends aufgeschnappt. Sein Inhalt, seine Bedeutung, wurde mir vom Leben ‚zugespült‘.

Goethe hatte es mit seinem ‚Die Kraft die Gutes will und Böses schafft‘ schon einmal ähnlich, nur natürlich weitaus eleganter ausgedrückt. Doch ich will weder vor den Menschen ‚glänzen‘, noch mich mit Dichterruhm oder gar -dantiemen bekleckern. Ich will den Menschen helfen! Helfen zu sehen was tatsächlich ist und helfen sich weiterzuentwickeln. Dazu halte ich es für wichtig und legitim, sich auch einmal deftiger, im Sinn von aufrüttelnder, auszudrücken.

Zudem reicht mein Zitat etwas weiter. Es umfasst sowohl die Gutmeinenden, die bloß die Folgen ihres Tuns nicht abschätzen können, also zu ‚dumm‘ für diese Entscheidungs- Verantwortung sind. Als auch die wirklich Bösmeinenden, die in ihrer kleinen Welt nicht ermessen können, dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde als ihren mechanistischen Materialismus. Sie werden, auch wenn es nicht immer sichtbar wird, für ihr Tun zu bezahlen haben. Doch auch das führt sie zwar schmerzlich, aber weiter …

Ich hab also hiermit dieses Zitat zum Wohle der Menschen in die Welt gebracht und wünsche ihm eine erfolgreiche Verdeutlichung der Zusammenhänge und eine weite Verbreitung  
Denn es muss einfach jedermensch wissen, dass alles was er denkt oder tut auf ihn selber zurückfällt, absolut alles an Tun sein ‚Konto‘ mehrt oder leert …
Die Menschen meinen oft all ihre Schandtaten logisch erklären oder rechtfertigen zu können. Ja, vor ihren Mitmenschen kann das klappen, doch weder ihr Unterbewusssein, noch das ‚Universum‘ lässt sich übertölpeln! Da gelten ganz klare Regeln. Unrecht ist Unrecht, böse ist böse und gut ist gut!


 
 
 


Hilfeeeeee!

22. Januar 2024

Selten wurde ich so sehr ‚zugeschüttet‘ mit ‚Entgegnungs‘- mails als nach meinem ‚Gäääähhhn!‘- Beitrag.

Jaja, Ihr habt eh recht! Unsere fortschrittlichen Denkleistungen haben natürlich schon auch Vorteile. Selbst ich hab oft und oft unsere Schöpfermacht mit nahezu unglaublichen Hirnleistungen (Flugzeuge, Laserstrahlen …) zu belegn versucht. Auch hab ich selber, als Techniker lange, – viel zu lange, an all diesen Unglaublichkeiten mitgearbeitet. Genau diese Welt haben wir heute! – Und sehen auch hre Nachteile!

Doch wenn Menschen damit glücklich sind, obwohl ich nicht glaube, dass sie wirkliches ‚Glück‘ tatsächlich verstehen bzw. nachvollziehen können, dann ist das für mich ok.

Ich wollte nur wieder einmal an die ‚alte‘ (Gefühls-) Welt die wir in Jahrmillionen ja nicht zufällig entwickelten, erinnert haben. Sie ist einfach nicht nur der älteste sondern dementsprechend auch machtvollste Leader all unserer Fähigkeiten. Sie ist das Heim, das Nest, der Garant für unser Glück unsere Geborgenheit.

Klar erscheinen Fortschritte faszinierend, kriegen uns unverschämteste Heils- und Glücksversprechen immer wieder dran. Doch wirklich ‚umheimatet‘, wohlig geborgen können wir uns in futuristischen Visionen oder fantastischen Versprechen nie und nimmer fühlen!

Sei es das Lächeln eines Babys, das Schurren einer Katze, das begeisterte Schwanzwedeln eines Hundes, ein farbenpraller Sonnen- Auf- oder Untergang, die Liebe eines Partners, das Knospen einer Rose, das Aufgehen von Saat, die pralle Fülle der Natur, das faszinierend liebevolle Verhalten freilebender Tiere … Das ist, sofern es auf ein liebevolles, aufnahmebereites Herz trifft, wir es je erleben durften, unsere Heimat, unser Glück!

In diesem Sinne war mein oben genannter Beitrag zu verstehen.


 
 
 


Gäääähhhn (2)!

11. Januar 2024

Heute ein ‚Nachtrag‘ zum oben angeführten Beitrag:

Im Grunde wissen wir alle, dass wir alles können und wissen. Doch da ist dieses ‚kleine Misstrauen‘, dieser ‚kleine Zweifel‘ über die paar Dinge die dennoch danebengegangen sind, obwohl wir es uns so sehr wünschten, obwohl wir so sehr davon überzeugt waren.

Doch das ‚Wünschen‘ ist nicht gleichbedeutend und schon gar nicht gleich wirksam mit Überzeugt- Sein!   

Und das Überzeugt- Sein ist so sehr ‚verschmutzt‘ von dieser Flut an Negativmeldungen denen wir uns tagtäglich aussetzen, dass wir trotz unseres – absolut richtigen – Gefühls, keine 100% erreichen!
– Ähnlich auch unsere Erfahrungen, die ebenfalls meist NICHT auf Gefühlen, sondern auf dem anerzogenen Denken und Wünschen beruhen!
Erfahrungen haben zudem den Haken, dass wir immer nur dasselbe, das unserem Weltbild entsprechende versuchen und daraus die völlig verzerrten Erfahrungen ziehen.

Ein Beispiel: Ich war als Kind und Jugendlicher immer wieder fassungslos, wie ungerecht diese Welt doch ist, wenn ich Schlagzeilen wie ‚Mann erschlägt Frau, weil sie ihm sein Bier nicht brachte‘ las. Als Erwachsener, insbesondere Gesundheitstrainer rückte sich diese Bild sehr schnell zurecht: Denn sieht man genauer hin, hat alles eine Ursache! Bloß stehen diese Ursachen nicht in der Zeitung und werden auch von den Überlebenden nicht weitererzählt! Die Geschichte wird bekanntlich von den Siegern geschrieben 

Sieht man mit diesem ‚korrigierten/ geklärten‘ Blick auf diese Welt, ist schnell klar, dass praktisch niemand schuldlos zuschaden kommt. Damit will ich nicht sagen, dass jeder ‚Unglücksrabe‘ selber Schuld ist. Doch er hat zweifellos an der Ursache, die ihm zum Verhängnis wurde ‚mitgewirkt‘. Tragischer Weise praktisch immer unbewusst. Da unsere Gesellschaft, unsere Erziehung, unsere Schulen und Ausbildungen ausschließlich auf Verkopftheit basiert, die obige Ganzheitssicht völlig ausschließt.

Nocheinmal ein einfaches Beispiel:

Zahllos sind Artikel, Bücher, Videos in denen nachgewiesen wird, dass – nur als willkürliches Beispiel! – Impfungen mehr schaden als nützen. Jemand der nichts davon kennt, lässt sich impfen, fällt tot um, ist fortan ein Pflegefall oder übersteht es unbeschadet. Klar ist man dann versucht zu sagen: ‚Schweinerei! Zieht die Verantwortlichen zur Rechenschaft! Rettet die Menschen!‘ u. Ä. Doch diese ‚andere Seite‘ ist ja ähnlich überzeugt von ihrem angenommen richtigen Tun! – Fast noch schlimmer die vermeintlich schadlos Überlebenden, die einen Großteil der Aufklärung wieder zunichte machen und die Zusammenhänge späterer Probleme mit der Impfung nicht erkennen.

Ähnlich mit unserer Schöpferkraft, mit unserer Naturgesundheit, mit unserem Geburtsrecht auf lebenslange Gesundheit! Natürlich gibt es das alles! Aber ebenso klar stehen diesen ‚geschenkten Wundern‘ zahllose, leider sehr beharrliche Gesellschaftskonventionen, Lehrpläne, Wissenschaftserkenntnisse, Geschäftsinteressen gegenüber. – Doch WIR haben die Wahl!

Deshalb wähle jeweils nicht nur mit Bedacht und Gefühl sondern auch naturrichtig, im Sinne von


 
 
 


Gäääähhhn!

6. Januar 2024

Ja, es könnte sein, dass langjährige LeserInnen bei einem der nächsten Sätze ins Gähnen verfallen. Denn es handelt sich um einen meiner oft gebrauchten Lieblingssätze. Doch auch um den Satz, der schon in der Bibel steht, der die Welt, der unser aller Schicksale und Leben verändern könnte. – Genaugenommen tut er das sogar bereits! Doch leider noch immer in die falsche Richtung, da die Menschen noch immer nicht begriffen haben, dass sie selber die Schöpfer und Lenker Ihrer Leben und Schicksale sind und mit ihren Negativgedanken ungute Zukunftsszenarien weiter und weiter erschaffen.

Doch heute wirst Du den Haken, wirst Du vom letzten Hemmschuh dieses Schöpferbewusstseins, erfahren.

Was tun heutige Menschen um etwas zu bewirken? Denken, Logik verwenden, hoffen und wünschen. – Bevorzugt sogar immer dasselbe, als könnte Neues aus alten Fehlern ‚gebaut‘ werden!
Ah ja! Und über ihr Leid sprechen, auch jammern genannt. Oft sogar, als wollten sie alle von der Unmöglichkeit des Guten überzeugen

Das aber ist zuwenig! Das sind sozusagen schwache, wenn nicht sogar die falschen Werkzeuge!

EIN Werkzeug ist all diesen Kräften übergeordnet:

Das Gefühl! Das lebendige Gefühl bereits mit allen Sinnen die Vision zu leben!

Ganz einfach erklärt: Sag einem Depressiven ‚Ach komm, ist doch alles nicht so schlimm!‘. Das bringt genau gar nichts, denn sein (krankes) Gefühl sticht Dein (gedankliches) Goodwill, Deine Logik, aber so etwas von locker.

Schaffst Du es aber ein gutes, ein zuversichtliches Gefühl zu haben, vielleicht sogar durchgehend aufrecht zu erhalten, sieht auch gleich Dein Denken, Deine Logik, Dein Wollen ganz anders aus!

Anders gesagt: Du kannst als ‚Kopfmensch‘ gerne diese endlos lange Liste mit Dir herumtragen, die Dir für jede Lebenssituation das richtige empfiehlt. Doch einfacher ist es, das Lebensgefühl der Lebensfreude, der Lust am Leben, der Lebensneugierde zu haben. Mit ihr ist alles spannend, interessant, mit ihr gelingt alles!

Und diese Lebensfreude ist erlernbar! – Ach, was red ich!? Wiedererinnerbar! Wir brauchen – das ist doch eine wunderbare Erkenntnis! – partout nichts dazuzulernen! Wir wissen und können längst alles! Es wurde uns bloß ‚abtrainiert‘, vermiest! Wir brauchen uns bloß an unsere ‚Urleben‘, deren Verhalten wir immer noch (genetisch) eingespeichert haben, oder auch nur an unsere Kindheit, wiederzuerinnern!

So glücklich und unbeschwert ‚wie junge Hunde‘ lebten auch wir als Kind. Und alles ging gut, damals!

Daran brauchen wir uns bloß wieder zu erinnern. Wir können das alles noch!

Und dieses ‚alles noch‘ ist interessanter als alles was uns gelehrt wurde, alles, das wir vorgeblich lernten. Im Klartext: Uns wurde eingebläut, dass unsere universelle Schöpfermacht und Urfreude, Unwissenheit und Unfähigkeit wären, dass wir nichts könnten und erst alles lernen müssten. Danach wurde uns das gelehrt, das nicht nur schwächer als unsere Geburtskraft ist, sondern diese sogar überdeckte und damit scheinbar vernichtete!

Liebe Leute, wir leben in einer Wendezeit! Lasst Euch nicht länger – sorry! – verarschen von Lehrern, Seminarleitern, Ärzten, Medien, Wissenschaftern …, von all den Menschen die vorgeben mehr als ihr zu wissen und zu können!

Nein! Ihr vermögt alles, sofern es Euch gelingt, alle, wirklich alle diese dummen Zivilisations- Glaubenssätze abzuschütteln!

Doch Vorsicht! Es gab schon viele solcher Zeiten und dennoch gingen in ihnen die Menschen in die Irre! Denn immer wieder gelang es den wenigen Schlaueren die Mehrheiten zu ihren Gunsten einzulullen, einzuwickeln.

Dazu zwei Wahrheiten:

a) Nur ungeliebt Aufwachsende tendieren dazu sich Vorteile anderen gegenüber zu verschaffen. In einer bedingungslos liebenden Gesellschaft gäbe es diese ‚Ego- Kranken‘, gäbe es dieses Problem nicht.

b) Es braucht, um sich vor solchen falschen ‚Gurus‘ zu schützen, eine verlässliche Referenz. Und das ist und kann nur sein die seit Jahrmillionen erfolgreiche und bestens überlebende selbstlose Natur!

In diesem Sinne