Sagte der Heiler doch glatt …

9. Februar 2026

Immer wieder werde ich mit Situationen beschenkt, in denen ich mir denke ‚Wie wunderbar ist doch das Leben‘ oder auch ‚Was wir Menschen doch für einzigartig wunderbare Wesen sind‘. Egal ob ich etwas an mir, an der Natur oder bei Mitmenschen beobachte, es läuft wirklich ‚wie am Schnürchen‘. Naja, ‚könnte‘ bestens laufen, wenn …, ja wenn die liebe Zivilisation nicht wäre. Wer mich kennt, weiß was für ein akribischer Beobachter und ‚Forscher‘ ich bin. Und jedes, wirklich jedes unserer Probleme ist menschengemacht. Von der Geburt bis zum Tod, und zwischendurch nahezu in jeder Sekunde! Ja, tarsächlich. Sieh nur einmal genau hin.

Geburten zum Beispiel: Bei keinem Tier, bei keiner Pflanze oder Bakterium ein Problem. Bei allen naturrichtig lebenden Wesen wird ähnlich unproblematisch bis fast nebenher geboren. Nur bei uns müssen Schwangerschafts- und Wegatmen- Kurse besucht und ständig medizinisch untersucht werden. Die eigentliche Geburt ist mittlerweile ohne Krankenhaus kaum mehr vorstellbar und ein Fall von medizinischer Intervention, die Frauen haben Angst davor und schreien häufig wie am Spieß. Na klar, mit so wenig Bewegung, ganztägigem Sitzen, falscher Ernährung und dann noch einer Geburtsstellung, die nur noch durch einen Kopfstand an Dummheit zu toppen wäre …

Detto der Tod! Fast alle sterben doch schon im Krankenhaus. Und auch das vielfach mit Angst. Dabei, sieh Dir wiederum die Tiere an. Gehts so einem Tierchen nicht so gut, zieht es sich ruhend und fastend zurück. Gesundet es dadurch, kommt es irgendwann wieder aus seinem Versteck. Klappt das nicht schläft es einfach friedlich hinüber. Auch beim Tod: All unsere Probleme sind im Kopf, eingefüllt von der sogenannten Zivilisation.

Nicht anders, zwischen Geburt und Tod: Alle Probleme hausgemacht! Sieh Dir schlüpfende Schmetterlinge oder Küken an. Sie machen das ganz allein, von sich aus, in ihrem Tempo, mit ihrem Instinkt und perfekt. Ebenso ent-wickeln sie sich, ent- falten sie sich dann in der Folge zu einem absolut lebensfähigen Wesen, während wir überzeugt sind, dass unsere Kinder gar nix können, wir ihnen erst alles lernen müssten. Mit diesem Schaden müssen sie sich dann ein Leben lang durch zahllose Unsinne schlagen, inmitten ähnlich Geschädigter. Jeder ist z.B. inmitten einer unvorstellbar großzügigen, sich verschenkenden Welt überzeugt davon, lebenslang arbeiten zu müssen.

Oder das Beispiel ‚Krankheit‘. Kürzlich kam ich ins Gespräch mit einem sehr erfolgreichen Heiler in meiner Gegend. Und was sagte dieser Mann? Er fasst es oft nicht, welch wunderbare Menschen zu ihm kämen, die ohnehin tief in ihnen wüssten, was zu tun ist. Nur können sie nicht an sich glauben. Und er tut eigentlich so wenig. Die Heilung machen sich die Menschen selber.

Aber du brauchst Dich ja bloß zu beobachten. Wenns irgendwo zwickt oder Dir heiß ist, hast Du doch umgehend den Gedanken ‚Ich bin krank‘, oder? Und was weiß man heute aus der ’self-fulfilling prophecy‘- Forschung? Es wird werden, was wir denken, das werden wird. Oder wie der payoli so gern sagt: ‚Wir sind Götter‘. Na und was wird so ein Gott werden, wenn er denkt ‚Ich bin krank‘? Hm?     

Ich hatte am Beginn meiner Arbeit als Gesundheitstrainer das Problem, den Menschen schonend zu umschreiben, dass wir praktisch alles blöd und falsch machen. So ist es nämlich. Nur will das niemand hören. Ich machte es dann so, dass ich mich auf die 4 ‚größten Brocken‘, Ernährung, Bewegung, Mentales und Soziales, beschränkte.

Werde selber zum Forscher! Auch Du wirst bald völlig klar sehen, dass wir Unsinn um Unsinn machen und uns alle unsere Probleme selber erschaffen.

Ebenso leicht funktioniert die Schaffung von Paradiesen. Wir brauchen uns bloß zu entscheiden zwischen Zuvielisation und





‚Kinder, überall Kinder! …

5. Februar 2026

… Nur ganz, ganz selten einmal ein Erwachsener‘, denke ich mir oft. Und das tut mir leid, diese erwachsenen Kinder tun mir leid. Denn zu oft höre ich ihre Verzweiflung, ihre Enttäuschung. Zum Beispiel in dem Satz: ‚Wie kann Gott so etwas zulassen!?‘.

Ich kenne diesen Satz von so vielen, so unterschiedlichen Menschen, dass ich annehmen muss, dass er praktisch allen innewohnt. Ok, die Psychologie spricht vom Inneren Kind, das uns allen innewohnt und auch logisch klingt. Denn die formendste Zeit unseres Lebens verbrachten wir mit Mutter und Vater, die uns als Überwesen erschienen. Damit wäre auch noch für Erwachsene das Kinderbild logisch, das immer noch einen Papi da oben hat. Denn die irdischen Väter und Mütter bleiben ja auch lebenslang Papa und Mama. Also scheinen sich die Menschen tatsächlich wie Kinder zu fühlen, die da oben einen Vater haben, der auf sie achtet, den man anrufen kann, den man um alles bitten kann, der dafür sorgt, dass es uns gut geht.

Ja, tut er ja auch bzw. tat er ja auch! Er hat all seine Allwissenheit, seine Allmacht und all seine Liebe zu den Menschenkindern zusammengekratzt und uns eine vollkommene Schöpfung geschenkt, in der für alle Wesen bestens gesorgt ist. Und den Menschen als seine, ihm so ähnlichen Lieblingskindern hat er auch noch den freien Willen geschenkt. Das heißt, sie dürfen tun und lassen, was immer sie wollen. Das ist doch ganz wunderbar, oder? Er hat doch das Seine längst getan für uns!

Und wir machen auch ausgiebig Gebrauch von all diesen Geschenken und auch unserem freien Willen. Und genau so sieht diese Welt nun aus!     

Sie Dir all die Ursachen unserer Gebete, unseres Gejammers, all unserer ‚Wie kann ein Gott soetwas zulassen?’s doch einmal genau an! Alles Dinge die WIR verursacht haben!

Also was jetzt? Wollen wir tatsächlich noch immer Unmündige sein, die wegen jedem Wehwehchen zum Papi rennen? Oder können wir erkennen, dass WIR es sind, die unsere Leben, Gesellschaft und Welt gestalten. – Und dafür auch die Verantwortung übernehmen? Hm?

Auch nicht weiter erstaunlich, dass sich für derart Hilflose jede Menge Profiteure finden, die das weidlich ausnützen. Oder? Auch ein Raubtier kann doch fast gar nicht anders, als die nicht lebensfähigen wegzufressen …     

Vergleichen wir nocheinmal mit den irdischen Kindern: Wie lange bleiben sie denn bei den Eltern? Doch nur solange, bis sie genug für’s Leben gelernt haben. Dann juckts‘ doch schon an allen Ecken und Enden, um sich endlich selbst ausprobieren können da draußen.

Tja, und solange es uns nicht zum ‚Gottspielen‘ da raus drängt, müssen wir eben unmündig bleiben. – Und vielleicht uns immer wieder die Frage stellen: ‚Wie kann Gott all diese Gräuel bloß zulassen!?‘     





Deine Fußfessel

13. Januar 2026

Ja, Du weißt es zwar nicht, aber Du bist festgekettet. Du trägst eine Fußfessel. Die ‚musst‘ Du tragen. Denn wie sonst als durch all diese Fußgefesselten kämen denn die Reichen und Megareichen zu ihrem Reichtum? Hm?

Lass uns wieder einmal damit beginnen, dass wir Kinder und Ebenbilder Gottes, also ebenfalls Götter sind und damit alles vermögen. ‚Und warum vermögen wir dann nicht alles‘, könntest Du fragen.

  Wir können es! Es dauert nur lange, da wir ‚Lehrlinge‘ immer nur kleine Schrittchen schaffen. Doch viele solcher Schrittchen ließen uns doch von Steinzeitmenschen zu Flugpassagieren oder weltweit Telefonierenden werden, oder etwa nicht?!

  Und warum schaffen wir nur Winzschrittchen? Weil wir uns für die Außen-, anstatt unsere Innenwelt entschieden haben und immer wieder entscheiden. Wir könnten aus der Fülle unseres Inneren an Fantasien und Visionen wirklich alles in die Realität ziehen. Doch wir sind zu selten dort um sie mit genug Energie zu ‚füttern‘. Wir sind lieber in der Realwelt, schenken ihr unsere Energie. – Du erinnerst Dich: Energie folgt unserer Aufmerksamkeit!

Alles klar? In der Realwelt wissen wir sehr wohl, dass nur das gut gelingt, dem wir ausreichend Zeit, Energie, Hingabe widmen, dass, wer mit den Gedanken ‚woanders‘ ist, bereits verloren hat. Das gilt für die gesamte Welt, für das gesamte Leben. Nicht nur für die Realität!

Es ist unser ‚Pech‘, unser Fehler, dass wir die Realität für das Ganze halten!
Sieh Dir kleine Kinder an, wie tief sie oft noch in sich ruhen! Sie können noch wechseln zwischen beiden Welten, zwischen innen und außen. Doch das treiben wir ihnen gehörig aus. Das wurde auch uns ganz gezielt ‚ausgetrieben‘. Der Trick dazu ist einfach: Man braucht die Gehirne nur so sehr mit Außen- Fakten, – Reizen, – Bildern, etc. vollstopfen, dass für die Innenwelt keine Zeit und kein Platz mehr bleibt. Genauer gesagt, wird uns die linke Gehirnhälfte so sehr überschwemmt, dass die rechte völlig ‚vertrocknet‘.

Und an diesem Trick wird mit Volldampf weitergearbeitet. Die Menschen dürfen nicht zum Denken und schon gar nicht ins Fühlen oder gar Visionieren kommen. Dazu gibt es Gesetze, Arbeitsdruck, Handys, social medias, TV- Programme, Konsumreize, Medien, immer neue Sensationen, Filme, Bücher, Plakate, und, und, und …

Oder? Wann warst Du das letzte Mal ‚in Dir‘?     

– lichst





DAS kleb Dir an den Spiegel!

30. September 2025

Ich weiß, viele können diese Payoli- ‚Gebetsmühle‘, dass wir Götter sind und alles vermögen, schon nimmer hören. Wie sonst wäre es zu erklären, dass ’so viele Vögel noch immer in ihren Käfigen mit offener Tür sitzen‘?

Ok, es hat eben nur ein Payoli gesagt! Aber wie wär’s zur Abwechslung einmal mit einem absoluten Genie, Wissenschaftler, Professor, Nobelpreisträger und ‚trockenem‘ Physiker der – na, so ein Zufall aber auch! – sehr ähnliches, nur natürlich viel besser und fundierter sagt. Der wunderbare Max Planck sagte bei einer Rede 1929 unter anderem:

Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher frei davon, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.
Und so sage ich Ihnen nach meiner Erforschung des Atoms dieses:
Es gibt keine Materie an sich!
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält.
Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente, noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten, intelligenten Geist annehmen.
Dieser Geist ist der Urgrund der Materie! Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale,
Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!

Da es aber Geist an sich allein ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen angehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen.
Da aber Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer so zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker
der Erde früherer Jahrtausende nannten: Gott.

So sehen Sie, meine verehrten Freunde, wie in unseren Tagen, in denen man nicht mehr an den Geist als den Urgrund aller Schöpfung glaubt und darum in bitterer Gottesferne steht, gerade das Winzigste und Unsichtbare es ist, das die Wahrheit wieder aus dem Grabe materialistischen Stoffwahnes herausführt und die Türe öffnet in die verlorene und vergessene Welt des Geistes.

Und das schon 1929!
Und was hat sich bis heute diesbezüglich getan?
Praktisch nichts!
Ist das nicht unglaublich?
Nein, es zeigt bloß die Macht ‚unserer Herren‘, die im Hintergrund die Strippen ziehen!
Denn auch dieser Jesus hat uns alles für ein lebenslang zufriedenes und liebevolles Leben schon vor mehr als 2000 Jahren gesagt.
Und wer lebt solch ein ‚Jesus- Leben‘?
Praktisch niemand!

Soll bloß niemand sagen, falls er unvermutet doch noch irgendwann aufwachen sollte, es wäre nicht gesagt worden!     

– lichst


 
 
 


Wer kennt schon Regina Rau?

8. September 2025

Regina Rau ist eine ganz normale Frau, eine von vielen Menschen die um uns und auf diesem schönen Planeten leben. Sie war Wirtschaftsinformatikerin als sie ein Kind bekam. Also eine ganz logisch denkende, normale und vernünftige Frau. Alles ganz easy …

Bloß, ihr kleiner Sohn hatte münzgroße Beulen aus denen ständig Eiter lief und weinte rund um die Uhr. Soetwas will natürlich nicht gleich in einen logischen Kopf, denn wie kann ein so kleines Kind so schwer leiden müssen. Nach Tagen dieses Dramas war Regina so mit ihren Nerven fertig, dass sie Gott anschrie im Sinne, dass sie mit einem Gott, der unschuldigen Kindern soetwas antut nichts mehr zu tun haben will. Sie legte sich erschöpft nieder und fühlte sich plötzlich völlig entspannt, friedvoll und sah vor ihrem geistigen Auge einen riesigen Baum mit herrlichst sattgrünen Blättern auf der einen und mit Messern, Gabeln, Töpfen, Pfannen und Herden auf der anderen Seite von den Ästen runterhängen.

Schlagartig war ihr klar, was dieses Bild ihr sagen wollte und sie sagte zu ihrem Baby: ‚Was war ich blöd! Entschuldige bitte vielmals. Du bekommst ab sofort nur mehr beste Natur- und Gottesnahrung!‘.

Gesagt, getan und die Eiterungen des Kindes waren in kürzester Zeit verschwunden und die Regina heute noch Rohköstlerin.

Das ist nur ein Beispiel von vielen, wie Menschen das Licht im Kopf eingeschaltet wird     

Nachsatz: Ein Glück, dass Regina damals in einer türkischen Region lebte, in der es praktisch keine medizinische Versorgung gab. Denn ich kenne auch viele der umgekehrten, der Medizin- ‚Hilfe‘- Geschichten, bei denen es oft Jahrzehnte dauert, bis den Betroffenen endlich ein ‚Licht aufgeht‘. – Oder auch gar nie …. Das sind dann die vielen, vielen ‚Normalen‘, die immer wieder einmal krank sind, so manches nicht vertragen, ihre kleinen Unpässlichkeiten für normal und Teil ihres Lebens halten, regelmäßig Medikamente nehmen, die ‚Einschläge‘ mit zunehmendem Alter immer häufiger werden, bis sie dann endlich ein Krebs oder Alzheimer, zwar viel zu früh, aber dennoch, ‚erlöst‘ …

– lichst


 
 
 


Gedanken für den Tag

28. August 2025

Es gibt täglich morgens auf Ö1 kurze Wortspenden, unter obigem Titel, unterschiedlichster Leute, die den Tag positiv ‚eingrooven‘ könnten/ sollten.

In letzter Zeit, musste ich immer wieder eher Belastendes, Negatives oder auch ’nur‘ Unterhaltendes hören, mit dem ich MEINEN Tag NICHT beginnen wollte. Es dürfte schon auch fallweise einmal etwas dabei sein, das den Hörern weiterhilft, denk ich mir. Also schickte ich einen Textvorschlag, in meinem bzw. im paradiesischen Sinne an die, dafür zuständige Religions- Redaktion.
Da ich bis heute keine Rückmeldung erhielt, ‚überschütte‘ ich zumindest Euch, liebe Leser, mit meinen Visionen     

(1)

Jedermensch weiß und erlebt tagtäglich:
Es gibt eine, es gibt diese Schöpfung.
Nicht irgendeine Schöpfung!
Unsere Schöpfung!
Für uns gemacht!
Nicht von irgend jemandem!
Nein, von einem Gott!
Von einem allwissenden,
einem allmächtigen, einem, seine Kinder liebenden Gott!
Der wird doch wohl nicht allzuviel falsch gemacht haben!
Der wird doch für alle bestens gesorgt haben!
Der wird doch niemandem Böses gewollt haben.
Der wird es uns doch bestens eingerichtet haben.
Oder?

(2)

Ok, da sitzen oder stehen wir also nun in dieser Schöpfung,
die angeblich so perfekt sein soll.
Eine Schöpfung eines vollkommenen Gottes!
Lassen wir die Gelehrten ruhig streiten,
ob wir in eine perfekte Schöpfung gesetzt wurden
oder ab wir uns Jahrmillionen lang an dieses Wunder Natur angepasst haben.
In jedem Fall ist das Ergebnis,
ist die abgestimmte Anpassung perfekt.
Wenn, ja wenn, wir es nicht zerstören!
Zerstören durch unsere Zivilisation.
Oder soll ich sagen durch unseren wildgewordenen freien Willen,
durch unseren Machbarkeitswahn?

(3)

Willkommen in Gottes wunderbarer Schöpfung!
Wie?
Du hast Probleme, leidest Leid?
Wisse: Das sind wir selber!
Das ist unser freier Wille,
unsere Freiheit, uns die Welt untertan zu machen.
Das ist unsere Zivilisation und Kultur.
Im Klartext:
Wir sind es, die uns und anderen Probleme bereiten!
Ja! Ich wiederhole:
Wir sind es, die alle unsere Probleme verursachen!
Sieh die Pflanzen und Bäume!
Sie haben alles,
selbst beim Stillstehen am zugewiesenen Platz.
Oder die freilebenden Tiere!
Sie kennen weder Karies, noch Arthrosen, Depressionen oder gar Krebs!

(4)

Du hast einen Platz,
Du hast Deinen Platz!
Deinen Platz in diesem wunderbaren Paradies Erde.
Du hast diesen Platz bedingungslos.
Die Schöpfung beschenkt und liebt Dich bedingungslos.
Du braucht diese Liebe bloß zu genießen,
dich in dieser geschenkten Fülle förmlich zu suhlen.
Es wird absolut nichts von Dir erwartet.
Du wirst in diesem Paradies von Fülle überschüttet.
Es reicht, wie bei Stufenbrunnen, Deine Überschüsse weiterzugeben.
Um dieses selbstlose Wunder zu erkennen,
ist bloß der richtige Blick dafür erforderlich.

(5)

Wir schwimmen in dieser Schöpfung,
nein, nicht nur in einem lebenserhaltenden Luft-,
sondern auch Nahrungs-, Wärme- und Liebes- Meer!
Ja, sieh Dich um!
Pflanzen, sogar genießbare und vitalstoffreiche Pflanzen wachsen ohne unser Zutun für uns.
Die Sonne scheint auf ‚Gute‘ wie auch ‚Böse‘,
Vögel erfüllen die Luft mit Glücksklängen,
in einer Handvoll Erde arbeiten soviele Lebewesen, wie es Menschen auf diesem Planeten gibt, für uns.
Wir sind umgeben von absolut liebenswerten Mitwesen.
Es reicht abends zu Bett zu gehen,
um immer wieder mit einem neuen Morgen, mit neuen Chancen beschenkt zu werden.
Wir sind Kinder des Glücks,
die sich ihr Glück rauben ließen,
um sie in Abhängigkeiten zu führen und zu halten.
Diese Zeiten sind vorbei!
Wir wissen nun, wer wir sind!

(6)

In dieser wunderbaren Schöpfung
gibt es keinen einzigen Grund nicht glücklich zu sein!
Unserem Schöpfer nicht zu danken!
Einzig unser Denken, unser Weltbild, schafft unsere Realitäten.
Wir wurden nach Gottes Ebenbild geschaffen.
Wir sind also Schöpfer!
Wir sind die Schöpfer unserer Realität!
Solange wir unsere Macht an Fachleute, Medien, Vorgesetzte abgeben, müssen wir leben, was SIE wollen!
Doch wir können auch jederzeit leben was WIR wollen!
In Demut und Dankbarkeit
vor der Selbstlosigkeit und Fülle dieser wunderbar, einzigartigen Schöpfung.


 
 
 


Mädchenfleisch

7. August 2025

Ja, ich weiß, das ist ein veganer Rohkost- blog     

Es ist bekannt das Anton Bruckner, dieser geniale Organist und Komponist, auch ‚Musikant Gottes‘ genannt, ein bisserl ein Problem mit Frauen hatte, die er zwar unendlich bewunderte, aber nicht so recht wusst sich ihnen anzunähern.

Aus dieser tragischen Situation heraus ist ein Zitat vom ihm überliefert: Er beobachtet zwei Mädchen die Graham- Brötchen essen und sagt fassungslos:

Was muss das für ein Gott sein, der aus solchen Sägespänen so herrliches Mädchenfleisch machen kann?

Tja, das ist tatsächlich so. Nur wusste er vermutlich noch nicht, dass diese Gottesgeschenke mittels unserer Lebensweise und Kost ohnehin radikal kaputt gemacht werden. Sei es durch Unansehnlichkeit, Gestank, Krankheit oder zu frühen Tod. Es dauert bloß einige Zeit bis unser ‚Kulturverhalten‘ wirkt …     


 
 
 


Beten wie ein Bettler?

29. März 2025

Beten kommt nicht von betteln! Beten hat weder etwas mit sich klein machen, wimmern und betteln zu tun, noch sollten wir uns Erleichterung erbeten!

Lieber Gott!
Lass mich ein Projekt finden,
das mich stärkt,
das möglichst viele Mitwesen glücklich macht.
Schenk mir dieses Projekt aber nicht, versteck es vor mir.
Lass meine Sinne schärfer werden indem ich es finde.
Lege mir Steine in den Weg,
um meine ganze Kraft zeigen zu können.
Mach es mir schwierig,
um meine volle Schöpferkraft zu fördern.
Dafür, lieber Gott,
danke ich Dir von ganzem Herzen!


 
 
 


Gott, Konz und ich

4. Februar 2025

Vor mehr als 30 Jahren durfte ich Franz Konz, der einen einzigartigen 1600 Seiten- Wälzer über Rohernährung geschrieben hat, kennenlernen. Meine, durch eigene Erfahrungen und zahlreiche Beobachtungen beruhende ‚Weltrettungs‘- Euphorie dämpfte er mit seinen Erfahrungen: ‚Von 100 Leuten interessiert sich nur einer für Rohkost. Von 100 dieser Interessierten probiert es nur einer aus. Und von 100 dieser offenen Experimentierfreudigen bleibt bloß einer dauerhaft dabei. Zu massiv ist die Brandung des Schlechtkost- Marktes‘. Damit sollte er bis heute recht behalten.

Ich denk mir oft, die größte Leistung dieses Gott, falls es ihn geben sollte, muss sein, ob der Ignoranz seiner Kinder nicht verrückt zu werden. Ich kann mir keine andere Version seines Kopfkinos vorstellen als:

‚Da setz ich Euch in eine Schöpfung, an der ich bis heute nicht den geringsten Makel erkennen kann, die für Euch gemacht und perfektest an Eure Bedürfnisse angepasst wurde. Ich ließ herrlichste Früchte, Knollen und Nüsse wachsen, die Euch vollkommen und ohne auch nur einen Finger zu rühren, ernähren könnten. Nein, Ihr müsst Euch diese Plackerei antun, Tiere zu töten, alles zu kochen, zu vermischen, um den ganzen Erdball zu schippern um Euch damit krank zu machen um dann jammern zu können.
Ich hab Euch Zeit gegeben ein Leben lang gemütlich den ganzen Planeten zu durchwandern und täglich grandios Neues zu erleben. Aber nein, Ihr vertrödelt Eure Leben lieber in Fabriken, die TV- Geräte produzieren oder auf Euren Sofas um sich diese Wunder aus x-ter Hand anzusehen!
Ich hab Euch die süßesten nur denkbaren Mitwesen geschenkt, an denen Ihr Euch endlos erfreuen hättet können. Nein, Ihr schlachtet sie oder macht Huren und Bauarbeiter aus ihnen und arbeitet wiederum in Fabriken, um für Eure Kinder tote Kunsttiere herzustellen!‘

Auch wenn’s unhöflich ist, unterbrech‘ ich Gott hier …     

Ich musste nicht nur als Gesundheitstrainer das oft unfassbare Beharren der Menschen in ihrer Irrtumswelt beobachten. Ich hab auch eine 99-jährige Mutter, die einerseits das lebende Beispiel für all die Langlebigkeitsfaktoren ist, die ich lernte. Andererseits ist sie ein tragisches Beispiel für absolut unveränderliche Beharrlichkeit. Sie hat, seit ich sie kenne immer dieselben Probleme, die so einfach lösbar wären, kommt aber nicht aus dieser einmal eingelernten Denk- und Verhaltens- Welt raus. Und begründet und zementiert ihr Verhalten auch noch mit ebenso alten, strohdummen Glaubennätzen ähnlich ‚Da kann man nix machen‘ oder ‚Das hab ich von meiner Mutter, das ist erblich‘, ein.

Der einzige ‚Ausweg‘ aus dieser Ver-rücktheit, die mir dazu einfällt ist: ‚Jeder will und muss einfach seinen Weg gehen und das ist auch gut so‘. Ich hoffe ja nur, dass Gott und Konz vor seinem Tod auch noch diese Idee schon hatten     

Und auch schön: Zwar langsam, seeehr langsam, aber doch, mehren sich die Menschen mit und um


 
 
 


Eric Clapton beim Beten erwischt

11. Januar 2025

Unglaublich, was das Leben so an Überraschungen für uns bereithält. Hab ich doch glatt den Mister slowhand beim Beten ‚erwischt‘. Nicht, dass ich bei ihm so einfach ein und ausgehen würd     

Nein, ich hab bloß gelesen, dass selbst solche Götter, wie dieser Weltklasse- Musiker einen Gott brauchen, wenn ihnen das Leben oder ihre Probleme so richtig, richtig reinsch… !

Jetzt hab ich einen ganz ketzerischen Gedanken: Sagt dieser payoli doch ständig: ‚Ihr seid Götter und vermögt alles‘. Warum braucht dann ein solcher Gott wie Clapton dennoch noch einen Gott über sich?
Könnte es nicht sein, dass Clapton sein eigener Gott half, den Gott Clapton sich sozusagen als Obergott erschuf, damit dieser ihm hilft?
Oder sind wir tatsächlich nur Schafe die ihren Gott anbetteln können?
Oder sind wir tatsächlich Götter, die eben auch einen Chef haben?
– Ach, Fragen über Fragen     

Egal wie! Guck, was das Leben an schönen Gottesgeschichten so schreibt:

Clapton hatte nicht nur ein überaus bewegtes Leben. Es gehörten auch Drogen und Alkohol dazu.

1969 kommen nach einem Konzert zwei Christen in Claptons Garderobe. Die beiden Jugendlichen bitten den Musiker, mit ihnen zu beten. Als sie niederknien, sieht Eric Clapton «ein blendendes Licht» und spürt Gottes Gegenwart. Das Erlebnis verschweigt er nicht, erzählt «jedem», dass er nun ein «wiedergeborener Christ» sei.

Doch er überwindet seine Süchte nicht: «Dass ich in den schlimmsten Augenblicken meines Lebens nie auf die Idee gekommen war, mich umzubringen, lag nur daran, dass ich als Toter nicht mehr hätte trinken können», beschreibt Clapton seinen Zustand.

Mitte der Achtziger scheint ihm ein Neuanfang zu glücken, als er, nach jahrelangen Abstürzen und Entzugsversuchen endlich clean, mit Lori del Santo einen Sohn, Conor genannt, bekommt. Clapton über diese Zeit: «So langsam wurde mir bewusst, dass ich jetzt Vater war und allmählich mal erwachsen werden sollte. Zwar schien mir mein ganzes bisheriges Verhalten, obwohl irrational, doch einigermassen entschuldbar, weil ich es immer nur mit Erwachsenen zu tun gehabt hatte, aber dieses winzige, so ungeheuer verletzliche Kind machte mir plötzlich klar, dass ich endlich aufhören musste, dauernd nur Mist zu bauen. Fragte sich bloss: wie?»

«Ich war wie ein Grashalm im Wind. Ich konnte in einer Minute stolz und selbstbewusst über allem stehen, und in der nächsten wälzte ich mich in Verzweiflung. Aber ich musste immer wieder an Conor denken, machte mir sein Leben bewusst und was es mir abverlangte, sowie die entsetzliche Möglichkeit, dass alles sich wahrscheinlich wiederholen würde, wenn ich es diesmal nicht hinbekam. Die Vorstellung, dass er selbst das alles einmal durchmachen müsste, war am Ende das Entscheidende. Ich musste die Kette zerreissen, ich musste ihm geben, was ich selbst nie wirklich gehabt hatte – einen Vater.»

Clapton ging wieder einmal in eine Entzugsklinik. «Der Lärm in meinem Kopf war betäubend, alles in mir schrie nach Alkohol. Schockiert musste ich erkennen, dass ich selbst in diesem Behandlungszentrum, in dieser angeblich sicheren Umgebung, ganz ernsthaft in Gefahr war. Das machte mir eine Heidenangst.

Ich zählte die Tage in der Hoffnung, dass sich in mir etwas ändern würde, ohne dass ich selbst viel dazu beitragen müsste. Aber dann geriet ich gegen Ende meines Aufenthalts plötzlich in Panik, denn ich spürte, dass nichts in mir sich geändert hatte und dass ich völlig schutzlos wieder in die Welt hinausgehen würde.

In diesem Augenblick gaben meine Beine fast wie von selbst nach, und ich sank auf die Knie. In der Abgeschiedenheit meines Zimmers flehte ich um Hilfe. Ich hatte keinen Begriff davon, mit wem ich da redete, ich wusste nur, dass ich mit meiner Kraft am Ende war und den Kampf verloren gegeben hatte.

Dann fiel mir ein, was ich über Kapitulation gehört hatte. Nie hätte ich gedacht, dass ich dazu fähig wäre, weil mein Stolz das einfach nicht zulassen würde, aber jetzt wusste ich, allein würde ich es nicht schaffen, also bat ich um Hilfe, sank auf die Knie und kapitulierte.»

«Nach wenigen Tagen bemerkte ich, dass etwas mit mir geschehen war. Ein Atheist würde wahrscheinlich sagen, da habe sich eben meine Einstellung geändert, und in gewisser Weise stimmt das sogar, aber es steckte noch sehr viel mehr dahinter. Ich hatte einen Ort gefunden, an den ich mich wenden konnte, einen Ort, von dem ich immer gewusst hatte, dass es ihn gab, an den ich aber nie wirklich hatte glauben wollen.

Von diesem Tag an bis zum heutigen habe ich jeden einzelnen Morgen gebetet, auf den Knien gelegen und um Hilfe gefleht, und jeden einzelnen Abend habe ich für mein Leben und, vor allen Dingen, für meine Nüchternheit gedankt…

Wenn ihr fragt, warum ich das alles mache, will ich es euch sagen… weil es funktioniert. So einfach ist das. In der ganzen Zeit, seitdem ich nüchtern bin, habe ich nicht ein einziges Mal ernsthaft daran gedacht, Alkohol oder Drogen zu mir zu nehmen.»

«Je länger meine Nüchternheit anhielt, desto wohler fühlte ich mich bei Conor und freute mich jedes Mal, wenn ich ihn sehen konnte. Die besten Zeiten in diesen ersten Jahren meiner Nüchternheit verbrachte ich mit meinem Sohn und seiner Mutter. Nie hatte ich stärker das Gefühl, ein normales Leben zu führen, als mit diesen beiden.»
Das Glück war aber nur von kurzer Dauer: Als Vierjähriger stürzt Conor aus dem Fenster eines Hochhauses.

Claptons Aufarbeitung dieses Dramas durch ‚Tears in heaven‘ ist Musikgeschichte. Dass diese Kommunikation ‚mit oben‘ tatsächlich klappt, zeigt nicht nur Eric Clapton, sondern neben N. Donald Walsch, Bodo Schiffmann, Peer Eifler, Bruno Gröning, die Erfahrungen Millionen Gläubiger!

Das klärt allerdings nicht die von mir oben gestellten Fragen. Doch Hauptsache es klappt!     

Ein Nachsatz nur: Da ich in meiner Aktivzeit als Gesundheitstrainer leider auch Menschen erleben musste, die sich förmlich die Seel‘ aus dem Leib beteten und dennoch zu Grunde gingen:
Vergiss nicht dieses ‚Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott‘!
Auf diesen blog ‚übersetzt‘ ist damit gemeint:
Denen, die permanent gegen die Schöpfung und damit gegen sich leben und gegen Naturgesetze verstoßen, kann auch Gott nicht helfen/ die können sich auch als Götter nicht helfen!

Teile dieses heutigen Textes stammen von Bruno Graber. Seinen gesamten Artikel kannst Du hier nachlesen. Und das selten berührende ‚Tears in heaven‘ kannst Du hier hören.