Dosimeter

19. Februar 2026

Genauer gesagt Personendosimeter werden von, mit radioaktiver Strahlung befassten Menschen am Körper getragen und in regelmäßigen Zeitabständen ausgelesen bzw. kontrolliert, ob die betreffende Person noch unterhalb der gesundheitlich bedenklichen Schwelle liegt. Denn diese Dosimeter summieren sozusagen die erhaltene Strahlungsmenge auf.

Warum ich das heute anspreche? Weil es wieder einmal ein Bild unserer völlig schizophrenen Gesellschaft bietet. Radioaktive Strahlung ist EINE unter hunderten weiteren Gefahren für unsere Gesundheit. Also, ganz ehrlich! Wir müssten eigentlich hunderte unterschiedliche Dosimeter am Körper tragen!     

Doch die werden uns nicht angeboten, weil die Hersteller mit Klagen der Schad- Emittenten rechnen müssten. Denn all diese erwähnten Schadstoffe und -frequenzen ‚müssen‘ als unbedenklich gelten, um das Megageschäft aufrecht erhalten zu können.

Oder meinst Du die Mobilfunk- Profiteure würden sich ihr Milliardengeschäft von auch nur irgendeiner, noch so wasserdichten und entlarvenden Studie ruinieren lassen!? Erinnere Dich an die über 30 Jahre währenden US- Prozesse gegen die Tabakindustrie! Ähnlichen Gegenwind würde jeder spüren, der nachweisen oder auch nur Messgeräte für die Schädlichkeit von Funkstrahlung oder Chemikalien anbieten würde.

Dabei ist die Faktenlage gegen noch viel mehr, nämlich gegen Glyphosat, Chemotherapien, Handystrahlung, Klinikgeburten, Pharmazeutika, diverse Operationen bzw. Organentfernungen, das Schulsystem, die Plastikflut, all die Wohn- und Textilgifte, Nahrungsmittelzusatzstoffe, falsche Ernährungstraditionen, Mikrowellenzubereitungen, und, und, und, erdrückend!

Klar brauchen einigermaßen Wache kein Dosimeter um zu wissen, dass und wie man all diesen Schad- Emittenten möglichst entkommt. Doch das sind einige wenige Prozent der Bevölkerung. Das Gros der Menschen hat noch nicht einmal ein Bewusstsein dafür. Die füllen sich ihre Wohnungen und Einkaufswägen freiwillig und sogar mit Begeisterung mit den neuesten Produkten. Ein Baumeister hat an alten Häusern maximal 11 unterschiedliche Baustoffe (natürlichen Ursprungs), wie Sand, Kalk, Lehm, Glas, Holz und in heutgen Bauten mehr als 250 (großteils künstliche/ ‚chemische‘) Stoffe gezählt, die natürlich die nächsten Jahre hindurch großteils in die Raumluft ausgasen. Dazu kommen aber noch unzählige Wohnmöbel, Böden, Beläge, Laminate, Teppiche, Wandanstriche, Kleber, Lacke … künstlichen Ursprungs! Wer hat dafür schon ein Bewusstsein!? Meist wird in fertige Wohnungen eingezogen, die mit den Stoffen erstellt wurden, die für die Firmen die billigsten und am einfachsten zu verarbeiteten waren; – sicher nicht die gesündesten, die nebenbei gesagt gar nimmer so einfach zu finden sind!

Oder die Bekleidung, das Spielzeug für die Kinder! Alles billigster ‚Müll‘ aus China, denen Umwelt- oder Gesundheitsauflagen völlig schnurz sind! Und diese ankommenden unvorstellbaren Mengen! Wer bitte sollte die wirklich auf Schadstoffe kontrollieren!?

Ich mag gar nimmer weiter aufzählen … Es macht mich einfach nur traurig, wie blindlings soviele Menschen ihre schönen Leben wegwerfen. Sozusagen beim läppischen bedruckten Papier sparen, um dafür ihre Leben, ihre Gesundheit zu geben!

Amen!
Howgh!
So schaut’s aus!

Doch Du als LeserIn hier weist ja, wie es sich auch ohne bzw. mit dem ‚Hirn- Dosimeter‘ wunderbar natürlich leben lässt:





Verrat (3)

18. Februar 2026

Du erinnerst Dich vielleicht noch an die ersten beiden Verrat- Beiträge (1, 2), in denen wir uns darüber klar wurden, dass wir überaus soziale und harmonieliebende Wesen sein müssen, da uns sonst diverse Verrate nicht so sehr schmerzen würden. Auch warfen wir einen Blick auf unsere eigenen Verrate, unsere Selbstverrate, indem wir andere nicht enttäuschen wollen, uns anderen anpassen und dabei vielfach unsere eigenen Bedürfnisse und Sichten verraten.

Doch es geht noch viel weiter. Es gibt auch Verrate an uns, von denen wir gar nichts ahnen, da sie tief in uns verborgen, ja eigentlich verschüttet sind. Verschüttet von wohlmeinenden Eltern, Erziehern, Vorbildern und Lehrern. Wir leben so selbstverständlich unsere Zivilisationsleben, wie wir vor Jahrmillionen unsere Ur- Leben lebten. Mit EINEM RIESENUNTERSCHIED. Damals war jede Sekunde von unserem Inneren gedeckt und gelenkt. Heute ist jeder Handgriff, jedes Wort, jeder Gedanke, jeder Bissen, jede Geste eine Lüge, ein anerzogener Selbstbetrug !

Das mach Dir einmal klar, was das bedeutet immer und jederzeit zu lügen, schauzuspielen, zu betrügen! Klar, wir wissen meist gar nichts davon, so sehr stecken wir in unseren Rollen, wurden wir von klein an in diese Rollen reinsozialisiert. Doch unser Unterbewusstsein weiß es! Das erlebt ununterbrochen unsere ständigen Selbstverleugnungen.

Meinst Du ernsthaft, das würde nichts mit uns tun, das würde keinerlei Auswirkungen haben?! Hm?

Auch unser Körper weiß genau, was alles falsch ist, dass praktisch alles, das wir heute so tun, falsch, im Sinne von gegen ihn, gegen uns selber, gegen unsere Gesundheit ist.

Es ist mit unserem Unterbewusstsein und unserem Körper so, wie zwischenmenschlich: Es gibt die scheinbar angenehmen Duldsamen, die zu allem ‚Ja‘ sagen, everybodys Liebling sind und es gibt die halsstarrigen Querulanten, die unbeugsamen Aufmüpfer. Und wer denkst Du ist langfristig stabiler, in seinen Reaktionen vorhersehbarer, vielleicht sogar gefährlicher?!     

Genauso verhält es sich mit den in uns unterdrückten ‚Instanzen‘: Unser ‚Pech‘ ist, dass diese zu gutmütig, zu tolerant sind. – Und damit viel zu weit über sich hinausgehen. Das ergibt dann die Sauf-, Rauch-, Risiko- und Dauer-gut-drauf- Menschen, die nichts umhauen kann. – Scheinbar! Wer fragt schon nach Jahren oder Jahrzehnten nach, was mit denen passiert ist. Am Wählerverhalten ist bestens dokumentiert, WIE kurz das Menschengedächnis reicht. Ebenso sehen wir immer nur die Strahler und Glänzer und halten das für erstrebenswert und nachahmenswürdig.

Insoferne sind häufig Kranke besser dran als so robust Gesunde. Denn ihnen zeigt ihr Körper umgehend jeden Fehler, während Zweitere weiter und weiter in ihre Irrtümer und Verbrechen gegen Leib und Seele stolpern, um irgendwann schmerzlich aufzuwachen …

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen aufmerksam sensiblen Körper samt wachem Geist auf dem Weg in ein erfüllendes





Es gab Zeiten …

17. Februar 2026

… in denen die Menschen noch alles was sie brauchten und verwendeten auch selber herstellten.

Danach folgten Zeiten in denen arbeitsteilig hergestellt und getauscht wurde. Damals wussten die Menschen zumindest noch was, wie, woraus hergestellt wurde, konnten die Qualität beurteilen.

– Auch wenn das bald nur mehr durch den guten oder schlechten Ruf des Handwerkers möglich war.

Später dann in der beginnenden Industrialisierung und Kolonialisierung kannten die Menschen zumindest noch die Inhaltsstoffe und Qualitätsmerkmale des gekauften Fremden. Doch Menschen mit dieser breiten Wissensbasis waren doch vorgeblich blöd, teilweise noch Analphabeten. Die ‚mussten‘ schleunigst Schreiben, Rechnen und Geografie lernen. Das war es, das Handel und Industrie brauchten.

Mit diesen Fähigkeiten wurden bald nur noch Preisschilder und in Textilien eingenähte oder auf Nahrungsmittel gedruckte Texte gelesen, um die Qualität einigermaßen einschätzen zu können.

Heute, endlich ist das Ziel erreicht, der Analphabetismus verschwunden. Alle könnten alles lesen, tun es aber nicht. Denn die Produktdeklarationen sind unlesbar klein gedruckt und niemand versteht mehr die Inhalte. Dafür schlagen sich die ausgesessenen Mathematikstunden dergestalt nieder, dass nur mehr Preise verglichen werden. Egal was und wieviel drinnen ist. Die Produkte mit den möglichst kleinsten Zahlen dran, kommen in den Einkaufswagen!     

Den wirklichen ‚Wohlstand‘ aber erkennt man daran, dass megagünstige Multipacks erstanden werden, von denen zwar ein Teil verdorben oder ungebraucht wieder entsorgt wird. Doch das ist kein Problem. Gut eingespielte Entsorgungsunternehmen tun das für uns.
– Wie? Deren Kosten in den Multipackpreis einrechnen? Na, hab ich vielleicht Mathematik studiert!? …     

KEIN Faschingsbeitrag, sondern tagtäglich gelebte Realität! – Aber über den Klimawandel schwadronieren! …





Ein Bauernbub …

16. Februar 2026

… will unbedingt Arzt werden. So wie wir Menschen in noch unverbildetem Zustand einfach sind, lieb und hilfsbereit, will er einfach nur Menschen helfen. Die für ihn beste Möglichkeit schien damals Chirurg zu werden. Leider stürzte er irgendwann 5 Meter in die Tiefe, erlitt ein Schädel- Hirn- Trauma und ist ab da schwer sprachgestört.

Dennoch schafft er das Medizinstudium. Nur als es danach gilt als Arzt seinen Mann zu stehen, steht ihm, obwohl sich seine Sprachleistungen langsam aber doch verbessern, dieses Handicap im Wege und es gibt inmitten der damaligen Ärzteschwemme nur einen Job für ihn. In einem Labor, in dem Sprache wenig Bedeutung hat, Stuhlproben auszustreichen und zu untersuchen. Er kann heute noch so plastisch die ‚Sprengkraft‘ von Stuhlproben im Hochsommer schildern, dass danach kein Abendessen mehr möglich ist     

Doch er ist mit Eifer bei der Sache, erwirbt sich immer mehr Kenntnisse, sieht die Möglichkeiten dieser Art von Untersuchungen voraus und fantasiert sich ’sein‘ Labor der Zukunft zusammen. Nach siebenjähriger Tätigkeit präsentiert er seine Planung stolz seinem Chef. Der allerdings braucht und will nur weiterhin einen verlässlichen Laboranten, der das tut, was von den einsendenden Ärzten und Krankenhäusern gewünscht wird.

Verzweiflung pur! Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als diese sichere Stelle zu kündigen und sich selbständig zu machen. Trotz vieler Kontakte und Werbung lassen Aufträge so lange auf sich warten bis er sich entschließt tausende Kilometer herumzufahren, um Auftraggeber zu keilen, was auch gelingt. Doch im ersten Jahr ist der Umsatz dennoch minus 900.000, im zweiten minus 800.000 €. Erst im dritten Jahr erreicht er den Break-even.

Heute kann er ca. 1000 Parameter aus einer Stuhlprobe messen und beurteilen, ist mit seinen 360 Mitarbeitern höchst erfolgreich, hilft durch seine Erkenntnisse Abertausenden, anstatt als Chirurg nur Einzelnen, wirkt überaus sympathisch und wurde im Vorjahr von den QS24- Sehern zum Arzt des Jahres gewählt: Prof. Dr. med. Burkhard Schütz. Diese ganze Geschichte hier von ihm selber erzählt.

Das ist zweifellos eine ganz wunderbare und berührende Geschichte, wie wieder einmal zeigt, dass man selbst aus Scheiße Gold machen kann. Doch nun kommt die payoli’sche Wende!
Und warum das alles?
Wozu dieser unfassbare, sündteure Aufwand? Wo doch bekannt ist, dass das Mikrobiom, um das es ja geht in der Arbeit von Dr. Schütz, umso vielfältiger und gesünder ist, je einfacher und naturnäher Menschen sich ernähren.
Also all dieser Aufwand nur deswegen, weil die Menschen meinen, sich parout krankmachend ernähren zu müssen, obwohl das maximal Beste kostenlos vor ihrer Haustüre wächst! Also zahlen wir alle mit unserer Krankenversicherung über 100€ pro Stuhluntersuchung, obwohl bereits vorher schon feststeht, dass sie ein krankmachendes Profil zeigen wird. Doch selbst dann wird kein Arzt Rohkost oder Wildkräuter empfehlen, sondern eher wiederum teure Medikamente verschreiben, die diese Bakterien- Schieflage bestenfalls etwas korrigieren, schlimmstenfalls bloß unterdrücken wird.

Das war aber kein Faschings- Beitrag! Das ist unsere tagtägliche Realität     





Ich erinnere mich dunkel …

15. Februar 2026

… an ein Zitat, das sinngemäß besagt, dass es nur deswegen so viele Unglaublichkeiten gibt, weil normale Menschen sich das Maß an Grausamkeiten und Perfidie von Tätern einfach nicht vorstellen können.

Daran dachte ich auch bei einem Interview mit Dr. Dietrich Klinghardt. Wenn ich nicht wüsste wieviele Jahrzehnte er bereits bestens und verlässlichst arbeitet, er x- mal in den USA zum Arzt des Jahres gewählt wurde und bei Ärztekongressen regelmäßig Standig Ovations erhält, ich hätt’s nicht geglaubt.

Doch er erzählte, dass es bis ca. 2004 in den USA möglich war mit einem Parasiten- Medikament, um maximal 80$, Krebskranke erfolgreich zu behandeln. Nachdem diese Möglichkeit in einem Wissenschaftsjournal veröffentlicht wurde stieg dieser 80$- Preis für 20 Tage Behandlung ‚über Nacht‘ auf 24.000$!

Wieviel also, ist nun so ein Menschenleben tatsächlich wert, frag ich Dich? Kreuz Dir Deine Möglichkeit an:

Soviel wie unverschämt unmenschliche Profiteure und Investoren aus Verzweifelten rauspressen können oder

soviel die Menschen sich selber wert sind, um vorzusorgen gar nie in so eine Situation zu kommen. Zum Beispiel mit


PS: Kurz nach obiger Geschichte kam Ivermectin auf den Markt; ebenfalls ein Parasitenmittel. Klinghardts Team entdeckte, dass es auch sehr gut gegen Viren wirkte und setzten es erfolgreich gegen das bald danach aufkommende COVID ein. In den USA und UK klappte das wunderbar. Im deutschsprachigen Europa wurde es den Menschen verunmöglicht! Diesmal nicht durch exorbitante Preiserhöhungen, sondern durch medial so massive Desavouierungen (‚viral unwirksames Pferdewurmmittel‘), dass niemand wagte es anzuwenden.

Kein Faschingsbeitrag! Sondern tagtäglich erlebte (Profit-) Realität!





Nocheinmal von A nach B

13. Februar 2026

Gestern versuchte ich, mich irgendwie diesem Wahnsinn anzunähern, wie wir von einem so wunderbaren Paradies in diesen gegenwärtigen Zivilisationswahnsinn geraten konnten.

Heute möchte ich diese vereinfachend dargestellte Strecke von A nach B nocheinmal anders darstellen. Wir haben nämlich diese Ort A, dieses Paradies nie verlassen. Wir haben diesen unseren ‚Ur- Zustand‘ vielmehr mit immer neuen Zivilisationsschichten, ähnlich den Schalen einer Zwiebel, überdeckt. Nun ist zwar nichts mehr vom alten ‚Ur- Herz‘ zu sehen. Doch es ist noch da, es ist tief in uns. Mitsamt seinem Ur- Wissen, seiner Bereitschaft, jederzeit wieder Paradies zu leben, den Körper umfassend zu reparieren, zu regenerieren.

Es gab hier am blog schon Beiträge die zeigten, dass das Wichtigste, das Vitalste in allen Lebensformen bestgeschützt in der Mitte sitzt und dass gerade die Kerne und Keime es sind, die das Vitalste jeder Frucht, jeder Pflanze sind. So könnten wir auch unsere Ur- Erinnerung an das Paradies sehen: Sie ist das tief in uns Bestgeschützte und Vitalste unseres Seins, jederzeit bereit zu keimen, neues Paradiesleben in die Welt zu bringen. Alle darüberliegenden Schalen sind von minderer Qualität und bilden für Oberflächlichseher unser Gesamtbild.

In diesem Sinne:





Der kürzeste Weg von A nach B

11. Februar 2026

Ich habe eine so massive ’soziale Ader‘, dass die mich oft selber erstaunt. Sie äußert sich eher weniger in direkter Hilfe, die mir sogar eher suspekt ist. Da ich einerseits Menschen nicht als Opfer sehen, geschweige denn darstellen will und andererseits ich schon zu oft erleben musste, dass Helfende sich auch aus eher egoistischen bis bedürftigen Gründen produzieren. Alle großen Hilfsorganisationen zum Beispiel sind reine Geschäftsmodelle. Sie könnten, ähnlich den Ärzten, mit wirklicher, im Sinne von nachhaltiger, selbstloser Hilfe, gar nicht überleben.

Ich möchte den Menschen lieber Selbsthilfe- Werkzeuge anbieten oder wie es poetischer heißt, ihnen keinen Fisch schenken, sondern das Fischen zeigen. Dabei ist es mir auch wichtig, alles möglichst praktisch darzustellen und die Menschen wirklich zu selbstermächtigen, sodass sie keinerlei Fremdhilfe mehr brauchen. Dazu bediene ich mich gerne an Beispielen aus der Natur, die dieses ‚einfachst Maximale‘ perfekt beherrscht und vorzeigt.

Diese Naturbeispiele, bei denen weder Krebs, noch Karies, weder Allergien noch Asthma, keine Arthrosen oder Gallensteine, noch sonstige Probleme zu finden sind, obwohl alle Wesen nur immer tun, wonach ihnen der Sinn steht, möchte ich nun heute einmal ‚Ort A‘ nennen. Nicht nur die Einfachheit dieses ‚Ortes‘, sondern auch die Erfolgsquote und der Wirkungsgrad sind für menschliche Begriffe unerreicht. Aber auch die Menge der ‚Probanden‘, unter denen wir Menschen weit, weit weniger als 1 Promille ausmachen, ist beeindruckend. Also ein Erfolgsort sondergleichen, dieses ‚A‘!

Was wir heute leben möchte ich gerne als ‚Ort B‘ bezeichnen. Alles hier ist kompliziert. Schon vor der Zeugung neuen Lebens fragen viele ihre Ärzte, Spezialisten oder das Internet. Die gesamte ‚Aufzucht‘ ist streng wissenschaftlich basiert. Das Junge kann nichts, muss alles erst von befugten Fachkräften lernen. Ist es dann nach 20, oft auch erst 30 Jahren fertig ausgebildet muss es dennoch ganztägig seine Lebensgrundlagen erarbeiten. Diese Menschenwesen sind mit zahllosen gesundheitlichen, sozialen, psychischen, mentalen und finanziellen Problemen konfrontiert, aus denen sie wiederum nur durch teure Fachleute oder (Vergessens-)Drogen rauskommen. Von diesen fachlichen Helfern erinnert sie niemand an die Einfachheit und Effizienz von A. Ganz im Gegenteil, es werden hochkomplizierte Hilfen angeboten, in Form von Seminaren, Büchern, ‚x mal täglich vor dem Essen, y mal täglich morgens …‘, langen Diätlisten, Therapien, Hilfstelefonen, Frauenhäusern, Sonderpädagogik, Vermögens- als auch Privatkonkursberatung, und, und, und …

Und jetzt lass mich Dich fragen, wie wohl der Weg ausgesehen hat, der uns von A nach B brachte?     

– lichst





Sagte der Heiler doch glatt …

9. Februar 2026

Immer wieder werde ich mit Situationen beschenkt, in denen ich mir denke ‚Wie wunderbar ist doch das Leben‘ oder auch ‚Was wir Menschen doch für einzigartig wunderbare Wesen sind‘. Egal ob ich etwas an mir, an der Natur oder bei Mitmenschen beobachte, es läuft wirklich ‚wie am Schnürchen‘. Naja, ‚könnte‘ bestens laufen, wenn …, ja wenn die liebe Zivilisation nicht wäre. Wer mich kennt, weiß was für ein akribischer Beobachter und ‚Forscher‘ ich bin. Und jedes, wirklich jedes unserer Probleme ist menschengemacht. Von der Geburt bis zum Tod, und zwischendurch nahezu in jeder Sekunde! Ja, tarsächlich. Sieh nur einmal genau hin.

Geburten zum Beispiel: Bei keinem Tier, bei keiner Pflanze oder Bakterium ein Problem. Bei allen naturrichtig lebenden Wesen wird ähnlich unproblematisch bis fast nebenher geboren. Nur bei uns müssen Schwangerschafts- und Wegatmen- Kurse besucht und ständig medizinisch untersucht werden. Die eigentliche Geburt ist mittlerweile ohne Krankenhaus kaum mehr vorstellbar und ein Fall von medizinischer Intervention, die Frauen haben Angst davor und schreien häufig wie am Spieß. Na klar, mit so wenig Bewegung, ganztägigem Sitzen, falscher Ernährung und dann noch einer Geburtsstellung, die nur noch durch einen Kopfstand an Dummheit zu toppen wäre …

Detto der Tod! Fast alle sterben doch schon im Krankenhaus. Und auch das vielfach mit Angst. Dabei, sieh Dir wiederum die Tiere an. Gehts so einem Tierchen nicht so gut, zieht es sich ruhend und fastend zurück. Gesundet es dadurch, kommt es irgendwann wieder aus seinem Versteck. Klappt das nicht schläft es einfach friedlich hinüber. Auch beim Tod: All unsere Probleme sind im Kopf, eingefüllt von der sogenannten Zivilisation.

Nicht anders, zwischen Geburt und Tod: Alle Probleme hausgemacht! Sieh Dir schlüpfende Schmetterlinge oder Küken an. Sie machen das ganz allein, von sich aus, in ihrem Tempo, mit ihrem Instinkt und perfekt. Ebenso ent-wickeln sie sich, ent- falten sie sich dann in der Folge zu einem absolut lebensfähigen Wesen, während wir überzeugt sind, dass unsere Kinder gar nix können, wir ihnen erst alles lernen müssten. Mit diesem Schaden müssen sie sich dann ein Leben lang durch zahllose Unsinne schlagen, inmitten ähnlich Geschädigter. Jeder ist z.B. inmitten einer unvorstellbar großzügigen, sich verschenkenden Welt überzeugt davon, lebenslang arbeiten zu müssen.

Oder das Beispiel ‚Krankheit‘. Kürzlich kam ich ins Gespräch mit einem sehr erfolgreichen Heiler in meiner Gegend. Und was sagte dieser Mann? Er fasst es oft nicht, welch wunderbare Menschen zu ihm kämen, die ohnehin tief in ihnen wüssten, was zu tun ist. Nur können sie nicht an sich glauben. Und er tut eigentlich so wenig. Die Heilung machen sich die Menschen selber.

Aber du brauchst Dich ja bloß zu beobachten. Wenns irgendwo zwickt oder Dir heiß ist, hast Du doch umgehend den Gedanken ‚Ich bin krank‘, oder? Und was weiß man heute aus der ’self-fulfilling prophecy‘- Forschung? Es wird werden, was wir denken, das werden wird. Oder wie der payoli so gern sagt: ‚Wir sind Götter‘. Na und was wird so ein Gott werden, wenn er denkt ‚Ich bin krank‘? Hm?     

Ich hatte am Beginn meiner Arbeit als Gesundheitstrainer das Problem, den Menschen schonend zu umschreiben, dass wir praktisch alles blöd und falsch machen. So ist es nämlich. Nur will das niemand hören. Ich machte es dann so, dass ich mich auf die 4 ‚größten Brocken‘, Ernährung, Bewegung, Mentales und Soziales, beschränkte.

Werde selber zum Forscher! Auch Du wirst bald völlig klar sehen, dass wir Unsinn um Unsinn machen und uns alle unsere Probleme selber erschaffen.

Ebenso leicht funktioniert die Schaffung von Paradiesen. Wir brauchen uns bloß zu entscheiden zwischen Zuvielisation und





Der lustige Herbert

8. Februar 2026

Erhielt ich doch kürzlich ein mail von einem Herbert K., der vielleicht Lehrer, vielleicht aber auch ‚bloß‘ ein SchülerInnen- Vater ist. Er schreibt recht verärgert:

Dein ständiges Geschimpfe über unser Schulsystem ist mehr als entbehrlich. Wie sonst sollte man die Kinder auf ihr Leben vorbereiten? Die wollen sich doch eine Existenz aufbauen. Willst du das verhindern? Willst du, dass nur Deppen rumlaufen? Ich verdanke meiner Schulbildung sehr viel und wünsche das auch den heutigen Kindern. Und Schaden habe ich in der Schule sicher auch keinen abbekommen!
Baldige Besserung
Herbert K.

Ganz ehrlich: Erst einmal musste ich herzlich lachen. Doch nicht weil ich mich über Herbert erheben will bzw. ihn auslachte. Ganz im Gegenteil, ich weiß, dass viele so denken, es aber nicht so deutlich ansprechen. Deshalb will ich das mail hier in einem Beitrag, anstatt in der Kommentarfunktion (die kaum jemand liest) beantworten:

Lieber Herbert!
Kinder zu erziehen ist heute ein wahrer Hochseilakt! Entweder sie stürzen rechts runter, in ein Normalleben oder eine erfolgreiche Karriere. Oder sie stürzen links runter in ein misslungenes Alternativleben.
Ersteres wird zwar von praktisch allen als erstrebenswert gesehen. Doch nur, weil wir so betriebsblind sind nur die geltenden Gesellschafts- und Wirtschaftsregelen, nicht aber die Unterdrückung unserer Uralt- Bedürfnisse und Sehnsüchte zu sehen. Dennoch gibt es diese. Ihre Missachtung macht uns sogar mehr Probleme als wir uns vorstellen können.

Doch das ist genau der Knackpunkt. Wir können uns ein artgerecht glückliches Paradiesleben gar nimmer vorstellen, obwohl unsere Vorfahren es Jahrmillionen lang überaus erfolgreich lebten. Damit kann der ‚Absturz‘ in ein solches durchaus auch schief gehen. Es ist ähnlich dem Scheitern der genialen Therapiemethoden Wilhelm Reichs: Es gab einfach keine so offenen und ’nichtruinierten‘ Menschen um sie zu Therapeuten auszubilden. Wie also sollte ein völlig anderes Leben als es die Eltern vorlebten gelingen können!? Ich denke, soweit, um vollständig ins Paradies zurückzukehren, sind wir noch nicht.

Doch das ist genau der Vorteil so eines Hochseils! Man kann von oben gut sehen, was einen auf jeder der beiden Seiten erwartet. Und es wäre schon wunderbar und fast eine Großleistung, wenn Elternteile sich ebenfalls einmal in diese Abgehobenheit wagen würden, anstatt inmitten der rechten Hauptmenge stehend, gute Ratschläge an die Kiddys zu verteilen     
Oder gar den payoli bös anzumachen     

Glücklicher Weise sind unsere Gene sehr merkfähig. Ich hatte einige Klienten, die als überaus Erfolgreiche ‚ausgestiegen‘ sind und fortan die Einfachheit, Einsamkeit, Kontemplation, ein Ur- Leben o.ä. suchten. Auch ich habe ‚leicht zu reden‘, da ich die Absicherung in dieser Gesellschaft inklusive der monetären zwar kaum brauche aber habe.

Ich will bloß

allgemein die Menschen zu einem kritischeren Hinsehen,

solchen Menschen, die bereits die teils irrwitzigen Auswüchse unseres sogenannten Wohlstands erkannt haben, zu Lebensstil- Änderungen ermutigen und

solchen die schon massiv die Sehnsucht nach alten ‚Werten‘ verspüren, Beispiele zur Umsetzung anbieten.

Und das alles in nur einem blog!     

Liebe Grüße vom


 
 
 


Seien wir doch ehrlich!

7. Februar 2026

Sehen wir doch einmal genau hin!

Wir unterscheiden uns ganz grundsätzlich von all dem Zeugs, das wir essen, kaufen, erzeugen, transportieren, bewundern. Wir sind LEBENDIG! Das ist eine völlig andere Spielklasse als ein Auto, Computer, Designerkleid oder Grahamweckerl.

Dieses ‚Lebendig‘ ist etwas, das selbst die sich so oberklug gebende Wissenschaft noch immer nicht erklären, geschweige denn reparieren oder gar erschaffen kann.

Denk vielleicht einmal kurz über diesen Begriff nach was er bedeutet. Dass Lebendiges sich von sich heraus bewegt, sich weiterentwickelt, lernt, tut, reagiert, schafft, denkt, liebt, schaut, spürt, hört, an der Welt und Gemeinschaft teilnimmt, Erfahrungen macht, sich mit anderen austauscht, sich selbst repariert …

Ja, das mach Dir einmal klar. Dass all die Bewunderten, Hochgelobten und Verehrten, all die ‚Pillendreher‘, Ärzte, Therapeuten nicht den Hauch eines Schimmers haben wie Leben, wie Du funktionierst. Auch all die Erziehungs-, Ernährungs- oder Bewegungs- Fachleute verstoßen regelmäßig gegen diese natürlichen Lebendigkeitsregeln.

Man könnte es sogar so zusammenfassen, um nicht zu sagen ‚auf die Spitze treiben‘, doch es stimmt: Alle Tuer, alle, die meinen etwas tun zu müssen, etwas verbessern zu können irren und verstoßen gegen und missachten das Wunder ‚Lebendigkeit‘.

Alle unsere Konsumartikel sind tot, alles in und aus der Natur ist lebendig. Unser Restaurant- und Supermarktessen ist tot, Früchte, Gemüse, Samen und Kräuter sind lebendig. Vorm PC oder TV zu sitzen ist nicht Leben. Warum bekommen unsere Häuser Risse, nützen sich Bremsen ab, blassen Farben aus? Weil sie nicht lebendig sind.

Hör auf da mitzuspielen, Dich mit Totem zu umgeben, Dein lebendiges Leben für Totes zu verschwenden! Freu Dich lieber über dieses Geschenk Leben und genieß Deine Lebendigkeit und all diese lebendigen Wunder der Schöpfung.

In diesem Sinne, bzw. nichts anderes bedeutet: