Das Leben ist so genial!

19. November 2025

Nicht nur,

   dass ich hier und früher schon in meinen Vorträgen ständig ‚predigte‘, dass wir Götter sind, die alles vermögen, nicht nur,

   dass mir das Leben immer wieder Neues, Unglaubliches, Unerwartetes und Wunderbares schenkte, nicht nur,

   dass ich immer wieder Menschen kennenlernen durfte, die unglaubliches zu berichten hatten, nicht nur,

   dass ich im Tier- und Pflanzenreich nahezu Unglaubliches miterleben und beobachten durfte, nicht nur,

   dass sich mir in der Stille, im Nichts, Universen auftaten …

Ich leb schlicht und einfach gesagt unendlich gerne und danke allen Wesenheit und ‚Marionettenspielern da oben‘ herzlichst für all ihre Geschenke.

Ich kann nur hoffen, Dir nur wünschen …, nein, ich kenn das Leben! Ich bin mir felsenfest sicher, dass auch Du ähnliche Wunder erlebt hast, erlebst und erleben wirst. Es geht nur darum, ob wir sie auch als solche wahrnehmen oder unter unserer eingebildeten Ego-, Sorgen- und Alltagsdecke verbergen …     

In diesem Sinne:


 
 
 


Wenn ich den erwische!

14. September 2025

Google gibt dazu nichts her. Doch wer bitte hat dieses ‚verdammte‘ COOL in diese Welt gebracht!?

Jetzt bzw. seit den 80er-, 90er- Jahren war doch jahrelang das Cool- Sein das ‚Um-und-Auf‘, ohne dass vermutlich auch nur irgend jemandem bewusst war, was dieser simple Begriff angerichtet hat.

Was soll cool- sein, sein? Hm?

Das Leben ist nicht cool, das Leben soll nicht cool sein! Das Leben ‚darf‘ gar nicht cool sein!

Das Leben ist und muss lebendig sein! Es muss himmelhoch jauchzen und zu Tode betrübt sein (dürfen)! Das will und muss so sein!

Was soll das für ein Leben sein, das immer cool, das heißt immer unbeteiligt, immer kontrolliert, immer gefühllos ist!?

Vermutlich war das ‚Cool- Sein‘ der erste Versuchsballon dieser unerträglichen Transhumanisten, die austesten oder vorbereiten wollten, wie deren Lebensmodell aussehen könnte: Erbärmlich! Ja, ich finde solche Leben erbärmlich!

Leben ohne etwas zu erleben oder nur über (technische) Medien zu erleben. Leben aus zweiter Hand zu erleben. Wirkliches Leben zu missen. All die Unabwägbarkeiten, Schicksale, Lebens- Wendungen und -Mäander NICHT zu erleben! – Erbärmlich!

Ich denke dabei auch an die vielen ‚Behinderten‘, Verzweifelten, Benachteiligten, an alle, die meinen, dieses ihr Leben hätte keinen Sinn mehr. Ich hab immer wieder erlebt, dass ’nur‘ das Leben selbst, völlig aussichtslosen Leben immer noch Leben, beglückende, unerwartete Lebensmomente bescherte. Vertrau auf das Leben! Es meint es gut mit Dir! Immer! Auch wenn Du seine Wendungen vielleicht nicht immer gleich erkennen kannst!

Leben muss nicht immer großartig, erfolgreich, spektakuär sein. Leben kann schon im ‚bloßen‘ Beobachten und Bewundern kleinster Insekten, wie der einzigartig, bewundernswert liebevolle Jean-Henri Fabre es vorlebte, bestehen. Leben kann im Verfassen zauberhafter Texte, im Singen einzelner Töne, im Hervorbringen nie gehörter Klänge, in märchenhaften oder ganz einfachen Erzählungen bestehen. Leben kann durch Lachen, Umarmen, Anteilnehmen bezaubern und Erfüllung finden. Leben kann einzig durch Anwesenheit und Dasein zahllose oder vielleicht auch nur einzelne Menschen beglücken!

Vertrau einfach auf das Leben und seine Weisheit, sei neugierig auf die nächsten Unerwartetheiten und dankbar, dass es uns immer wieder Neues schenkt.

In diesem Sinne:


 
 
 


Es ist soooo einfach!

1. September 2024

Wenn ich nicht genau wüsste, dass viele sich das noch nie in dieser Art überlegt haben, hätte ich Hemmungen so Simples hier hinzuschreiben:

Unsere gesamte Entwicklungsgeschichte beruht einzig darauf,
dass lebendiges Leben überlebt
und Unlebendiges/ Totes verschwindet.

So weit so klar!

Und wodurch charakterisiert sich dieses Leben, diese Lebendigkeit? Durch Lebendigkeit und Beweglichkeit auf allen Gebieten. Durch Bewegung, lebendige Nahrung, flexible Gedanken, Anpassungsfähigkeit, sozialer Zusammenhalt, Neugierde/ Interesse, planende Voraussicht.
Soweit die paar wichtigsten Eigenschaften und Verhalten.

Und was tun wir!?
Nichts, absolut nichts davon! Ja, sogar meist das Gegenteil davon.
Oder?

Dabei, es ist ja fast zum Lachen, wenn’s nicht so traurig wär. All die oben aufgezählten Dinge sind es auch, die Spaß machen, die – na, so ein Zufall aber auch! – voller Lebensfreude stecken. Während Bequemlichkeit, schlechtes Essen, Trägheit, Lethargie zwangsläufig Dämpfung und Depression pur sind.

Die Allgemeinheit zieht absurder Weise Unglück, Krankheit und (vorzeitigen) Tod gegenüber Glück, Gesundheit und prallem, langen Leben vor, was kaum zu verstehen ist. Doch wenn Du zumindest, das für Dich allein schon einmal klären könntest, wär‘ das schon ein Erfolg     

– lichst


 
 
 


Sooo viele Worte!

11. Juli 2024

Beim Film ‚HOPE‘, den ich nur jedermensch herzlichst empfehlen kann, wurde mir diese unsere Zivilisationssackgasse nocheinmal so richtig klar:

Einerseits so wunderbare Menschen, vor deren Wortspenden man fast nur knien kann. Andererseits: Wieso braucht es soviele Worte um im Grunde ja doch nichts damit zu erreichen, im Gegensatz zur Macht der Gefühle und der Liebe!

Sie kommt völlig ohne Worte, ohne Intellekt, ohne Wissen, aus und schafft dennoch das einzige immer und immer wieder, was Bestand hat:

Leben, das leben will und einzig durch die Liebe, wieder Leben schafft!

Ich kann nur jedermensch empfehlen sich an die Liebe der Tiere zu halten, die uns Zivilisations- ‚Gestörten‘ die Liebe sozusagen konserviert haben. Man braucht sich nur anzusehen, wie bedingungslos Hundeliebe sein kann, wie eigenständig, und dennoch liebevoll und verschmust Katzenliebe ist, wie bedingungslos Hasen, Meerschweinchen, Wellensittiche, … ihre Jungen lieben!

In diesem Sinne, ganz -lich:


 
 
 


Es gibt …

3. April 2023

… so unglaublich gute Äpfel,

so herrlich wohlschmeckende Beeren,

so knackiges Gemüse,

so wunderbar knackige und sämige Nüsse,

so zauberhafte Menschen,

so selten schöne Tiere,

so unvergleichliche Bäume,

so vielfältige Büsche,

so unglaubliche Herbstfärbungen,

so saftiges Frühjahrs- Grün,

so einzigartiges Wasser- Plätschern und Rauschen,

so unbegreiflich seltsame Tiere,

so berührend schöne Lieder,

Bilder,

so herrlich überraschende Erlebnisse,

so viel zu lernen und zu entdecken,

so traumhafte Sonnen- Auf- und Untergänge,

so viele lustige Situationen und Witze,

so unvergleichliche Träume,

so leckere Gerichte und Getränke,

so zarte Berührungen,

so unglaubliche Erlebnisse,

Orgasmen,

so prickelnde Sensationen,

so vertraute Stimmungen,

so berührende Erinnerungen,

so unglaubliche Überraschungen,

so viel Durst und Hunger,

so viel Befriedigung und Zufriedenheit,

so viel Grün, Laub und …,

soviel Bodenspüren, weich, hart, morastig, felsig, laubtief, sandig … barfuß oder beschuht,

so intensive Höreindrücke,

so herrliche Klänge,

so selten zauberhafte Düfte,

so viele Kinder,

soviel Lachen,

so viele Gedanken und Ideen,

so herrliche Wildkräuter,

Gewürze,

so viele Visionen, Fantasien, Träume,

soviele schöne Filme,

Märchen,

Sagen,

Legenden,

so viele herrliche Erden, Lehme, Schlamme …

so viele unglaubliche Kompositionen,

Klangerlebnisse,

so zauberhaft zarte Berührungen,

von Menschen als auch Tieren,

so wunderbre Erlebnisse mit Bäumen, Sträucern und Pflanzen,

so verblüffende Infos auf PC oder Handy,

so leckere Getränke,

so wunderbre Räusche,

so unvergleichlich zauberhafte Schmetterlinge,

spannende Wespen und Hornissen,

so ein gutes Gefühl beim Holzhacken,

beim Wandern,

so schön, sich zu umarmen,

so unglaublich zauberhaft der tägliche Himmel,

so einzigartig die Sauerei, die meine Enkel hinterlassen …     

Ach, wie leb ich doch gerne …


 
 
 


‚Wie meinst Du das, dass wir den Viren unser Leben verdanken? …

29. März 2023

… Doch vermutlich nur, weil sie uns ausselektiert haben. Oder?‘, schrieb mir die rührige Helen aus Passau.

Ich trau mir fast nichts dazu zu sagen, liebe Helen. Denn die Wissenschaftlichen Arbeiten überschlagen sich im Moment förmlich mit immer neuen Erkenntnissen, unser Genom und das Mikrobiom betreffend.

Andererseits, als Naturbeobachter, für den sich Hermes Trismegistos‘ Gesetze (Wie innen so außen, wie oben so unten …) schon oftmals bewahrheitet haben, kann ich nur sagen:

Ja klar! Es ist in allen Bereichen so, dass Großes aus kleineren, diese aus noch kleineren, diese wiederum aus noch weitaus kleineren Einheiten/ Teilchen, usw. aufgebaut sind. Ja es ist sogar so, dass je kleiner diese Teilchen und Bausteine für Größeres, desto wichtiger und machtvoller sind sie! Erkennbar schon an den unglaublichen Kräften, die bei der ‚Spaltung‘ von so Kleinem, wie Atomen, freiwerden.

Warum sollten dann Viren NICHT essenziell für uns sein!?
Und, das weiß die Wissenschaft bereits, sie sind es auch!

Denn z.B. die sogenannten Kraftwerke unserer Körperzellen, die Mitochondrien sind nichts anderes als ‚einverleibte‘ Viren!
Oder die Arbeit der Bakterien in unserem Darm! Das übersteigt trotz aller schon erkannten Zusammenhänge unsere Vorstellung bei Weitem.
So umfasst unser so hoch angesehenes Genom nur ca. 30.000 Gene. Ein Weizenkorn oder Regenwurm aber hat 60.000 Gene!
Wie ist das möglich!?
Wie können wir, neben dem derzeitigen Gentechnik- Hype, mit unserem erbärmlichen Genom es um soviel ‚weiter‘ bringen als ein Regenwurm?

Wir sind was wir sind, weil wir Zugriff auf ca. 15 Millionen Gene haben!
Weil wir mit so vielen Mikroorganismen kooperieren! – Auch mit Viren, Bakterien, Parasiten …

Menschen die heute noch von bösen Viren oder Erregern sprechen, an Krankheits- oder Viren- Ausrottung glauben und glauben sich mechanisch oder chemisch davor schützen zu können, sind einfach nur peinlich in ihrem Unverständnis.
So ein Virus hat doch gar keine Intention, geschweige denn ‚bösen Vorsatz‘! Nichteinmal ein Leben!
Es ist einfach ein ‚Sack voller Informationen‘. Was und ob wir etwas damit tun ist einzig unser Ding. Deshalb gibt es auch viele, die meinen, Viren würden sogar helfen Krankes zu entfernen, was ja tatsächlich zutrifft, sieht man sich Todeszahlen nach Epidemien an. Doch wir arbeiten ja auch nicht an der Ausrottung von LehrerInnen, nur weil sie fallweise auch ‚Nichtgenügend‘ verteilen!     

Wir hätten allen Grund, uns demütig für das Dasein und die ‚Arbeit‘ all dieser Mikro- Teilchen und Wesen zu bedanken! Sie sind unsere kleinsten und machtvollsten – u.a. auch im Informations-Sinne – Bauteile, die unser ganzes heutiges Sein erst ermöglichten.

Wir stammen von einem Mikrolebewesen ab,
sind aus Mikrolebewesen zusamengesetzt und
unser Leben ist abhängig vom ständigen Austausch mit Mikrolebewesen.

Amen! … äh, … pardon:


 
 

PS: Dass mensch so Einfaches nicht verstehen kann und sich von verantwortungslosen Profiteuren einsperren, vermummen und zwangsimpfen lassen konnte, machte mich so fassungslos, dass mir soviele an und für sich völlig unnötige COVID- Beiträge ‚passierten‘     


 
 
 


Wozu leben wir?

25. Februar 2023

Eine so große Frage mit einer so einfachen Antwort!
Übrleg vielleicht einmal für Dich selber wozu Du persönlich lebst, bevor Du mit meinen Fragen fortfährst …



Leben wir um zu arbeiten, oder arbeiten wir um zu leben?
Leben wir um Pflichten zu erfüllen oder sollten wir unsere Rechte und Freiheiten genießen?
Leben wir auf einem so großen Planeten, mit so vielen Menschen und Wesen, um tagtäglich in Büros, Fabrkshallen, Ämtern oder auf Baustellen zu verbringen?
Leben wir tatsächlich um primär zu arbeiten und zu konsumieren?

Ich könnte da jetzt noch weiter und weiter Fragen stellen, um Dich zu provozieren    
Doch ich beschreib jetzt einmal meine Sicht dazu:

Bei mir passen meine Freuden interessanter Weise haargenau zu meinen Fähigkeiten.
Ich sehe unendlich gerne schöne Menschen, Dinge, Landschaften, Tiere …
Ich höre nicht nur Musik, sondern auch die Stille oder die Natur urgerne.
Ich kann über Düfte förmlich in Räusche stürzen.
Ich esse für mein Leben gern und liebe es Essen zuzubereiten.
Ich kann Stunden zubringen mit ausschließlich meinen Gefühls-/ Haut- Sensationen.
Ich liebe es mit meinen Händen etwas zu erschaffen, zu tun, zu reparieren …
Ich liebe es meinen Körper, meine Muskeln, die Luft auf meiner Haut, den Boden unter den Füßen, die Erde zwischen meinen Fingern … zu spüren.
Ich denke, singe, plaudere unendlich gerne.
Ich mag Kinder, Menschen, Tiere sehr.

Und jetzt frag ich Dich ganz provokant:
Warum lagern die Menschen, sobald sie es sich leisten können, praktisch all dieses Schöne aus?

Egal ob es um Essenszubereitung, um tiefergehende Gespräche, um Musik geht. Es wird lieber Essen gegangen, als selber mit diesen herrlichen Zutaten in Kontakt zu sein. Es werden eher Therapeuten/ Psycholigen aufgesucht, Talk- Shows geguckt, als die Meinung der Oma oder eines Freundes einzuholen. Es wird weitaus häufiger Musik passiv konsumiert als zu musizieren.

Egal ob es ums Zusammensein mit Kindern, Alten, Tieren geht. Sie werden in Krippen, Kindergärten, Schulen und Seniorenheime abgeschoben, Tiere den ganzen Tag allein gelassen, wenn nicht sogar in Tierheime verbracht.

Egal ob es um Möbel, Kleider, Bilder … geht. Alles wird nur noch ershopt!
Das führt zu Absurditäten wie elektische Pfeffermühlen und Autofensterheber, die allerdings für völlig nörmal gelten. Also echt, wem schon das Mühlendrehen oder Kurbeln zu aufwändig ist … puuuhhhh!    

Mir fällt jetzt als einziges noch selber Ausgeübtes der Sex ein. – Obwohl die zahllosen Sex- Spielzeuge ja auch schon den Weg zum ‚Auslagern‘ weisen    

Was also ist in die Leute gefahren, alles Schöne das uns unsere Sinne und Fähtgkeiten ermöglichen, alles, was uns kostenlos geschenkt wird, teuer von anderen tun zu lassen?


 
 
 


Sie rauben uns unser Leben!

19. Dezember 2022

‚Wer?‘, könntest Du fragen.
‚Die Ärzte, die Pharmas, das Gesundheitssystem!‘, ist meine Antwort.
‚Heee! Bist Du verrückt geworden? Die helfen uns doch bei Krankheiten, heilen uns, befreien uns von Schmerzen und Krankheiten!‘

Tja, das ist das gängige ‚Weltbild‘. Doch viel falscher könnte es nicht sein!
Denn Leben ist Entwicklung, ist Lernen und Erfahrungen machen.
Das wird jedoch verhindert durch (meist irreale) Heilsversprechungen, die uns weismachen wollen, dass schicksalhafte Erkrankungen von außen kommen und von außen repariert werden könnten.

Vielleicht verstehst Du mich nicht, doch für mich ist das vergleichbar mit:

‚Hier mein Geschenk an Dich! [Paket überreich] Wart! Ich mach es Dir gleich auf! Jööööö! Ein E- Roller, den ich immer schon wollte! Ich fahr ihn gleich einmal Probe für Dich! – Heeee, super! Der passt genau für mich!‘ …

Genauso verhalten wir uns mit unserem Arztgerenne! Die nehmen uns – vorgeblich! – alles ab! – Um sich selber in vorteilhaftere Positionen zu bringen.

So versäumen wir jedoch all die Geschenke der Natur und unseres Körpers. Wir wollen nicht selber spielen damit, wollen nichts davon lernen, sondern rennen umgehend zum Apotheker oder Doc und wollen, dass die das wegmachen, was natürlich immer nur überdecken, verdrängen, symptomunterdrücken bedeutet!
Anstatt immer lebenstüchtiger, immer weiser, immer robuster und gestärkter zu werden.

Es ist noch gar nicht so lange her, dass jede Mutter wusste, dass Kinder aus überstandenen Kinderkrankheiten mit einem ‚Entwicklungsschub‘ hervorgingen. Heutige Helikoptereltern stürzen Ihre Kinder, mit Hilfe der Ärzte unverantwortlich in eine lebensunfähige Hilfsbedürftig- und Abhängigkeit.

Ich kann nur jedermensch empfehlen sein Leben, im Sinne von lebendig zu leben. Das heißt Erfahrungen machen, beständig dazuzulernen, Erlebnisse zu genießen …

Es ist heute ein völlig falsches, aber profitträchtiges Bild, dass alles vorgeblich Unangenehme uns andere abnehmen, dass wir alles abschieben können! Doch gerade das ist Leben, ist Lebendigkeit, ist Lernen und sich Weiterentwickeln!

Alles Unangenehme von Papi, Mami oder Onkel Doktor abgenommen zu bekommen ist unreif und kindlich.

Wie langweilig wäre ein Film, der von Anfang an durchgehend nur Harmonie zeigen würde?
Oder Medien! Allein in meinem Leben: Wieviele ich schon antreten sah, ausschließlich positive News zu liefern! Alle, alle sind sie gescheitert! Denn die Menschen wollen primär die bad news.

Damit will ich nicht sagen, dass wir all diesen Mist bräuchten! Nein, wir brauchen ihn bloß jetzt noch!     
Da wir noch unvollkommen sind und unsere Lektionen brauchen um uns weiter zu entwickeln     


 
 
 


Eine harte Wahrheit

18. Dezember 2022

Natürlich nur für manche hart, vermutlich sogar unglaubwürdig. Für andere jedoch völlig klar und selbstverständlich. Wie für mich z.B., der ich seit 40 Jahren an mir herumexperimentiere, das Thema studiert und durch viel Lesen und Erfahrungen mit Klienten immer wieder und wieder erfahren habe.

Also die Wahrheit ist, dass wir ohne jedes Piercing, ohne Brille, Kleidung, Chip (noch!) oder Nagellack, also als 100%iges ‚Naturprodukt‘ zur Welt kommen. Denn noch und sicher noch lange nicht, bis nie, wird es Fabriken geben aus denen menschliche Babys rollen.
Das heißt wir sind Natur pur!
Aus der Natur entstanden, ihr perfektest angepasst und mit allem Lebenden verwandt. Mit jedem Afrikaner, Innuit, Aborigines, aber auch jedem Tier, jeder Pflanze, sogar mit allen Bakterien sind wir verwandt. Zwar sehr fern/ weitschichtig, aber verwandt.
Hingegen sind wir mit keinem Haarföhn, Auto, Lift, Tisch oder Sessel verwandt. Sie alle sind nicht natürlich, sondern menschengemacht/ künstlich.

Und dieser Unterschied ist auch der einzige Maßstab für die folgende Lebens- und Erfolgs- oder Misserfogsbetrachtung:

Wir bekommen also einen gewissen Natur- ‚Polster‘, ‚Vorschuss‘, ein gewisses Natur- ‚Guthaben‘ mit.
Ab jetzt geht es ausschließlich darum,

ob wir diesen Status mehren, vergrößern etwas für uns, unser Glück und unsere Gesundheit tun.

Oder ob wir diesen Status verkleinern, runterfahren, uns Glück und Gesundheit erschweren bis verunmöglichen.

Ersteres passiert durch ‚zuführen‘ von Natürlichem,
zweiteres durch ‚Zufuhr‘ von Künstlichem.
So einfach ist Leben!     

Dem kannst Du Misstrauen, Ablehnung, Zorn …, was immer entgegenbringen. Dennoch ist es so!
Klar! Natur ist stark und deshalb ist unser Körper auch sehr geduldig und tolerant. Doch nur nach außen bzw. nur für Robuste, für wenig Sensible. Im Prinzip bedeutet dennoch jede Abweichung von Natürlichem eine Schwächung. – Die eine Zeitlang intern ausgeglichen und repariert wird, was jedoch auch wieder Energie kostet und damit schwächt.

Das obige ‚Zuführen‘ steht in Anführungszeichen, da es nicht nur um Essen und Trinken, sondern um alle Inputs geht. Also auch sehen, hören, spüren, riechen, schlafen, bewegen …

Die beiden Extreme sehen also so aus, dass

manche Kinder in Kliniken zur Welt kommen, umgehend mit Ersatzmilchen gefüttert, mit synthetischen Textilien gekleidet, der Mutter fern untergebracht, mit künstlichen Ölen und Cremen eingeschmiert … werden. Bald auf ’normales‘ Gekochtes, Denaturiertes umgestellt werden, sich in künstlicher Umgebung aufhalten, von den Eltern unnatürliches Verhalten lernen. Bald von Fremden betreut, später in Schulen gesteckt werden usw. usf. Bis dieser Mensch in die Arbeits- Konsum- Tretmühle übertritt und das sogar für völlig normal hält, inklusive den vielen Krankheiten, Lebenskrisen und um Jahrzehnte zu frühem Tod.

andere Kinder in natürlicher Umgebung zur Welt kommen, freudig und liebevoll begrüßt werden, umgehend Mutterkontakt und deren Milch bekommen. In vertrauter, natürlicher Umgebung nach ihren Bedürfnissen aufwachsen und nach ihren Interessen lernen dürfen. So entfalten sich individuelle Persönlichkeiten, die den Unbillen des Lebens Stärke entgegensetzen können, aber auch allen Mitwesen liebevoll begegnen. Die Arbeits- und Konsumanreize können sie nicht locken, da sie alle Fähigkeiten besitzen um auch autark leben zu können. Sie bereichern die Welt und Gesellschaft anstatt sie zu zerstören und schöpfen die ganze Fülle an vorgesehenem Glück, Gesundheit und Lebensspanne aus.

Dazwischen gibt es natürlich jede Art von Mischformen zwischen Auf- und Abbau …

Wir stehen also tagtäglich nahezu sekündlich vor dieser Entscheidung: Rauf oder runter, für Gesundheit oder für Krankheit, für Natürliches oder für Künstliches!

Und hier am Ende eine kleine Korrektur der Anfangsbehauptung der 100%igen Natur bei der Geburt. Wie die Diagramme und Erklärungen zeigen, erwirbt sich jedeR seinen Natur-/ Kultur- Status und gibt diesen bei der Zeugung oder während der Schwangerschaft an das Kind weiter. So können wir also schon mit der Geburt, durch unsere Vorfahren, alles, von Natur pur- gesund bis zu schwerst behindert sein.


 
 
 


Schwuppdiwupp!

17. Dezember 2022

All denen, die sich da draußen abmühen, lernen, studieren, Lösungen suchen, sich im Beruf oder mit Lebensproblemen plagen, sage, ja, verspreche ich:

Das Leben ist so einfach, so unvorstellbar einfach, wie man es sich als ‚gebildeter Zivilisierter‘ einfach nicht vorstellen kann.

Ich versuch’s mit nur einem kleinen Beispiel: Wieviel ist 1 +1?
Da wird doch jeder umgehend und eifrig ‚2‘ antworten und keinen Gedanken daran verschwenden, dass es auch anders sein könnte.
Dennoch gibt es zahllose ebenso richtige Antworten wie ‚Dein 2‘!
Für Deinen Computer vor dem Du eben sitzt gilt z.B. 1+1=10, für einen Hasenzüchter könnte 1+1 auch ein Dutzend ergeben, in der Chemie könnte 1+1 eine Riesenexplosion ergeben, usw.

Das heißt, unser Wissen bildet maximal, wenn überhaupt nur EINE Realität ab, hat aber mit lebendiger Wirklichkeit absolut nichts zu tun. Klar ist es angenehm mit anderen dieselbe Sprache zu sprechen und auch dasselbe Wissen zu teilen. Aber wenn Du einem Bettler oder Innuit erzählst dass Bogotá die Hauptstadt Kolumbiens ist, geht denen das vermutlich am A… vorbei. Was bitte ist schon für das Leben eine Haupt- Stadt!?

So sind wir mit unendlich viel, aber teils völlig unnützem Wissen gefüllt, mit dem man vielleicht bei einer Millionen- Show punkten kann, es aber nicht für’s Leben braucht. Im Gegenteil, es verkompliziert sogar das Leben auch noch unnötig.
Deshalb sollte man tunlichst jeweils zwischen ‚richtigem, lebendigem‘ und ‚Kultur- oder Zivilisations‘- Leben unterscheiden.

Hat man zum Beispiel ein Problem, egal ob gesundheitlich oder sozial, ob physiologisch oder psychisch, bieten sich zahllose Fachleute, vom Arzt, über Coach und Psychologen bis zum Vermögensberater, zur Lösung an. Jeder von ihnen hat wiederum kompliziertestes Detailwissen und kann Dich damit so lange durch ‚die Mangel drehen‘ bis Dein Problem gelöst ist.

Man kann aber auch nur einfach denken:

 
Hab ich ein Problem,
so hab ich etwas falsch gemacht bzw.
hab ich etwas zu lernen.

Denn es ist ein Naturgesetz, dass nichts, absolut nichts ohne Ursache besteht oder geschieht. Haben WIR ein Problem, finden wir die Ursache praktisch immer bei UNS.
Nur hören das die Menschen nicht gerne! Was aber bereits selber ein Problem ist, wenn man keine Fehler einsehen kann und immer als Herr oder Frau Perfekt glänzen will     

Mit dieser Einsicht und einem klaren Blick für die Realität hat man schon einmal mehr als die halbe Miete. Denn kein Doc oder Psycho kann uns je besser durchleuchten, als wir selber uns kennen! Damit kann auch die Ursachensuche sehr spannend, in jedem Fall aber überaus lehrreich sein. – Und erfolgreich! Denn mittlerweile weißt Du ja:

Hab ich ein Problem, hab ich etwas falsch gemacht!     

Und schwuppdiwupp hat man ein Problem weniger und ist einen Deut klüger!

Einen Haken hat das Ganze allerdings! Um erfolgreiche Ergebnisse zu erhalten braucht man ein Idealbild des Lebens, mit dem man sein Leben vergleichen kann. Denn all die Menschen rund um uns, die wir für ’normal‘ halten, machen meist dieselben Fehler wie wir, haben dementsprechend ähnliche Probleme wie wir.
Diese so dringend benötigten Ideal- und Referenzbilder finden wir in der Natur! – Aus der wir ja kommen und noch immer tief in uns tragen.