Spaß, Spaß, Spaß!

2. Januar 2020

Nein, nicht unbedingt und nicht niederschwelligen Spaß!
Keinen Klamauk- Spaß.
– Obwohl … Guter Klamauk ist auch wunderbar!

Nein, wir haben ein Geschenk bekommen und darüber haben wir uns zu freuen!
Nicht zwanghaft!
Sondern es gibt uns allen Anlass zur Freude:

Wir wurden mit lebendigem Leben beschenkt!

Dieses ‚Leben der Fülle‘ dennoch nur so beschränkt zu leben, ist einzig UNSER ‚Versäumnis‘!

Was wir bekommen haben, ist Spaß, Spaß, Spaß!
Was wir geschenkt bekommen haben, ist Freude pur!
Was wir geschenkt bekommen haben, sind mindestens 30.000 Tage, 30.000 Neuanfänge, mindestens 30.000 neue Chancen!
Und was machen wir daraus??

Wir setzen auf Vertrauen, Beständigkeit, Ehrlichkeit, Erfolg …
– Anstatt auf Lust am Leben!

Wir wurden ab Geburt so sehr unterversorgt mit Liebe, dass wir ein Leben lang dieser nachlaufen.
Ein Liebes- saturierter Mensch ist frei, ist glücklich, erlebt jeden Tag neu, und wie ein Geschenk.

Um glücklich zu sein bedarf es nicht viel:
Jeden Tag Zuversicht und Neubeginn.
Jeder Tag ein neues Glück, neue Chancen, neue Erfahrungen.

Werte wie ‚Vertrauen‘, ‚Beständigkeit‘, ‚Ehrlichkeit‘, ‚Erfolg‘, blicken zurück, beurteilen, werten und verhindern damit jegliche Offen- und Freiheit für unsere Zukunft.
Sieh hin!
Sieh genau hin!
Das alles sind vorgestrige Werte aus unglücklichen, ungeliebten Zeiten!

Sei Dir bewusst, dass Lieblosigkeit sich immer wieder und wieder wiederholt.
Du bist der erste Mensch in dieser Kette, der diesen Wahnsinn klar erkennt und eine Auflösungsstrategie kennt und anwendet.

Und damit geht’s ab ins
PARADISE (your life) !

 

 

 


10 Milionen Quadrat- Kilometer …

30. Oktober 2019

… also ca. die Fläche Kanadas, des zweitgrößten Landes der Erde, wird laut FAO (Food and Agriculture Organization of UN) benötigt, um Nahrung zu produzieren, die niemand isst!

Durch die ineffiziente Produktion tierischer Erzeugnisse gehen Kalorien verloren, die bei der Ernährung von Menschen fehlen.
Somit werden absurder Weise Nutztiere zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht.
Allein aus diesem Kalorienverlust aus der Produktion tierischer Lebensmittel könnten laut UN 3,4 Milliarden Menschen ernährt werden.
Ganz profan ausgedrückt: Die Nutztiere der Reichen fressen den Hungernden das Essen weg.

Trotz Klima- Diskussionen ist kein Rückgang dieses Wahnsinns auszumachen. Ganz im Gegenteil! Zwischen 1961 und 2011 ist der weltweite Fleischkonsum um ein Drittel gestiegen. Und wird weiter steigen. Indien, das ‚vegetarischte‘ Land der Erde steigt eben massiv auf Fleischverzehr um und China, wo bis vor kurzem Milch als ‚Ekelschleim‘ galt setzt nun voll auf Milchprodukte …

Auch die Bauern bzw. die Agro- Industrie will nichts von einer Abkehr, ihrer derzeitigen Umweltzerstörung durch Giftspritzen und Kunstdüngen wissen, obwohl absehbar ist, dass die Kali- und Phosphor- Vorräte bis 2050 erschöpft sein werden.

Trotz aller vorgeblichen Rationalisierungen in der Landwirtschaft, ist kleinbäuerliche Arbeit, bezogen auf die Fläche, immer noch weitaus effizienter.
Zusätzlich noch entfallen mit solch regionalen Produktion Unmengen an Transportkosten und -belastungen!

Obwohl Ernährungssouveränität für jedes Land der einzig sichere Versorgungs- Garant ist, haben nur 6 Länder von 194, das in ihrer Verfassung festgeschrieben: Ecuador, Nepal, Venezuela, Mali, Bolivien und Ägypten!

Wir zahlen jedes Kilo Fleisch doppelt!
Einmal im Laden und einmal über Steuern, mit denen diese vielen Schäden an Umwelt und Gesundheit ausgeglichen werden müssen. Dazu kostet in Europa die völlig ver-rückte EU- Subventionspolitik für Agro- Industrien, nocheinmal!

Österreich könnte, laut einer Studie der BoKu Wien, den gegenwärtigen Nahrungsbedarf zu 100% aus flächendeckendem Biolandbau decken, sofern die vermeidbaren Lebensmittelabfälle um nur 25%, und der Fleischkonsum um nur 10%, reduziert würde.

Diese und andere ‚Weisheiten‘ hab ich dem neuesten ‚Freude‘- Heft entnommen, das auch Du Dir von der Firma Sonnentor kostenlos zuschicken lassen kannst:

Freude – Abo

 

 

 


Liebe die ganze Menschheit

30. Mai 2019

Ein seltenes Juwel, vom wunderbaren Shri Babaji Haidakhan, bei dem jede Zeile für sich schon das Potenzial hat, das Leben, die Welt zu verändern:

Liebe die ganze Menschheit.
Hilf allen Lebewesen.
Sei glücklich. Sei höflich.
Sei eine Quelle unerschöpflicher Freude.
Erkenne Gott und das Gute in jedem Gesicht.
Sprich Gutes über jeden.
Kannst du für jemanden kein Lob finden, so lasse ihn aus deinem Leben gehen.
Sei originell. Sei erfinderisch.
Sei mutig. Schöpfe Mut – immer und immer wieder.
Ahme nicht nach. Sei stark. Sei aufrichtig.
Stütze dich nicht auf die Krücken anderer.
Denke mit deinem eigenen Kopf. Sei du selbst.
Alle Vollkommenheit und Tugend Gottes sind in dir verborgen – offenbare sie.
Auch Weisheit ist bereits in dir – schenke sie der Welt.
Lasse zu, dass die Gnade Gottes dich frei macht.
Lasse dein Leben das einer Rose sein – schweigend spricht sie die Sprache des Duftes.

 

 

 


Paradies- Schöpfungs- Virus identifiziert!

21. März 2019

Ich sehne mich nach dem gemeinsamen Schaffen und nach der Freude beim Betrachten des gemeinsam Geschaffenen

Anastasia in einem der gleichnamigen
Wladimir Megre- Bücher

 

 

 


Na, ist das schön!?

14. Mai 2018

Zusammen ganz und ganz zusammen

Lasst uns mal Dopamin vergeuden
die Liebe leben, Freude, Glück
lasst uns berührt sein und berühren
uns zeigen, offen und mutig

lasst uns an uns selber glauben
werden wer wir wirklich sind
Fehler machen, daraus lernen
die Welt betrachten wie ein Kind

lasst uns freuen, feiern, lachen
und auch weinen, schluchzen, schreien
und heftig auseinandersetzen
in Hoch und Tief Begleiter sein
auf Augenhöhe uns begegnen
respektvoll gegenüberstehen
das gilt nicht nur für große Menschen
auch für die Kinder, die mit uns gehen

lasst uns Kultur zusammen schaffen
was immer das auch heißen mag
denn jeder von uns ist ein Künstler
schon heute und an jedem Tag

lasst uns gemeinsam Töne machen
damit mein ich auch Musik
lasst alle unsere Farben leuchten
Das Leben leben im Augenblick

im denken, zweifeln, sagen, tun
im still sein, träumen, im ausruhen
den Leib, die Seele achtsam pflegen
im essen, trinken und im Sein
denn alles was von außen kommt
macht Resonanz, dringt in uns ein

lasst uns in engen Kontakt gehen
mit der Natur, mit unseren Tieren,
auch andere Menschen zu uns holen
und teilen, das was wir hier spüren
lasst uns gemeinsam Arbeit tun
mit Händen Körper und Gehirn
mit Einsatz von Verstand und Wissen
und all dem Rest hinter der Stirn
und niemals Herz und Bauch vergessen
denn nur die Kombi drückt uns aus
zusammen ganz und ganz zusammen
so, und jetzt will ich Applaus!

             (Brigitte Schedler)

 

 

 


Adventkalender

1. Dezember 2017

Heuer ein ganz spartanischer Adventkalender. Noch dazu einer vom Vorjahr mit noch dazu geklauten Inhalten eines anderen, sehr netten, aber leider mittlerweile verwaisten blogs. Doch, für infantile Gemüter wie mich, muss Adventkalender sein!
Möge er Euch dennoch 24 mal Freude bereiten …

 

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Augenblicke

3. April 2017

Schon im Beitrag ‚Mach’s besser!‘ berichtete ich von den 5 Punkten, die viele Sterbende äußern und die Krankenschwester Bronnie Ware beobachtete.
Hier die etwas literarischere Version des Argentinische Schriftstellers Jorge Luis Borges der kurz nach diesen Zeilen verstarb:

borges„Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich im nächsten Leben versuchen, mehr Fehler zu machen. Ich würde nicht so perfekt sein wollen, ich würde mich mehr entspannen, ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin, ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen, ich würde nicht so gesund leben, ich würde mehr riskieren, würde mehr reisen, Sonnenuntergänge betrachten, mehr bergsteigen, mehr in Flüssen schwimmen. Ich war einer dieser klugen Menschen, die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten; freilich hatte ich auch Momente der Freude, aber wenn ich noch einmal anfangen könnte, würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben. Falls du es noch nicht weißt, aus diesen besteht nämlich das Leben. Nur aus Augenblicken; vergiss nicht den jetzigen. Wenn ich noch einmal leben könnte, würde ich von Frühlingsbeginn an bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen. Und ich würde mehr mit Kindern spielen, wenn ich das Leben noch vor mir hätte. Aber sehen Sie … ich bin 85 Jahre alt und weiß, dass ich bald sterben werde.“

 
PS: Das ’nicht so gesund leben‘ stammt noch aus alten, vorrohköstlichen ‚gesund = Verzicht‘- Zeiten    😉