Eine sehr gute Zusammenfassung …

31. Januar 2026

… der letzten 100 Jahre Medizingeschichte wurde mir kürzlich von Elmicaella zugemailt. Einzelne Passagen davon wurden hier schon vorgestellt. Doch diese knappe und doch komplette Medizingeschichte möchte ich Euch dennoch vorstellen:

Ausgangspunkt: Anfang des 20. Jahrhunderts
Um die Jahrhundertwende war Medizin kein geschlossenes System, sondern ein lebendiges Feld unterschiedlicher Heiltraditionen. In den USA wie auch in Europa existierten Homöopathie, Kräuterkunde, Spagyrik, Osteopathie, Chiropraktik, Naturheilkunde, Wasserheilkunde und Volksmedizin selbstverständlich nebeneinander – ergänzt durch chirurgische Eingriffe, wenn sie nötig waren.
Ärzte waren keine normierten Produktanwender, sondern Praktiker mit eigener Handschrift. Viele arbeiteten mit Pflanzen, Ernährung, manuellen Techniken und Erfahrung statt mit standardisierten Substanzen. Heilung war individuell, oft ursachenorientiert und nicht zentral steuerbar.
Genau darin lag das „Problem“ dieses Systems: Diese Vielfalt war wirtschaftlich nicht effizient. Es gab keine einheitliche Lehre, keine standardisierten Protokolle, keine patentierbaren Medikamente – und damit keine industrielle Kontrolle.

Der Einstieg Rockefellers
John D. Rockefeller, geboren 1839, war zu dieser Zeit der mächtigste Ölindustrielle der Welt. Er erkannte früh, dass Erdöl nicht nur Treibstoff lieferte, sondern die Grundlage für eine völlig neue chemische Industrie bot. Aus Erdöl ließen sich synthetische Substanzen herstellen – und damit Medikamente, die reproduzierbar, standardisierbar und patentierbar waren.
Gesundheit wurde damit erstmals zu einem potenziellen Massenmarkt.
1913 gründete Rockefeller die Rockefeller Foundation. Nach außen als philanthropische Stiftung präsentiert, wurde sie zum zentralen Instrument, um Bildung, Medizin und Wissenschaft nach industriellen Maßstäben neu zu ordnen. Ziel war nicht Heilkunst, sondern Systematisierung, Kontrolle und Skalierbarkeit.

Der Schlüssel: der Flexner-Report (1910)
Bereits 1910, noch vor der offiziellen Gründung der Stiftung, finanzierte Rockefeller gemeinsam mit Andrew Carnegie eine umfassende Untersuchung aller medizinischen Ausbildungsstätten der USA. Beauftragt wurde Abraham Flexner – ein Bildungsreformer ohne medizinische Ausbildung.
Das Ergebnis war der sogenannte Flexner-Report.
Offiziell wurde dieser Bericht als Qualitätsgutachten verkauft. In der Praxis war er ein politisches Instrument. Der Report erklärte nahezu alle naturheilkundlichen, homöopathischen und traditionellen Medizinschulen für „unwissenschaftlich“. Wissenschaftlichkeit wurde dabei eng definiert: Labor, Chemie, Pharmakologie, Mikroskopie.
Nur Universitäten, die diesem neuen chemisch-biologischen Modell folgten, erhielten das Gütesiegel „wissenschaftlich anerkannt“. Alles andere galt als rückständig, unwirksam oder gefährlich – ohne echte Vergleichsforschung, ohne Langzeitbetrachtung, ohne offenen Diskurs.

Die Folgen
In den Jahren danach investierte Rockefeller über seine Stiftung massive Summen gezielt in diese anerkannten Fakultäten. Geld floss nicht neutral, sondern mit Bedingungen.
Im Gegenzug bestimmten Stiftungsvertreter maßgeblich:
die Lehrinhalte
die Forschungsausrichtung
die Finanzierungsströme
die Zulassungskriterien für Ärzte
Innerhalb weniger Jahre wurden Hunderte naturheilkundliche Schulen geschlossen. Heilpflanzenforschung verschwand aus den Universitäten. Homöopathie, Kräutermedizin und Volksheilkunde wurden entweder verboten oder systematisch lächerlich gemacht.
Was nicht ins neue Modell passte, wurde aus dem akademischen Raum entfernt.

Die neue medizinische Ausbildung
Die Ausbildung konzentrierte sich fortan auf Pharmakologie, operative Eingriffe, symptomorientierte Diagnostik und patentierbare Präparate.
Der Mensch wurde nicht mehr als komplexes, selbstregulierendes System betrachtet, sondern als biochemische Maschine. Krankheit wurde isoliert, zerlegt, behandelt, nicht verstanden. Ursachenforschung trat in den Hintergrund, während Symptomkontrolle zur Norm wurde.

Das heutige System
Aus dieser Umstrukturierung entstand die pharmaorientierte Schulmedizin, deren Grundstruktur bis heute besteht.
Universitäten lehren überwiegend das, was durch Industrie und Stiftungen finanziert wird. Forschungsgelder stammen größtenteils aus denselben Kreisen, die später von den Ergebnissen profitieren. Zulassungsbehörden, Fachgremien und Industrie sind personell und strukturell eng verflochten.
Naturheilkunde gilt heute als „alternativ“, obwohl sie historisch das Fundament der Medizin war.
Rockefeller selbst brachte dieses Prinzip sinngemäß auf den Punkt:
Wer die Medizin kontrolliert, kontrolliert das Denken über Gesundheit.

Der gesellschaftliche Effekt
Ärzte wurden zunehmend zu Verordnern von Medikamenten, nicht mehr zu umfassend ausgebildeten Heilkundigen. Krankenkassen und Politik bauten ihre Systeme um das Krankheitsmodell herum auf: Diagnose, Code, Therapie, Abrechnung.
Heilpflanzen, Ernährung, Entgiftung, Fasten und Wasseranwendungen verschwanden fast vollständig aus der akademischen Lehre. Wissenschaftlich anerkannt war fortan nur noch, was chemisch messbar, standardisierbar und patentierbar war.
Fazit – die Umkehrung der Heilkunde
Rockefeller schuf ein monetarisierbares System, das Krankheit in ein dauerhaftes Geschäftsmodell verwandelte.
Statt Ursachenforschung trat Symptomverwaltung.
Statt Volksgesundheit Marktstabilität.
Statt Heilung Dauertherapie.
Die Ironie liegt darin, dass genau diese Entwicklung heute eine Gegenbewegung ausgelöst hat. Immer mehr Menschen beginnen, das alte Wissen wieder zu suchen, jenseits der industriellen Medizin. Nicht aus Nostalgie, sondern aus der Erkenntnis, dass Heilung mehr ist als Chemie und Kontrolle.

Ich bin überzeugt, dass sich auch unter den ‚alten‘ Heilern schon so manches Schlitzohr befand. Irgendwie auch logisch, wenn man beobachten muss, wie sehr die Gutgläubigen und Faulen an ihren Leben hängen. Das zwingt doch fast schon zu Gaunereien!     
Warum ‚Faule‘? Ich weiß nicht wann und wie das entstanden ist. Vielleicht durch irgendwelche Gott- oder Geisterglauben. Doch irgendwann verloren die Menschen diese alte Gewissheit, dass alles einen Sinn, alles eine Ursache hat. Selbst relativ einfache Tiere haben noch diese Fähigkeit, einmal als giftig oder problematisch Beobachtetes künftig zu meiden. Also müssten wir das auch irgendwann gewusst und gekonnt haben. Doch gedankenlos immer tun, was immer man will und im Problemfall sich auf Außenhilfe verlassen kommt Faulen natürlich zupass     
Heute wird dieses ‚Faulsein‘ gar nicht mehr als solches erkannt. Zu oft und verlockend wurden den Menschen, ihr Tun entschuldigende, Außenfeinde, wie Viren, Abnützungen, Schicksalsschläge, Parasiten, Vererbungen, usw., präsentiert. Das und die obige Zusammenfassung der Medizingeschichte zeigen, dass als Medizin- ‚Neuerung‘, nun die Gaunereien ganz ungeniert professionalisiert und maximiert wurden und werden.





Diabetes Typ 3

30. Januar 2026

Ich brauche hier nicht all diese Lügen mit denen Diabetiker profitabel dauerkrank gehalten werden, … oh, pardon! ‚richtig eingestellt‘ werden, zu wiederholen. Früher, in ehrlicheren Zeiten, als es noch ‚zuckerkrank‘ hieß, hätte zumindest einigen noch dämmern können, dass sie sich ihr Problem vielleicht selber ‚angezuckert‘ haben. Doch bei ‚Diabetes‘ …, tja, da kann man gaaar nix machen, – als dankbar sein, dass es schon soooo gute Medikamente gibt, dass man damit sogar gaaanz normal weiteressen kann.

Dann haben diese Schlaumeier auch noch unterschieden zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2. Naja, vielleicht, eventuell, unter Umständen, möglicher Weise hat man dessen Entstehung ein klein wenig mitgestaltet. Aber Typ 1 wird einem fix und fertig, genetisch in die Wiege gelegt. Leider, leider wurde vergessen dazuzusagen, dass sogar bei Typ 1 gute Chancen bestehen medikamentenlos gut zu leben und die ‚Kleinigkeit‘, dass diese Typ 1- Genetik keine Laune der Natur, sondern das Ergebnis ’süßer‘ Eltern ist     

Da sich zur Zeit viele Menschen in Richtung fleischlos oder vegan aufmachen, das Rauchen endlich als Gesundheitsrisiko geoutet wurde und die Fitnesscenter ein gutes Image haben, sind sich alle gesundheitsrelevanten Fachleute einig, dass nun der Zuckerkonsum unser häufigster und schlimmster Krankmacher ist.

Nicht nur, dass Menschen, die sich gezielt mit Süßem versorgen, damit ihren Liebesmangel outen. Auch die Nahrungsmittelindustrie hat den Suchtfaktor von Zucker für sich entdeckt und mischt ihn in praktisch alle Produkte. Dass die förmlich aus dem Boden schießenden Snack-, Imbis- und fast food- Läden weit überwiegend Backwaren, also Kohlehydrate, die nichts anderes als Zucker sind, gibt unkritischen Konsumenten häufig den letzten Schub in eine Diabetiker- Karriere. Auch dass nun alle Supermärtkte chinesisches Gefrorenes zu Backwaren aufwärmen und es noch nie eine größere Vielfalt an Brot- und Gebäcksorten gabt, tut etwas mit uns.

Und das ist an den rapide steigenden Demenz- und Alzheimer- Erkrankten zu beobachten, die im Prinzip nichts anderes sind als Typ 3- Diabetiker.

Ja, so schaut’s aus!     

Deshalb:





Ich kann’s schon nimmer hören …

29. Januar 2026

… all dieses Kriegsgetrommel, diese Berichte über die armen Ukrainer, Russen, Palestinenser …

Klar ist das Schicksal all dieser Menschen tragisch bis furchtbar.

Doch erinnere Dich doch bitte an diese einfache payoli- Strategie ‚die Ursache hinter der Ursache, hinter der Ursache, hinter der …‘!

Es ist doch völlig verlogen bis blind, nicht die Anfänge davon zu sehen! Kämpfe, egal ob per Fußball oder Skifahren, werden als völlig normal gesehen, ja sogar in Schulen gefördert und gelebt. Streits in Familien, Vereinen, Firmen werden völlig selbstverständlich gelebt, sind ok. Ja, ‚gesunde Konkurrenz‘ gilt sogar als hohes Ideal! Bloß Zwiste zwischen Nationen sind dann plötzlich ein Problem! Wie bitte, soll denn das zusammengehen!?

Detto bei Kindesmissbräuchen und Übergriffen Frauen gegenüber. Auch dahinter gibt es Ursachen, hinter Ursachen, hinter …! Wieso bitte, werden die nicht beachtet!? Wieso werden auch da nur immer die ‚ersten Täter‘ verurteilt? Ähnlich den Diagnosen der Medizin. Obwohl schon seit mehr als 100 Jahren bekannt ist, dass nicht die Erreger, sondern das (dahinter liegende) zu schwache Immunsystem das Problem ist.

Warum wird diese enorme Gewalt, dieser unglaubliche (Hormon-) Druck dem Männer ausgesetzt sind nicht wahrgenommen, nicht akzepiert? Warum kann – analog zur hochgehuldigten Schwangerschaft – nicht der männliche Part als wunderbare Überlebensstrategie, als Motor unserer ganzen Entwicklung, gesehen werden? Warum wird nicht registriert und kommuniziet, dass alles Bauen und Schaffen ohne Männerkraft nicht möglich wäre, Frauen und Kinder von Schulen, von der ganzen Gesellschaft entmündig, wehrlos bis ohnmächtig gemacht werden, bevor Schlimmes erst möglich wird an ihnen?

Auch hier wieder ganz im – Sinne: Guck Dir doch die Natur an! Sowohl Junge als auch Weibchen sind wehrhaft genug, um sich ’nichs gefallen zu lassen‘!

Wie sieht es dagegen bei uns Menschen aus? Das gesamte Sexulthema ist soetwas von krank und verkorkst, dass es doch nur Missbräuche geben kann!

Detto unsere Kindererziehung! Bitte, erst machen wir unsere wunderbar selbstbewusten Kinder (guck nur einmal an wie massiv sich Säuglinge mit ihrem Geschrei durchsetzen können!) einfach gesagt nur platt und dann wundern wir uns, dass sie gegen Pädophile keinerlei Standing haben! Das ist doch eine traurige Lachnummer par excellence!

Ich erlebte, als sehr ‚liebes‘ Kinder einige ‚Pädo- Angriffe‘. Keiner davon war ein Problem. Wenn man deutlich sagen kann, dass man das nicht will, ist das Thema (meist) gegessen.

Es gibt aber auch die Beispiele, die zeigen, wie krank unsere Moralvorstellungen sind. Denn Kinder interessiert sehr wohl häufig das sexuelle Interesse mancher Erwachsener und reizen das aus. Nur, ordnen sie das dann in späteren Jahren, wenn die gesellschaftlichen Konventionen greifen, gern dem Missbrauchssektor zu.

Ich hab selber mit Kindern nahezu Unglaubliches erlebt, das ich damals nur auf deren Erinnerungen an Vorleben zurückführen konnte.

Ich kann all diese derzeitigen sexuellen Orientierungen, Interessen, ‚Auswüchse‘ und Verlangen nicht erklären. Ich denk mir nur, in einer gesunden Gesellschaft gäbe es auch nur gesunde Sexulität. Wenn Sexualität aber in Teilen als ungewollt oder krank gesehen wird, kann das doch nur ein Hinweis auf eine kranke Gesellschaft, samt kranker Ordnung sein.

In diesem Sinne:





Wir brauchen (noch) Jahre!

28. Januar 2026

Ja, sogar viele, viele Jahre! Wenn wir es in diesem Leben überhaupt noch schaffen aus diesem Lieblos- Sumpf der uns und alles umgibt rauszukommen und den wir für Normalität halten.

Der Kopf und allein Worte reichen praktisch nie, das zu schaffen.

Wir sind es zwar gewohnt, alles mit dem Kopf, der Logik und Vernunft zu lösen. Doch die wirklich wichtigen Dinge sind in völlig anderen Welten angelagert, für uns sogar meistens verborgen.

Es bedarf vieler ‚Kitschfilme‘, Naturbeobachtungen, Gespräche mit Menschen, vielem Hinhorchen auf Tiere, Bäume, Wolken, es bedarf vieler ‚Zufälle‘, ‚Schicksalsschläge‘ … und vor allem vieler, vieler erfahrener Liebe um zu erkennen, dass wir Geistes-, Seelen- und Liebeswesen und keinesfalls Arbeits-, Vernunfts-, Kognitiv-, Pflicht- oder ‚Anstands‘- Wesen sind.

Da das hier ein wortgebundener blog ist und ich leider kein Dichter bin, kann ich auch gar nicht wirklich ausdrücken was ich meine und was unser wirkliches Menschen- und Liebes- Wesen ist.

Ich kann Dir nur von ganzem Herzen wünschen, Deine Sensoren immer offen zu halten, Dir immer klar zu sein, dass diese ‚Normalleben‘ nicht wirklich die unseren sind und an Buntheit, Größe, Vielfalt, Fülle, Liebe und Harmonie noch viel, viel mehr möglich und auch leb- und erfahrbar ist.

Ganz im Sinne von


 
 
 


Tag der paradiesischen Zukunft

27. Januar 2026

Ja! Ich wär stark dafür den heutigen ‚Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus‘, mit all seinem Aufrühren grauslichster KZ- Bilder umzuwidmen in einen ‚Tag der paradiesischen Zukunft‘, an dem sich alle eine für sie möglichst paradiesische Zukunft ausmalen.

Nein! Ich bin natürlich weder ein Nazi noch NS- Gräuel- Leugner. Ich sehe nur mit klarem Blick hin.

Wollen wir uns immer wieder an vergangenes Schreckliches erinnern und erinnern lassen? Was macht das mit uns? Hm?

Wollen wir uns unsere reine, klare, für alles noch offene Gegenwart wirklich durch längst Vergangenes, das wir nimmer ändern können, anpatzen lassen?

Wollen wir wirklich den freien Platz in unseren Köpfen, den uns jede Sekunde Leben und Gegenwart zur Verfügung stellt, besetzen lassen von hässlichen Bedenktagen?

Und wer ist es denn, der da ständig ‚mahnt‘ und erinnert? Sind das zukunftsfreudige Menschen? Oder sind das Menschen, für die es in ihrem ureigensten Interesse besser wäre, altes Vergangenes endlich loslassen zu können?

Und sind das Menschen, die sich damit selber ‚beim Schlafittchen‘ nehmen, sich selber nachbessern wollen oder sind das ‚Mahner‘ die immer nur auf andere zeigen, immer nur andere klein und schuldig halten wollen?

Und die Wirkung solcher negativer Bedenktage! Füttere ich damit hässliche Bilder und Uraltgeschichten mit meiner Energie oder investiere ich diese in neue, in positive Visionen und Zukünfte?

Zweiteres wäre um so vieles – auch im Sinne dieser Mahner – effizienter. Denn warum passierte und passiert denn immer noch Schreckliches auf dieser Welt? Hm?

Ich sag es Dir: Aus Mangel an Paradies! Aus Mangel an wertschätzend, liebevollen Umgängen aller Mitwesen miteinander.

Also hört endlich auf damit, – verdammt nocheinmal, hätt ich fast gedonnert     
mit diesen ekelhaften Paradies- Verbarrikatierungen!
Entscheidet Euch endlich, jetzt und ganz für ein Paradiesleben!





Round down

26. Januar 2026

Ich erinnere mich dunkel, vor vielen Jahren schon eine Liste begonnen zu haben, mit nichtzutreffenden Beispielen von wirtschaftlicher Selbstkontrolle und Selbstregulierung, die von Wirtschaftstreibenden so gerne postuliert wird. Vernutlich war mein Zettel randvoll gekritzelt, bevor er irgendwohin verschwand. Es bedarf ihm aber auch nicht mehr. Die Welt ist voll von diesen Beispielen, die nun fast als Normalität gelten.

Nur mehr bei ganz schlimmen Auswüchsen hebt der Zivilisations- Zombie kurz den Kopf, vielfach auch nur eine Augenbraue …

So geschehen vor kurzem als vermeldet wurde, dass nach ’schon‘ 25 Jahren nun die Studie über die Unbedenklichkeit von Glyphosat, auf die sich alle Zulassungsverfahren stützten, zurückgezogen wurde.

Tja, so lange kann es dauern, bis rauskommt, dass die beiden Autoren ein Naheverhältnis zum damaligen Hersteller Monsanto hatten. Selbst 18 Jahre später nach der Übernahme durch Bayer hieß es nur lapidar: ‚Von Monsanto hat sich niemand als Autor beteiligt …‘.

Und welche so messerscharf kontrollierende Behörde hat diese Sauerei nun aufgedeckt? Keine! Die schlafen vermutlich jetzt noch. In einem thematisch völlig anderem Verfahren wurden ‚zufällig‘ die Glyphosat- mails öffentlich. Neben dem erwähnten Naheverhältnis wurden noch so viele schmutzige Finger entdeckt, dass es dem damals veröffentlichenden Wissenschafts- Journal reichte und den Beitrag zurückzog.

Aber das ist eigentlich egal. Denn ‚dank‘ der deutschen Monsanto- Übernahme ‚regulierte‘ die EU diesem Gift erst im Vorjahr ohnehin eine weitere Zulassungsverlängerung. – Und das alles um unser Geld, gegen uns!

Sollte es hier jemanden geben, der denkt: ‚Naja, soetwas kann schon einmal passieren‘, dem möchte ich sagen, dass das Glyphosat- Thema bloß die Ablenkung von hunderten ähnlich gefährlichen Giften ist, die eben auf den Markt gedrängt werden …

Ein paar Jährchen noch, dann hat sich das Thema aber erledigt; siehe ‚Impotente Landwirte‘     





Manipulationen, Lügen und Betruge in Dauerschleife

25. Januar 2026

Wir alle sind doch der Meinung, dass wir für Ernährung und Medizin doch die für uns besten Pflanzen oder Stoffe nutzen, oder? Was sonst sollten wir denken, wenn selbst die neuen Religionen, die Wissenschaften und Medien das so sagen?!

Gelogen, alles gelogen!
Es geht und ging noch nie um unser Wohl, noch nie um das Beste für uns. Es ging immer nur um ‚deren‘ höchsten Profite, indem nicht das vitamin- oder mineralreichste, sondern das lagerfähigste, maschinentauglichste Korn oder Gemüse forciert wurde.
Es ging nie um unsere besten und kostengünstigsten Heilmittel, sondern um deren unverschämtesten Profite! Das ging, wie sich heute historisch nachweisen lässt, soweit, dass damals, jedem verfügbare, da allerorten wachsende Heilkräuter desavouiert und vernichtet wurden, um deren Inhaltsstoffe in medizinischer Form teuer verkaufen zu können! Der Gipfel der Absurdität und Unverfrorenheit: Mithilfe von Wissenschaft und Medien wurden einzelne dieser Heilkräuter so massiv als Unkräuter in Verruf gebracht, dass deren Ausrottung nocheinmal Geld in deren Kassen spülte, da sie gegen diese ‚Pflanzenschutzmittel‘, also im Klartext Unkrautvernichtungsmittel anboten und verkauften.

So galt bis vor wenigen Jahrzehnten unser heutiger Neophyten- Feind Nr.1, der Japanische Knöterich, in Japan als Heil-, ja fast Wunderpflanze par excellence, die auch heute noch pharmazeutisch verwendet wird!
Und wir stecken Milliarden in dessen Ausrottung!
– Obwohl er auch noch lecker schmeckt!
Ja, es gibt sogar Länder, in denen diese gezielte Verblendung soweit geht, dass es gesetzlich möglich ist Nachbarn zu verklagen, von denen aus er sich ausbreitet!

Oder die Disteln! Ich wunderte mich bei Urlauben im Süden, warum Esel solche Mühe verwenden an diese stacheligen Disteln zu kommen. Heute weiß ich es. Sie beinhalten fast sensationelle Inhaltsstoffkombinationen, werden erfolgreich als Krebsmittel verwendet, beinhalten das einzige Gegenmittel gegen Knollenblätterpilzvergiftung, sind ein exzellentes ‚Lebermedikament‘ und liefern auch noch wertvollstes, bioverfügbares Protein. Und ein Samenkorn bringt auf paktisch jedem (ungedüngten) Boden völlig kostenlos ca. 200 weitere Samen hervor. Dennoch kostet eine Monatsration in pharmazeutischer Form ca. 50 €. Die EU führt sie als invasive, also unerwünschte Pflanze, in Australien gilt ihr Anbau als illegal und Argentienen erhebt überhaupt Strafen für ihre Verwendung. Und warum diese Verfolgung? Die Pharmas verzichten sicher nicht auf die mehr als 20 Milliarden Euro welt- oder die fast 10 Milliarden deutschlandweit an pharmazeutischen Leberpräparaten, die wir uns locker ersparen könnten!
Bei mir landet sie, da sie als ‚Unkraut‘ immer wieder meinen Weg kreuzt völlig kostenlos im Mixbecher, der für mich ihre Stacheln püriert und den Smoothie herrlich sättigend macht …

Diese Reihe an gezielten Falsch- Ver- oder Geboten könnte ich schier endlos fortführen. Dasselbe passierte und passiert immer schon und ständig mit zahllosen Heilkräutern, die einzig im Profit- Sinne diabolisiert und vernichtet oder nach ’neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen‘ gehypt wurden. Je nach …, nein, nein, nicht nach Deinem, sondern nach Geschäfts- Bedarf!

Doch das ist der entscheidende Unterschied zwischen Natur und Zivilisation: Die Natur macht dennoch immer weiter, stellt weiterhin alles für unser aller Erfordernisse Benötigtes kostenlos und bereitwillig zur Verfügung, während Profiteure kleinkrämerisch, egomanisch ausschließlich auf den Erhalt ihrer Erbärmlichkeit starren.

Das, auch heute wieder ein weiteres Beispiel für unsere Zivilisationssackgasse. Denn warum tun Menschen so etwas. Warum hängen sie so sehr am Mammon, an ihrer kranken Existenz, an ihrem Reichtum und Erfolg, um zu lügen und betrügen, dass sich die Balken biegen!? Nicht weil sie so erfolgreiche und bewundernswerte Unternehmer, sondern so erbarmungswürdig arme Würstchen sind, die lebenslang meinen, sich die Zuwendung, die sie nie erfahren durften, erkaufen zu können und zu müssen!1)

DAS und die Gewissheit, dass frühere Menschen immer schon wussten, dass alles für Glück, Ernährung und Gesundheit uns geschenkt wird, ist die Quintessenz der Natur und


 
PS: Auch wenn Du vom gestrigen und heutigem Beitrag schon ordentlich durchgeschüttelt sein solltest, was so tagtäglich mit uns passiert, darf ich Dich daran erinnern, dass das alles nicht mit dem Geld, sondern nur der Schlauheit, der Superreichen passiert.
Das Geld, das sie nämlich gegen uns und um uns auszubeuten einsetzen, stammt von uns selber! – Und UNSERER Arbeitskraft!
So ist z.B. unsere endgültige Entmündigung, Versklavung und Durchschaubarkeit mittels digitaler Ausweise und Totalerfassung jetzt eben, mit unseren Geldern, am Laufen …


1) Für neue Mitleser hier nocheinmal die Begründung auf die Standard- Frage, ‚Aber Luxus und Alltagserleichterung sind doch angenehm‘, auf obige Argumentation: Wer natürlich ‚energetisiert‘ ist und den Sinn des Lebens begriffen hat, freut sich über seine Kraft, Geschicklichkeit, Leistung und seinen Einfallsreichtum und dessen Anwendung, anstatt alles stupide auszulagern und zuzukaufen.





Wieviele Leben hast Du?

24. Januar 2026

Nein, weder bin ich verrückt geworden, noch denke ich bei diesem heutigen Titel an Reinkarnation. – Obwohl diese auch nicht unwahrscheinlicher ist als unser Himmel- Hölle- Unsinn. Ja, die Wiedergeburt ist sogar in der Fachliteratur relativ gut untersucht und belegt!

Nein, es geht mir heute um unsere derzeitigen Leben. Und da fürchte ich eher, Du hast das Dir Eingebläute, Dich kleinhaltende und verarmende Lebensbild und Gesellschafts- Narrativ des ‚einen Lebens‘ noch nie hinterfragt.
Denn es beginnt schon von klein an mit der Frage ‚Was willst Du denn einmal werden?‘. Das versucht doch schon die Menschen auf nur EIN Leben zu fixieren. Die vielen Ausbildungs- Must’s um irgendetwas ausüben zu dürfen, tun ein Weiteres dazu. Und erst die erstrebten Erfolge und Karrieren! Die sind immer nur in EINEM Bereich möglich! Bitte, wo kämen wir denn hin, wenn jemand an einem Tag zeichnen und skizzieren würde was ihm eingefallen ist, am nächten Kühe striegeln und am nächsten Tag vielleicht Oldies im Heim etwas vorlesen würde? Hm?     

Ja, wir treiben diese Kleinhaltung der Menschen sogar so weit, dass wir Multiaktive vielfach als Taugenichtse die ’nichts Ordentliches gelernt haben‘ abwerten und die wirklich bunten Menschen als Schizophrene, multiple Persönlichkeiten oder dissoziativ Identitätsgestörte pathologisieren, anstatt von ihnen zu lernen!     

Also, wieviele Leben hast Du? Wie viele Leben lebst Du? Oder vielleicht so gefragt: Wieviele Leben passen in unser vermeintlich eines Leben? Ich sag Dir: Viele! Sehr viele!     
Solltest Du Dich bisher auf nur eines ‚festschrauben‘ haben lassen: Sieh das als Pflichtprogramm, das Du mit Bravour abgeleistet hast. Doch es gibt auch eine Kür! In ihr kann alles der Pflicht Mangelnde ausgelebt werden.

Klar, all die gängigen Versicherungs- und Pensions- Systeme könnte man der Lebensbuntheit abträglich sehen. Doch sie sind bloß ein weiteres tool, uns festzuzurren, kleinzuhalten, zu reduzieren, anstatt zu fördern, auszuweiten, uns frei zu machen.

Klar, auch schon ’normale‘ Leben beinhalten durch Hobbys, Freizeitaktivitäten, altersgemäße Veränderungen, etc. Hauche von Buntheit. Doch mit Altersveränderungen spreche ich auch schon an, was das Leben gar nicht so selten schreibt, als man meinen möchte: Lebensthemen deren wir uns nicht von uns aus annehmen, ‚müssen‘ uns vom Schicksal – auch oft schmerzlich – vorgesetzt werden!

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass zum Beispiel das Gros aller gesundheitlichen Altersprobleme durch genau diesen Mangel an Lebendigkeit und Buntheit verursacht werden. Bei all den, wenn auch oft unerkannten, berufsbedingten Gesundheitsproblemen ist das sowieso klar!

Denn das Leben … warum heißt es denn ‚Leben‘? Dieses Leben will lebendig gelebt werden!
Das ist nicht vielleicht nur philosophisch, sondern ganz praktisch gemeint. Oft schon war hier von der unverrückbaren Tatsache die Rede, dass wir schöpferische Wesen sind die alles vermögen. Doch dazu will ‚das Universum‘ von uns Konkretes! Verstehst Du? ‚Nicht krank werden‘, ‚gesund bleiben‘ oder ‚dass alles gut geht‘ sind nichts Reales, nichts Greif- oder Umsetzbares! Das ist allgemeines Larifari. Was soll unser ‚Schicksal‘, was sollen unsere Schutz- und Hilfsengel‘ oder ganz banal, was soll unser, uns unterstützendes Unterbewusstsein, damit anfangen!?

‚Ich will noch einen Sommer auf die Alm‘, ‚ich mal noch ein Bild‘, ‚geh noch zu Fuß nach xy‘, etc., das wären umsetzbare Inhalte. Die würden auch unterstützt und real werden. Und danach sehen wir weiter, danach kommen die nächsten konkreten Projekte. DAS wäre Lebendigkeit! Das wären viele Leben in einem Leben!

Oder auch gern übersehen werden unsere Rollen, die wir spielen. Das weit überwiegende Gros der Menschen spielt diese eine, einmal durch ihr ‚Schicksal‘, Erziehung und Umfeld eingeübte Rolle das ganze Leben lang durch. Nicht zufällig gibt es in der Psychologie diesen befreienden Tipp der ‚täglich bösen Tat‘     
Also auch der Einbau schon nur karnevalesker Fitzelchen in unsere Leben wäre ein zwar kleiner, aber Buntheitszugewinn …

– lichst


 
 
 


Warum lernen wir …

23. Januar 2026

… in der Schule Geschichte?
‚Um aus ihr zu lernen‘, lautet die gängige, aber grottenfalsche Antwort. Wir können und sollen aus der Geschichte doch gar nichts lernen. Die ‚Machthaber‘, das ‚Großkapital‘ will die Menschen dumm, lenk- und ausnutzbar machen und halten.

Desalb wird nicht nur verhindert, dass wir aus unserer Geschichte etwas lernen und damit unabhängig werden. Sondern es wird uns sogar eine Geschichte ‚vorgespielt‘, die den Betrug in der Zukunft erleichtert und sogar erst möglich macht!

Warum war diese CORONA- Inszenierung so ‚erfolgreich‘, die Angst der Menschen so groß, der Glaube, dass es so etwas Bedrohliches überhaupt geben könnte, vorhanden? Weil die Geschichtsbücher voll sind mit Pest-, Cholera- und anderen Seuchengeschichten!

ABER! Sieht man sich die Geschichte genau an, wird schnell deutlich, dass in ALLEN Seuchenfällen, erst nachträglich dieses Gefahren- Narrativ geschaffen und aufrechterhalten blieb. Während der diversen Seuchen beschrieben oder malten die Menschen harmlose Erkrankungen. Ganz so wie auch jetzt wieder: Wer kennt denn trotz Kurz’scher und medialer Ankündigungen wirklich massenhaft Corona- Tote!? Doch wohl eher nur, doch dazu muss man einiges wissen und genau hinsehen, an Corona- Therapien Verstorbene! Doch in den Systemmedien wird nach wie vor von der Corona- Pandemie weiterschwadroniert und als solche wird sie auch in die – wiederum menschengemachte! – Geschichte eingehen.

Das heißt, um nocheinmal den Bogen zum Titel zu schlagen, all diese alten Weisen haben schon recht wenn sie sagen, dass nur das Hier und Jetzt für das wirkliche, das lebendige Leben, zählt. Es gibt weder Vergangenheit, noch Zukunft. Beide werden von anderen gegen uns verwendet und missbraucht, indem falsche Vergangenheiten aufgeschrieben und uns gelehrt werden, um uns erfolgreich in Zukünfte in deren Sinn zu manipulieren.

Ja, so sieht’s aus!
Nicht nur in puncto Seuchen und Epidemien. Nein, generell auf allen Gebieten sorgen die Superreichen dafür, dass ihre weltweit verstreuten (bezahlten) Handlanger die Menschen in ihrem (Profit-)Sinne lenken. Zum Beispiel auch jetzt wieder in den nächsten Krieg, der nur möglich werden wird, weil alle unsere Geschichtsbücher voller Kriege und Schlachten sind, die so nie stattgefunden haben, aber uns glauben, ja sogar überzeugt machen, dass Kriege eben zum Leben gehören. Auch das sind von einzelnen Herrschern und Profiteuren und deren Schreiberlingen in ihrem Sinne ‚geschönte bis erlogene‘ Vorfälle, die, historisch bestens belegt, so nie stattgefunden haben, aber nun einmal festgeschrieben sind.
Ein eigenes Kapitel wäre generell diese Verschriflichung die erst das lügenhafte Überdecken der ehrlichen von Mund zu Mund, von Generation zu Generation weitergegebenen wirklichen Wahrheiten, ermöglicht! Zum Beispiel auch, dass die Menschen immer schon friedfertig waren.

Morgen erzähl ich Dir ähnlich Unglaubliches auf noch einem völlig anderen Gebiet.





Wer warst Du?

22. Januar 2026

Ja, eine ganz einfache Frage. Uns ist doch klar, dass wir alle durch unsere Gene, unsere Erziehung, unser Umfeld, unsere Erlebnisse und Begegnungen, etc. ‚gemacht‘ wurden. Wären wir in eine Aborigines- Sippe oder Milliardärsfamilie hineingeboren, wären wir zweifellos andere als wir jetzt sind.

Wer aber warst Du, bevor man Dir sagte, wer Du sein sollst? Wer, wenn man Dich gleich nach der Geburt ‚weggelegt‘ hätte? Wenn Dich Tiere aufgezogen hätten? … Hm?

Essenziell scheint also nicht zu sein, was wir wissen, was wir denken, glauben, was wir sagen, sondern, was wir ver-KÖRPER-n!

Alles klar?!

Und damit sind wir genau beim – Thema! Dein Körper weiß immer was richtig ist. Allerdings nur, was für IHN richtig ist. Die richtigen Lottozahlen brauchst Du ihn erst gar nicht zu fragen, wenn sich auch viele Pendlerinnen und Geomanten einbilden das aus den Mikrobewegungen ihres Körpers ablesen zu können.

Aber es ist ja schon einmal ein beachtlicher Fortschritt, wenn man jemanden kennt, der weiß, was für uns gut ist. Überhaupt wenn man bedenkt, wie aufwändig – und fehleranfällig! – all diese technischen Wissenschafts-, Labor- und Diagnose- Methoden sind.

Also bliebe als zweiteinfachere Frage nur: Und warum horchst Du dann nicht auf Deinen Körper?     

All unsere Arbeitswelten, mit ihren Stressen, burn outs, Gelangweiltheiten, Machtspielen, all unsere Krankheiten, Kriege, Zwiste, Übergewichte, Trunksuchten, und, und, und gäbe es damit nicht!

Und jetzt wird’s, wie ich es gerne halte auf diesem blog, echt absurd: Das Hauptproblem auf unseren Körper zu horchen ist, wie jedeR Meditierende weiß, diese ständigen Gedanken ruhig zu kriegen!

Also sind die Gedanken das vordergründige Problem.

Nicht nur das! Sie sind auch das Grundproblem all unserer Probleme! Denn ohne unsere Gedanken gäbe es all diese oben aufgezählten Probleme doch gar nicht, die wir uns versprechen loszuwerden, indem wir auf unseren Körper horchen. Die Gedanken schaffen also diese uns krankmachende (Zivilisations-) Welt UND verhindern die Aufklärung darüber!

Dieser zeternde, ständig nach Notlösungen suchende Körper ist den Gedanken wurscht. Wenn’s ihm zu bunt wird und so reagiert, dass sein Mensch von Krankheit spricht, können sie ihm ja immer noch vormachen, der Doc könnte ihm helfen. Das heißt diese Gedanken sind blöder als alle Viren. Denn die ‚wissen‘, wenn sie alle ausrotten, ist es auch mit ihnen vorbei! Nicht so die Gedanken! Sie beruhen auf physikalischen Lernstrukturen die ihnen der Körper zur Verfügung stellt. Den sie dann (viel zu früh) ‚totreiten‘, ganz ohne Konsequenzen für sie. Denn der Nächstgeborene hat ohnehin wieder ein Gehirn, über das sie sich hermachen können …

Ja! So schaut’s aus, liebe Leute!

– lichst