Wir essen uns …

3. März 2026

… um unsere Lebensqualität!

Nein, auch das ist kein unbedacht, reißerischer Titel, sondern belegter Fakt. Denn kennst Du Leben mit Zahnproblemen, mit Allergien, Asthma, Diabetes, Krebs oder Arthrose? Ok, ich weiß, Menschen sind wunderbar anpassungsfähig und und kommen mit all dem bald einigermaßen zurecht. Ist eben der Asthmaspray immer dabei, meidet man eben Frühlingswanderungen oder rüstet sich sein Schlafzimmer um. Auch die Hoffnung, dass ‚das‘ ebenso wie es gekommen ist, wieder verschwindet, dass die Medizin etwas dagegen findet, ja, selbst ein Rollstuhlleben oder ein paar Jahre zu früh abzutreten reden sich die Menschen gerne schön. Und es gibt ja auch tatsächlich für praktisch alle Einschränkungen bereits Hilfsmittel und Erleichterungen. Und das ist auch gut so.

Nur beruht dieses gängige Krankheitssystem und -denken auf nur drei Fehlannahmen:

Kaum jemand kennt ‚wirklich Gesunde/ Fitte/ Aktive‘, weiß was er sich vermasselt bzw. vergleicht sein Leben mit diesen wenigen.

Jeder hält sein Problem für ursachenlos, ‚zufällig‘, ’schicksalhaft‘, unabwend- oder veränderbar, was absolut nicht stimmt.

Jeder Kranke hofft ausschließlich nach ‚außen‘, auf Ärzte, auf die Wissenschaft, auf Heiler, auf Produkte, obwohl die Lösung aller Probleme in ihm liegt …

Die letzten beiden Punkte sind mit nur einem Satz und abertausenden lebendigen Beispielen ersetzbar:

‚Selbst ist der Mensch‘
bzw.
‚Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott‘.

Ja, das kling einfach! – Und ist es auch!
Nur nicht im bestehenden System (das alles tut, um das zu verhindern!). Als Beispiel: Selbst Kleinstlebewesen mit 1mm- oder Quallen mit gar keinen Gehirnen, werden nie krank und wenn, wissen sie was – erfolgreich! – zu tun ist.

Zum ersten Punkt dieser drei:

Ok, Kranksein ist ja auch eine durchaus lebbare Option.
Man kann Hilfe genießen,
die Hoffnung auf Besserung bleibt bestehen,
es gibt eben unterschiedliche Lebensformen,
es muss ja nicht jeder ein Hero sein,
es gibt für jedes Problem eine Hilfe,
usw.

Alles ok. Aber stell Dir eine Balkenwaage vor oder Deinen Kontostand. Du legst auf die eine Seite Deine Goodies, also Bequemlichkeiten, Sucht- oder Genussmittel, Deine Vorlieben, Gedanken, Faulheiten, etc. und siehst was Dir dafür in die andere Waagschale geworfen wird.
DAS steht sich wirklich dafür!? Die paar Lungenzüge für ein elendigliches Ende? Die paar Geschmacksknospen versüßenden Bissen für diese Riesenzahl an Gesundheitsproblemen? Das Bisserl Faulenzen für späteres ‚erzwungenes‘ Rollator- oder Rollstuhl- Leben?

Gegen all diese Probleme musst Du nur erst dieses grottenfalsche Zufalls- und Unabwenbar- Denken loswerden. Wenn Dir ersteinmal klar ist, was welchen Preis hat, ist das Leben eine einfache und vor allem dauergesunde ‚Übung‘     





Der lustige Herbert

8. Februar 2026

Erhielt ich doch kürzlich ein mail von einem Herbert K., der vielleicht Lehrer, vielleicht aber auch ‚bloß‘ ein SchülerInnen- Vater ist. Er schreibt recht verärgert:

Dein ständiges Geschimpfe über unser Schulsystem ist mehr als entbehrlich. Wie sonst sollte man die Kinder auf ihr Leben vorbereiten? Die wollen sich doch eine Existenz aufbauen. Willst du das verhindern? Willst du, dass nur Deppen rumlaufen? Ich verdanke meiner Schulbildung sehr viel und wünsche das auch den heutigen Kindern. Und Schaden habe ich in der Schule sicher auch keinen abbekommen!
Baldige Besserung
Herbert K.

Ganz ehrlich: Erst einmal musste ich herzlich lachen. Doch nicht weil ich mich über Herbert erheben will bzw. ihn auslachte. Ganz im Gegenteil, ich weiß, dass viele so denken, es aber nicht so deutlich ansprechen. Deshalb will ich das mail hier in einem Beitrag, anstatt in der Kommentarfunktion (die kaum jemand liest) beantworten:

Lieber Herbert!
Kinder zu erziehen ist heute ein wahrer Hochseilakt! Entweder sie stürzen rechts runter, in ein Normalleben oder eine erfolgreiche Karriere. Oder sie stürzen links runter in ein misslungenes Alternativleben.
Ersteres wird zwar von praktisch allen als erstrebenswert gesehen. Doch nur, weil wir so betriebsblind sind nur die geltenden Gesellschafts- und Wirtschaftsregelen, nicht aber die Unterdrückung unserer Uralt- Bedürfnisse und Sehnsüchte zu sehen. Dennoch gibt es diese. Ihre Missachtung macht uns sogar mehr Probleme als wir uns vorstellen können.

Doch das ist genau der Knackpunkt. Wir können uns ein artgerecht glückliches Paradiesleben gar nimmer vorstellen, obwohl unsere Vorfahren es Jahrmillionen lang überaus erfolgreich lebten. Damit kann der ‚Absturz‘ in ein solches durchaus auch schief gehen. Es ist ähnlich dem Scheitern der genialen Therapiemethoden Wilhelm Reichs: Es gab einfach keine so offenen und ’nichtruinierten‘ Menschen um sie zu Therapeuten auszubilden. Wie also sollte ein völlig anderes Leben als es die Eltern vorlebten gelingen können!? Ich denke, soweit, um vollständig ins Paradies zurückzukehren, sind wir noch nicht.

Doch das ist genau der Vorteil so eines Hochseils! Man kann von oben gut sehen, was einen auf jeder der beiden Seiten erwartet. Und es wäre schon wunderbar und fast eine Großleistung, wenn Elternteile sich ebenfalls einmal in diese Abgehobenheit wagen würden, anstatt inmitten der rechten Hauptmenge stehend, gute Ratschläge an die Kiddys zu verteilen     
Oder gar den payoli bös anzumachen     

Glücklicher Weise sind unsere Gene sehr merkfähig. Ich hatte einige Klienten, die als überaus Erfolgreiche ‚ausgestiegen‘ sind und fortan die Einfachheit, Einsamkeit, Kontemplation, ein Ur- Leben o.ä. suchten. Auch ich habe ‚leicht zu reden‘, da ich die Absicherung in dieser Gesellschaft inklusive der monetären zwar kaum brauche aber habe.

Ich will bloß

allgemein die Menschen zu einem kritischeren Hinsehen,

solchen Menschen, die bereits die teils irrwitzigen Auswüchse unseres sogenannten Wohlstands erkannt haben, zu Lebensstil- Änderungen ermutigen und

solchen die schon massiv die Sehnsucht nach alten ‚Werten‘ verspüren, Beispiele zur Umsetzung anbieten.

Und das alles in nur einem blog!     

Liebe Grüße vom


 
 
 


Seien wir doch ehrlich!

7. Februar 2026

Sehen wir doch einmal genau hin!

Wir unterscheiden uns ganz grundsätzlich von all dem Zeugs, das wir essen, kaufen, erzeugen, transportieren, bewundern. Wir sind LEBENDIG! Das ist eine völlig andere Spielklasse als ein Auto, Computer, Designerkleid oder Grahamweckerl.

Dieses ‚Lebendig‘ ist etwas, das selbst die sich so oberklug gebende Wissenschaft noch immer nicht erklären, geschweige denn reparieren oder gar erschaffen kann.

Denk vielleicht einmal kurz über diesen Begriff nach was er bedeutet. Dass Lebendiges sich von sich heraus bewegt, sich weiterentwickelt, lernt, tut, reagiert, schafft, denkt, liebt, schaut, spürt, hört, an der Welt und Gemeinschaft teilnimmt, Erfahrungen macht, sich mit anderen austauscht, sich selbst repariert …

Ja, das mach Dir einmal klar. Dass all die Bewunderten, Hochgelobten und Verehrten, all die ‚Pillendreher‘, Ärzte, Therapeuten nicht den Hauch eines Schimmers haben wie Leben, wie Du funktionierst. Auch all die Erziehungs-, Ernährungs- oder Bewegungs- Fachleute verstoßen regelmäßig gegen diese natürlichen Lebendigkeitsregeln.

Man könnte es sogar so zusammenfassen, um nicht zu sagen ‚auf die Spitze treiben‘, doch es stimmt: Alle Tuer, alle, die meinen etwas tun zu müssen, etwas verbessern zu können irren und verstoßen gegen und missachten das Wunder ‚Lebendigkeit‘.

Alle unsere Konsumartikel sind tot, alles in und aus der Natur ist lebendig. Unser Restaurant- und Supermarktessen ist tot, Früchte, Gemüse, Samen und Kräuter sind lebendig. Vorm PC oder TV zu sitzen ist nicht Leben. Warum bekommen unsere Häuser Risse, nützen sich Bremsen ab, blassen Farben aus? Weil sie nicht lebendig sind.

Hör auf da mitzuspielen, Dich mit Totem zu umgeben, Dein lebendiges Leben für Totes zu verschwenden! Freu Dich lieber über dieses Geschenk Leben und genieß Deine Lebendigkeit und all diese lebendigen Wunder der Schöpfung.

In diesem Sinne, bzw. nichts anderes bedeutet:





Diabetes Typ 3

30. Januar 2026

Ich brauche hier nicht all diese Lügen mit denen Diabetiker profitabel dauerkrank gehalten werden, … oh, pardon! ‚richtig eingestellt‘ werden, zu wiederholen. Früher, in ehrlicheren Zeiten, als es noch ‚zuckerkrank‘ hieß, hätte zumindest einigen noch dämmern können, dass sie sich ihr Problem vielleicht selber ‚angezuckert‘ haben. Doch bei ‚Diabetes‘ …, tja, da kann man gaaar nix machen, – als dankbar sein, dass es schon soooo gute Medikamente gibt, dass man damit sogar gaaanz normal weiteressen kann.

Dann haben diese Schlaumeier auch noch unterschieden zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2. Naja, vielleicht, eventuell, unter Umständen, möglicher Weise hat man dessen Entstehung ein klein wenig mitgestaltet. Aber Typ 1 wird einem fix und fertig, genetisch in die Wiege gelegt. Leider, leider wurde vergessen dazuzusagen, dass sogar bei Typ 1 gute Chancen bestehen medikamentenlos gut zu leben und die ‚Kleinigkeit‘, dass diese Typ 1- Genetik keine Laune der Natur, sondern das Ergebnis ’süßer‘ Eltern ist     

Da sich zur Zeit viele Menschen in Richtung fleischlos oder vegan aufmachen, das Rauchen endlich als Gesundheitsrisiko geoutet wurde und die Fitnesscenter ein gutes Image haben, sind sich alle gesundheitsrelevanten Fachleute einig, dass nun der Zuckerkonsum unser häufigster und schlimmster Krankmacher ist.

Nicht nur, dass Menschen, die sich gezielt mit Süßem versorgen, damit ihren Liebesmangel outen. Auch die Nahrungsmittelindustrie hat den Suchtfaktor von Zucker für sich entdeckt und mischt ihn in praktisch alle Produkte. Dass die förmlich aus dem Boden schießenden Snack-, Imbis- und fast food- Läden weit überwiegend Backwaren, also Kohlehydrate, die nichts anderes als Zucker sind, gibt unkritischen Konsumenten häufig den letzten Schub in eine Diabetiker- Karriere. Auch dass nun alle Supermärtkte chinesisches Gefrorenes zu Backwaren aufwärmen und es noch nie eine größere Vielfalt an Brot- und Gebäcksorten gabt, tut etwas mit uns.

Und das ist an den rapide steigenden Demenz- und Alzheimer- Erkrankten zu beobachten, die im Prinzip nichts anderes sind als Typ 3- Diabetiker.

Ja, so schaut’s aus!     

Deshalb:





Staat? Wozu?

21. Januar 2026

Ich bezweifle, dass es allzuvielen geläufig ist, was überhaupt die Aufgaben des Staates sind, wozu wir ihn ‚füttern‘, was er für uns tun könnte bzw. sogar sollte. Ich hab noch dunkel in Erinnerung, dass ein Herr John Locke das schon vor mehr als 300 Jahren mit

Bewahrung von Leben, Freiheit und Eigentum

beantwortete.

Ist vielleicht nicht ganz unnützlich, sich diese drei Werte in diesen Zeiten jetzt wieder in Erinnerung zu rufen. Kannst Du auch nur irgendetwas davon im heutigen Tun unserer Regierungen erkennen?

Unser Leben vulgo Gesundheit ist bedroht von krankmachenden, aber gängigen Nahrungsmitteln, Techniken und Gesellschaftsregeln.

Wie brüchig die Eisbrücken unserer Freiheit sind, wurde vielen spätestens bei CORONA klar. Auch die derzeitigen Entwicklungen, bei denen ganz perfide, um Aufstände zu vermeiden, ein Gesellschaftszweig nach dem anderen mit der ID Austria ‚beglückt‘ wird, die uns in Abhängigkeiten und Auslieferungen stürzen wird, die sich heute noch kaum jemand vorstellen kann, lassen keinerlei Freiheitsschutz erkennen.

Und der Schutz des Eigentums!? Eine Lachnummer! Die Gesetze für den so harmlos klingenden Lastenausgleich oder ein Goldverbot sind geschrieben und mit einem Federstrich jederzeit scharf gemacht!

Damit will ich keinesfalls irgendwelche Teufel an die Wand malen oder gar Angst verbreiten. Ganz im Gegenteil, ein grßer Teil dieses blogs befasst sich mit unabhängigem, autarkem Leben. Obige Betrachtungen beruhen ausschließlich auf Fakten. Tja, und den Rest kann sich jedermensch tagtäglich in den Systemmedien anhorchen …

Ein Paradiesleben ist wunderbar (und unabhängig). Nur können es nur jene genießen, die sich dafür entscheiden …

– lichst





Die Welt braucht Reime!

12. Januar 2026

Besonders so süße wie diesen:


Gott hat die Kräuter in ihrer Pracht,
nicht nur zur Zierde der Erde gemacht!
Er hat ihnen auch die Kräfte verliehen,
um aus Wunden und Schmerzen den Stachel zu ziehen!


 
 
 


Sprach- Geknatter

5. Januar 2026

Ja, wieder einmal ein Beitrag unter einem Titel, für den ich weder Kosten noch Mühen gescheut habe, um Euch einen absolut übersehenen Wahnsinn dieser unsererZeit näherzubringen.

Vermutlich werden junge Mitleser, falls es die überhaupt noch gibt, mein heutiges Thema überhaupt nicht mehr verstehen. Denn Wortfetzen die in Handys gebellt werden sind allgegenwärtig und gelten als völlig normal.

Doch mach vielleicht dennoch einmal folgenden Versuch: Horch jemandem der telefoniert zu und spür in Dich rein, wie Du das empfindest.

Ok, analytisch betrachtet könnte man sagen, es gibt keine ausformulierten, geschweige denn harmonisch gebauten Sätze. Man hört Kurzsätze, Allgemeinformeln, Wortfetzen, Gefühlslaute, einzelne Worte … Man kann sich nicht immer ein Bild der Situation machen. Und wenn, dann nur bruchstückhaft. Das Ganze macht eher einen gehetzten Eindruck. Aussprechen lassen oder Eingehen auf das Gegenüber scheinen in weiter Ferne. Oft besteht der Eindruck des, wenn auch höflichen, Beenden- bis Abwimmeln- Wollens.

Ok, es ist eben wie es ist …Doch was fühlst Du dabei?

Und jetzt stell Dir ein Gespräch vor, das Du geführt hast, das Du gern führen möchtest, für das Du ‚unendlich‘ Zeit hättest. Oder lehn Dich zurück, um mit einem lieben Menschen zu plaudern. Du weißt noch nicht, was auf Dich zukommt, Du bist bloß neugierig, auf seine Anliegen, Neuigkeiten, Probleme, Erlebnisse. Ihr habt jede Menge Zeit und keinerlei Erwartungen. Es ist einfach ein nettes Geplauder …

Und? Wie klingt diese Sprache? Hm?

Auch so abgehackt, wie: ‚Ja, klar … Mach ich … Nein … Wieso das? … Nein, sicher nicht … Ciao … wir sehen uns‘ .. oder gar mit einem abschließend verlogenen ‚Hab Dich lieb‘?

Oder klingen so ‚Intimgespräche‘ doch völlig anders? Hm?
Bzw. wie fühlen die sich an?

Und wie, glaubst Du, wirken diese Unterschiede auf Dich, Dein Herz, Deine Seele, Deine Energiebilanz?

Ok, solche Rationalgespräche müssen vielleicht auch sein. Aber achtest Du darauf, dass deren Art nicht übergreift auf alle Deine Gespräche? Oder wie ist das Verhältnis Deiner ‚Kalt‘- zu Deinen ‚Warm‘- Gesprächen?

Wieviel Zeit nimmst Du Dir für persönliche Ansprachen, Themen anderer, zum Zuhorchen?

Könnte es nicht sein, dass wir allein rein lautmalerisch unsere innere Empfindungs- Blumenwiese mit dem Rational- Rasenmäher plattmachen?! – Ohne es zu merken.

Das wollt ich nur einmal so angemerkt haben …     

– lichst





Du musst gar nix!

13. Dezember 2025

Ganz im Sinne Deiner Erziehung ‚Du kannst nichts, musst erst alles lernen‘ und nach Deiner Schulprägung ‚Nur was von ‚oben‘ kommt und dessen fehlerfreie Wiederholung ist wichtig und richtig‘ lebst Du Dein Leben und hältst es für normal bist vielleicht sogar wünschenswert und nützlich, dass Dir Fachleute sagen, was richtig und zu tun ist.

Selbst ich verbreite hier Tipps und vorgebliche Wahrheiten am laufenden blog …     

Es meinen es zwar alle gut mit Dir … Ok, einige achten auch eher auf ihre eigenen Vorteile, indem sie Dir Angst machen, Dir Bedürfnisse vorgaukeln die nur sie Dir stillen können …

Doch in Wahrheit musst Du gar nix!

Das Leben ist wunderbar und die Fülle für jedes Wesen schlechthin!

Wir bedürfen bloß deshalb Außenhilfen, weil wir in die Irre gelockt wurden!

Ich finde immer noch das Beispiel der Kirche mit ihren Sünden dazu das treffendste. Die Kirche hat Sünden erfunden, die es zuvor in der Natur nie gab, um uns davon freisprechen zu können! – Zuvor uns damit natürlich unterdrücken zu können!     

So läuft es generell!

Ärzte erfinden Krankheiten, um uns dagegen behandeln zu können. Ja! Sieh Dir nur einmal den immer wieder neu erscheinenden ISD (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems)- Katalog an! Er wird ständig dicker und umfangreicher! Grenzwerte werden ständig so verändert, dass es mehr Kranke gibt!

‚Unsere‘ Parlamentarier erfinden ständig neue Gesetze und Vorschriften, die unsere Leben enger machen und Juristen beschäftigen! Nie wird etwas gestrichen, nie wird verordnet, was glücklich(er) macht!

Fachleute und Wissenschafter finden immer neue Bedrohungen die uns Angst machen, praktisch nie Entwarnungen und Wunder der Natur, die uns stärken könnten.

Diese unsäglichen Virologen ‚finden‘ sogar auf einer völlig irrealen, Modell- Basis immer neue Bedrohungen, die naturnah Lebenden nicht einmal ein müdes Lächeln entlocken.

Diese Finanz’verirrten‘ und Superreichen spielen den Menschen Glück vor wo gar keines ist. Sie zeigen mit ihrem Protzen bloß ihre unendlich tiefe Verzweiflung und lieblose Innenwelt, indem sie der selbstlosen Liebe nachlaufen und sie sich in jeder neuen Anschaffung erhoffen.

Zahllose DiätologInnen und TherapeutInnen zeigen den Menschen was sie müssten, was das Richtige wäre. Doch auch hier wieder: Sie ‚brauchen‘ wir nur, weil wir zuerst verirrt wurden, uns erst verirrt hatten!

Verstehst Du!? In der Natur braucht niemand all diese Clowns! Jede Ameise, jeder Regenwurm, Hamster Adler oder Wolf, weiß genau was er zu tun hat, liegt immer richtig.

Erst wenn wir Wesen aus diesem Perfektumfeld ‚rausziehen‘, erst dann beginnen die Probleme, bei denen wir ihnen helfen müssen!

Ja, selbst an Haustieren ist nachzuweisen, dass sie die Erkrankungen haben, an denen auch ihre Herrchen und Frauchen leiden! Dass ‚Nutztiere‘ unvorstellbare Medikamenten- und Antibiotika- Verbräuche haben, ist ohnehin bekannter Fakt. Oder!?     

Ja, es ist sogar so absurd, dass man vom Erfinden von grauslichen Kriminaltaten bestens leben kann. Und warum?! Nur weil die Menschen so eine Sehnsucht nach Ordnung und Harmonie haben, die sie in ihren Leben nie finden!

Es ist also immer wieder dasselbe Bild, dasselbe ‚Sündenbild‘. Erst locken sie Dich raus aus Deiner Harmonie, um Dir dann ‚Hilfe‘ anzubieten …

Und ich sag Dir sogar, wie lange das so weitergeht!

Bis Du diese Gesetzmäßigkeit, die Dir heute vermutlich noch fremd bis abwegig oder sogar absurd erscheint, durchschaut hast. Du wirst mit Versprechungen in Terrains gelockt, die Dich krank und abhängig machen. Wieder und wieder.

Egal ob die Karotte vor Deiner Nase Bequemlichkeit, Reichtum, Ansehen, Einfachheit, Fortschritt, Erfolg, Wohlstand, Gesundheit … lautet: Immer stehen Profitinteressen dahinter, die Dich ärmer, nie reicher machen!

Einzig die Natur verschenkt sich selbstlos …. Und


 
 
 


Unwillkommene Unterbrechungen …

12. Dezember 2025

… unserer Leben? Oder vielleicht sogar notwendige?     

‚Aus, aus, aus! Ich lasse mich scheiden. Es reicht! Ich brauche meine Freiheit. Deine Enge ist unerträglich!‘
[Rrrrring, rrrrring] Das Telefon läutet.
‚Waaas!? – Mama, tot!?‘ …

‚Das gibts doch nicht! Schon wieder einen Fünfer!? Ich hab Dir doch gesagt … Wieso kannst Du nicht, was alle KInder können!? Glaub mir. So ruinierst Du Dir heute schon Dein künftiges Leben! …
[Rrrrring, rrrrring] Das Telefon läutet.
‚Waaas!? Herbert!? Ich bin doch eben noch mit ihm zusammen gesessen. Tot!? …

‚Ein Wahnsinn! Diese Pickel! Nichts hilft mir dagegen. Wie ich nur schon wieder ausseh, mit all diesen roten Flecken, diese vielen Hautunreinheiten! Wieso das grad mir!?‘ …
[Rrrrring, rrrrring] Das Telefon läutet.
‚Nein! Sag, dass das nicht wahr ist! Er ist doch mein Mann! Wie, wie … wie kann das sein!? …

‚Es tut mir leid, aber wir müssen uns von ihnen trennen. Ihre Leistungen, unsere Struktur …‘
[Rrrrring, rrrrring] Das Telefon läutet.
‚Ich hab doch gesagt, ich will nicht gestört werden! Waaas!? Herr Enzinger? Er war doch unser bester Mitarbeiter! Wie ist das passiert!? Tatsächlich tot?‘ … Furchtbar!

Es muss nicht immer der Tod sein, der unsere Weichen stellt. Vielleicht sogar ist er ja nichteinmal ein Weichensteller unserer Leben. Vielleicht hat dieses Außen ja gar nichts zu tun mit unseren Leben …

Andererseits … Wurden wir durch Unvorhergesehenes nicht oft schon wieder ‚auf Linie‘ gebracht? Haben Ableben von Lieben uns nicht schon tiefe Berührungen und neue Einsichten beschert?

Selbst schlichte Misserfolge, Trennungen, ‚Abfuhren‘, Frechheiten reichen oft schon, um völlig neue Perpektiven kennenzulernen.

Könnte es nicht vielleicht sein, dass wir diese Unstetigkeiten unserer Leben herbeigezwungen haben, da wir sonst nicht erkannt hätten, was eben erforderlich war?

Ok, ich geb zu, für unseren Kulturkreis klingt das ziemlich absurd. Doch mit einer ganzheitlicheren Sicht, die uns bekanntlich massivst ausgetrieben wurde, sieht es doch schon gänzlich anders aus.

Gleichen wir bzw. unsere Leben nicht Mobiles mit zahllosen Anhängseln? Und egal welches wir bewegen, welches bewegt wird, bewegen sich auch alle anderen!

In diesem Sinne: Beweg Dich im Sinne von lebendig sein und lass Dich bewegen im Sinne von Annehmen für das lebendige Leben.

Und bedenke: Was wir uns nicht selber ‚zur Brust‘ nehmen, muss uns vom Schicksal vorgesetzt werden …
In diesem Sinne:    


 
 
 


Wo ist er bloß hingekommen?

9. Dezember 2025

Er war doch immer da, war wichtiger und sogar spannender Teil Deines Lebens. Kein Kind hatte je keinen Forschergeist, keine Neugierde, kein Interesse an sich und der Mitwelt.

Dennoch werden Fachleute, Ärzte, Wissenschafter ständig mit Fragen gelöchert, werden Patentrezepte erfragt bis gefordert, von Menschen, denen es doch eine Lust sein sollte/ könnte, selber zu forschen. Damit wiederum werden diese in Versuchung geführt, damit Geld zu verdienen, sich für besser und klüger als andere zu halten. Obwohl sie das weder sind noch diese Erwartungen je erfüllen können.

Dieses Verhalten stammt aus dem Umgang mit unbelebter Materie. Klar, wenn das Auto, das Handy, die Klospülung kaputt sind gibt es nur eine richtige Lösung um sie zu reparieren.

Doch das Leben ist weitaus komplexer.
Das Leben kann und will gar nicht so einfach sein.
Das Leben will sich weiterentwickeln, will ständig dazulernen, sich bereichern.
Versuchst Du das abzukürzen, indem Du auf Fertigprodukte und Fachleute zugreifst und minderaktiv lebst, bringst Du Dein Leben um seine Lebendigkeit und treibst es in ähnlich irreale Positionen wie oben beschrieben die Fachleute.

Und was bewirkt das?! Doch nur, dass sich das Leben eine weitere, eine schwierigere Aufgabe für Dich ’suchen muss‘!

Oder umgekehrt besehen: Was Du Dir an Lebensaufgaben und -fragen selber ‚heranholst‘, braucht Dir ‚das Schicksal‘ nicht – häufig schmerzlich – ‚hinzuknallen‘.

Verstehst Du? Das Leben will Dich zu einem interessierten, zu einem mitfühlenden Wesen machen, zur (Eigen- und Nächsten-) Liebe bringen, denn es weiß, dass Du nur damit Erfüllung findest.

So gut meint es das Leben mit Dir! Selbst wenn es scheinbar Unangenehmes präsentiert.

– lichst