… oder hat zumindest schon einmal etwas von der Traditionellen Chinesischen Medizin, von Akupunktur oder Yin und Yang gehört. Doch dass wir in unseren Breiten ebenso lange schon effektive Medizin hatten, weiß kaum jemand.
Von Paracelsus hat vielleicht schon jemand einmal gehört … Dieser Arzt und Naturphilosoph, namens Theophrastus Bombast von Hohenheim wusste schon vor 500(!) Jahren, was die heutige Schulmedizin noch immer nicht verstanden hat, obwohl es sie damals natürlich noch gar nicht gab. Das muss man sich wirklich zu Gemüte führen!
Paracelsus schrieb:
Wer Warmes mit Kaltem, Trockenes mit Feuchtem heilen will, hat das Wesen der Krankheit nicht verstanden.
Klar arbeitet die heutige Profitmedizin nicht mit Kaltem und Feuchtem. Man muss natürlich diese unglaubliche Zeitspanne mit der damalds völlig anderen Sprache in Betracht ziehen. Doch, dass hier ein Arbeiten gegen die Krankheit gemeint ist, scheint klar zu sein.
Doch Paracelsus sprach auch noch konkreter den heute einzigen Medizinweg, die Symptomunterdrückung samt ihren fatalen Folgen an:
Wer so handelt, drängt die Krankheit zurück und lässt andere, größere Krankheiten daraus entstehen.
Auch die TCM arbeitet nicht gegen Symptome, sondern sieht das konkrete Ungleichgewicht und harmonisiert es. Heutige Naturmedizin, sieht darin Mangelerscheinungen und gleicht diese – vielfach bloß ernährungsmäßig – aus.
Aber die Dotores verschreiben weiterhin GEGEN das jeweilige Problem, die Patienten sind zufrieden und halten es für völlig normal, dass sie mit wechselnden, aber unerkannt Folge-, Krankheiten leben müssen. Blöd nur, dass der Körper diese ständigen Unterdrückungen mit immer heftigeren Reaktionen auszugleichen versuchen muss.
‚Waaas, die Inge ist gestorben!? So plötzlich? Und so früh? War doch so eine Nette und eh immer beim Dr. …‘, sagen dann die Leute …
Nein, auch das ist kein unbedacht, reißerischer Titel, sondern belegter Fakt. Denn kennst Du Leben mit Zahnproblemen, mit Allergien, Asthma, Diabetes, Krebs oder Arthrose? Ok, ich weiß, Menschen sind wunderbar anpassungsfähig und und kommen mit all dem bald einigermaßen zurecht. Ist eben der Asthmaspray immer dabei, meidet man eben Frühlingswanderungen oder rüstet sich sein Schlafzimmer um. Auch die Hoffnung, dass ‚das‘ ebenso wie es gekommen ist, wieder verschwindet, dass die Medizin etwas dagegen findet, ja, selbst ein Rollstuhlleben oder ein paar Jahre zu früh abzutreten reden sich die Menschen gerne schön. Und es gibt ja auch tatsächlich für praktisch alle Einschränkungen bereits Hilfsmittel und Erleichterungen. Und das ist auch gut so.
Nur beruht dieses gängige Krankheitssystem und -denken auf nur drei Fehlannahmen:
Kaum jemand kennt ‚wirklich Gesunde/ Fitte/ Aktive‘, weiß was er sich vermasselt bzw. vergleicht sein Leben mit diesen wenigen.
Jeder hält sein Problem für ursachenlos, ‚zufällig‘, ’schicksalhaft‘, unabwend- oder veränderbar, was absolut nicht stimmt.
Jeder Kranke hofft ausschließlich nach ‚außen‘, auf Ärzte, auf die Wissenschaft, auf Heiler, auf Produkte, obwohl die Lösung aller Probleme in ihm liegt …
Die letzten beiden Punkte sind mit nur einem Satz und abertausenden lebendigen Beispielen ersetzbar:
‚Selbst ist der Mensch‘ bzw. ‚Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott‘.
Ja, das kling einfach! – Und ist es auch! Nur nicht im bestehenden System (das alles tut, um das zu verhindern!). Als Beispiel: Selbst Kleinstlebewesen mit 1mm- oder Quallen mit gar keinen Gehirnen, werden nie krank und wenn, wissen sie was – erfolgreich! – zu tun ist.
Zum ersten Punkt dieser drei:
Ok, Kranksein ist ja auch eine durchaus lebbare Option. Man kann Hilfe genießen, die Hoffnung auf Besserung bleibt bestehen, es gibt eben unterschiedliche Lebensformen, es muss ja nicht jeder ein Hero sein, es gibt für jedes Problem eine Hilfe, usw.
Alles ok. Aber stell Dir eine Balkenwaage vor oder Deinen Kontostand. Du legst auf die eine Seite Deine Goodies, also Bequemlichkeiten, Sucht- oder Genussmittel, Deine Vorlieben, Gedanken, Faulheiten, etc. und siehst was Dir dafür in die andere Waagschale geworfen wird. DAS steht sich wirklich dafür!? Die paar Lungenzüge für ein elendigliches Ende? Die paar Geschmacksknospen versüßenden Bissen für diese Riesenzahl an Gesundheitsproblemen? Das Bisserl Faulenzen für späteres ‚erzwungenes‘ Rollator- oder Rollstuhl- Leben?
Gegen all diese Probleme musst Du nur erst dieses grottenfalsche Zufalls- und Unabwenbar- Denken loswerden. Wenn Dir ersteinmal klar ist, was welchen Preis hat, ist das Leben eine einfache und vor allem dauergesunde ‚Übung‘
Erinnere Dich bitte an, oder lies meinen Beitrag ‚Jetzt ist es heraußen!‘ durch! Unfassbare Daten, die man in unseren mainstream- Medien bis heute vergeblich sucht.
Jetzt erst durfte ist den Urheber, besser gesagt den Veranlasser dieser epochalen Daten in einem Interview mit Dr. Maria Hubmer-Mogg sehen. Ein echter Held, ohne den unsere Welt noch dunkler wäre.
Ich kann nur jedermensch dieses Interview empfehlen, das hier nachzusehen ist und einem wirklich den Atem raubt. Wem diese 48- Thriller- Minuten zu lang sind: Die Kurzform lautet:
Kaum jemand von uns ‚Normalos‘ kann sich die Geldmengen vorstellen, die hinter der Pharmaindustrie stecken; schon gar nicht die hinter Impfungen! Deshalb ist auch der Impfbereich – Regan sei ‚Dank‘! – der einzige, der für seine Impf- Schäden keine Haftungen übernimmt, für den der Staat haftet. Das ist der Grund, dass es bei Impfschäden kaum Klagen, ja nichteinmal Medienberichte gibt. Deshalb kann sich auch kaum jemand das Ausmaß dieses im Dunkeln liegenden Sumpfes vorstellen.
Der Journalist und Filmemacher Del Bigtree veröffentlichte einen Film über ’schlappe‘ 12 Impfgeschädigte. Durch einen Zufall bzw. einen Ausschluss von einem Filmfestival erlangte der Film soviel Gratiswerbung, dass Del Bigtree durch die ganze USA reiste um den Film zu präsentieren. Selber erstaunt über das große Interesse begann er in den jeweiligen Kinosälen zu fragen wer selber von dem Thema betroffen ist. Erst als in praktisch allen Städten Amerikas jeweils dreiviertel bis zweidrittel der Kinobesucher sich als Betroffene outeten wurde ihm die Tragweite dieses Impfwahnsinns klar. Deshalb sagte er begeistert zu als er das Angebot bekam sich mit dem renomiertesten, impfbefürwortenten Wissenschaftler Dr. Zervos, hinter dem die größte US- und damit weltweit größte Impfdatenbank steht, zu treffen.
Nach einem ausführlichen Disput meinte Del Bigtree ‚dann gibt es doch nur eine Möglichkeit, das Thema endgültig zu klären, eine seriöse und verlässliche Vergleichsstudie zwischen Geimpften und Ungeimpften‘: Dr. Zervos erklärte sich siegessicher dazu bereit. Die Jahre vergingen, nichts passierte. Nach 4 Jahren frug Del Bigtree nach. Ja, die Studie gibt es, wird jedoch nicht veröffentlicht. Nach einer weiteren verstrichenen Zeit und noch immer keiner Veröffentlichung, die, unanhängig vom Ergebnis, zugesagt war, frug Bigtree nocheinmal nach bzw. bat um ein Treffen. Er baute versteckte Kameras auf und erfuhr penibelst mitgeschnitten, dass Zervor die Studie unmöglich veröffentlichen konnte, da das das Ende seiner Karriere und des ganzen Kinderimpfprogramms bedeuten würde. So desaströs war das Ergebnis für praktisch alle Impfungen.
Del Bigtree blieb fair, veröffentlichte weder Studie noch die Filmaufnahmen. Nur sein Anwalt, der eine Studienkopie erhielt, übergab sie einem Senator, der es nicht verantworten konnte, zu schweigen.
Und jetzt kommt’s! Und obwohl dieser absolute menschenvernichtende Wahnsinn nun längst offenliegt, verhält es sich wie mit den RKI- files in Deutschland: Es liegt alles offen, es sind sowohl die Täter als auch das Ausmaß der Opfer und Schäden bekannt, doch es ändert sich nichts, da die Medien es verschweigen und die Verantwortlichen natürlich alles abstreiten bis schönreden und weitermachen wie bisher.
Warum bloß erinnert mich das so sehr an die Nach- Nazizeit, in der ja auch all die Altnazi- Verbrecher als Richter und Primare weitermachen konnten, weil es fachlich einfach keine anderen gab.
Ah ja, um noch den obigen Titel zu erklären. Diese unvorstellbaren Impfindustrie- Geldmengen lassen sich doch sicher diesen Gesundheitsminister Kennedy, der ihnen ihr Handwerk legen will, nicht freiwillig gefallen und würden doch alle, das Gegenteil belegende Studien gegen ihn in Stellung bringen. Und warum tun sie das nicht? Weil es diese Studien nicht gibt! Die Arbeit von Dr. Zervor ist so ‚wasserdicht‘, dass sie kaum widerlegbar ist. Ja, man sieht ihr sogar an, wie der Impfbefürworter Zervos alles versuchte um sie doch noch zu drehen: vergebens!
Und das payoli- Lied davon: Seit Jahrmillionen haben wir das perfekteste nur denkbare Immunsystem, das seit dieser langen Zeit und noch immer dazulernt und sich perfektioniert. Für einigermaßen Gesunde sind Impfungen deshalb so entbehrlich wie ein Kropf und eigentlich kein Thema. Doch haben sich viele schon ihre Gesundheit ruiniert, sich so sehr geschwächt, dass sie ein paar Erreger tatsächlich krankmachen können, was diese Impfgeschäftemacher auf den Plan rief. Der Schritt von wenigen Kranken bis weitaus profitabler alle Gesunden zu impfen war nur ein kleiner und auch irgendwie verständlicher. Nur müssen wir als wache Durchblicker absolut kein Verständns fürs Profitstreben anderer aufbringen, denkt sich
Ok, über die ärztlichen Symptomunterdrückungen anstatt echten Heilungen, über die vielen falschen Medizin- Versprechungen, über die häufig völlig ungerechtfertigten, ja sogar tödlichen Diagnosestellungen und den Unsinn des Impfens habe ich hier schon oft genug geschrieben.
Doch ein ‚kleiner Nebensatz‘ des Hippokratischen Eids lautet ‚Nicht schaden‘! Und was tun die Dotores? Sie spielen das Wunder dieser unserer Körper auf mechanistische Tiefen herunter, schwadronieren dann von Abnützungen, Spontanremissionen, Unheilbarkeiten und anderen Unsinnen.
UM damit dann ihre Organentnahmen zu legitimieren. Doch diese vorgeblich so unnützen
Weisheitszähne z. B. beinhalten in ihren Zahnwurzeln wertvolle Stammzellen mit Regenerationspotenzial. Sie könnten, so noch vorhanden, helfen, Knochen, Nerven oder Gewebe neu zu bilden. Entfernt man sie unnötiger Weise, geht ein natürlicher Heilungsspeicher verloren.
Oder der
Blinddarm! ‚Ach, ein überflüssiger Evolutionsrest! Wer braucht den schon!?‘. Ich sag Dir, JEDER braucht ihn als Teil des Immunsystems und Speicher für gesunde Darmbakterien, um nach Infekten oder Antibiotika- Keulen die Darmflora neu aufbauen zu können.
Für ähnlich unnötig gelten die
Mandeln, obwohl sie die ersten Wachposten des Lymphsystems darstellen und als Trainer der Abwehrzellen gelten. Nach der gängigen Mandelentfernung fehlt dem Immunsystem ein wichtiges Frühwarnorgan.
Auch die
Gallenblase wird absurd mechanistisch als entbehrlich gesehen, obwohl sie in der TCM für Fluss, Klarheit und emotionale Entlastung steht, die auch das ganze Leben leichter fließen lässt.
Besonders tragisch empfand ich die mit meinen Klientinnen erlebten Traumen der
Gebärmutter– Entfernung, die für so manche Ärzte eine Art Sport zu sein scheint. So brach einmal eine Frau nur beim Erzählen von ihrer Op, die schon über 10 Jahre zurücklag, in Weinkrämpfe aus. Der Doc hatte ‚bloß‘ gemeint: ‚Was wollens denn noch mit 40? Die brauchen sie doch nimmer!‘. Und wie sie sie gebraucht hätte!
Diese Liste ist absolut nicht vollständig, denn diese Typen schrecken ja praktisch vor keinem Körperteil zurück. Gestern erst brüstete sich einer im Radio am offenen Hirn einen Musiker, der während der Op sein Saxophon spielen musste, solange Hirn weggekratzt zu haben, bis der Patient kurz vorm Nichtmehrspielenkönnen war! Und keiner sagt Dir, dass ALLES in und auf uns einen Sinn, eine Ursache, hat. Selbst Leberflecke oder Tumore könnten uns auf bisher übersehene/ verborgene Ursachen dafür hinweisen …
… will unbedingt Arzt werden. So wie wir Menschen in noch unverbildetem Zustand einfach sind, lieb und hilfsbereit, will er einfach nur Menschen helfen. Die für ihn beste Möglichkeit schien damals Chirurg zu werden. Leider stürzte er irgendwann 5 Meter in die Tiefe, erlitt ein Schädel- Hirn- Trauma und ist ab da schwer sprachgestört.
Dennoch schafft er das Medizinstudium. Nur als es danach gilt als Arzt seinen Mann zu stehen, steht ihm, obwohl sich seine Sprachleistungen langsam aber doch verbessern, dieses Handicap im Wege und es gibt inmitten der damaligen Ärzteschwemme nur einen Job für ihn. In einem Labor, in dem Sprache wenig Bedeutung hat, Stuhlproben auszustreichen und zu untersuchen. Er kann heute noch so plastisch die ‚Sprengkraft‘ von Stuhlproben im Hochsommer schildern, dass danach kein Abendessen mehr möglich ist
Doch er ist mit Eifer bei der Sache, erwirbt sich immer mehr Kenntnisse, sieht die Möglichkeiten dieser Art von Untersuchungen voraus und fantasiert sich ’sein‘ Labor der Zukunft zusammen. Nach siebenjähriger Tätigkeit präsentiert er seine Planung stolz seinem Chef. Der allerdings braucht und will nur weiterhin einen verlässlichen Laboranten, der das tut, was von den einsendenden Ärzten und Krankenhäusern gewünscht wird.
Verzweiflung pur! Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als diese sichere Stelle zu kündigen und sich selbständig zu machen. Trotz vieler Kontakte und Werbung lassen Aufträge so lange auf sich warten bis er sich entschließt tausende Kilometer herumzufahren, um Auftraggeber zu keilen, was auch gelingt. Doch im ersten Jahr ist der Umsatz dennoch minus 900.000, im zweiten minus 800.000 €. Erst im dritten Jahr erreicht er den Break-even.
Heute kann er ca. 1000 Parameter aus einer Stuhlprobe messen und beurteilen, ist mit seinen 360 Mitarbeitern höchst erfolgreich, hilft durch seine Erkenntnisse Abertausenden, anstatt als Chirurg nur Einzelnen, wirkt überaus sympathisch und wurde im Vorjahr von den QS24- Sehern zum Arzt des Jahres gewählt: Prof. Dr. med. Burkhard Schütz. Diese ganze Geschichte hier von ihm selber erzählt.
Das ist zweifellos eine ganz wunderbare und berührende Geschichte, wie wieder einmal zeigt, dass man selbst aus Scheiße Gold machen kann. Doch nun kommt die payoli’sche Wende! Und warum das alles? Wozu dieser unfassbare, sündteure Aufwand? Wo doch bekannt ist, dass das Mikrobiom, um das es ja geht in der Arbeit von Dr. Schütz, umso vielfältiger und gesünder ist, je einfacher und naturnäher Menschen sich ernähren. Also all dieser Aufwand nur deswegen, weil die Menschen meinen, sich parout krankmachend ernähren zu müssen, obwohl das maximal Beste kostenlos vor ihrer Haustüre wächst! Also zahlen wir alle mit unserer Krankenversicherung über 100€ pro Stuhluntersuchung, obwohl bereits vorher schon feststeht, dass sie ein krankmachendes Profil zeigen wird. Doch selbst dann wird kein Arzt Rohkost oder Wildkräuter empfehlen, sondern eher wiederum teure Medikamente verschreiben, die diese Bakterien- Schieflage bestenfalls etwas korrigieren, schlimmstenfalls bloß unterdrücken wird.
Das war aber kein Faschings- Beitrag! Das ist unsere tagtägliche Realität
… an ein Zitat, das sinngemäß besagt, dass es nur deswegen so viele Unglaublichkeiten gibt, weil normale Menschen sich das Maß an Grausamkeiten und Perfidie von Tätern einfach nicht vorstellen können.
Daran dachte ich auch bei einem Interview mit Dr. Dietrich Klinghardt. Wenn ich nicht wüsste wieviele Jahrzehnte er bereits bestens und verlässlichst arbeitet, er x- mal in den USA zum Arzt des Jahres gewählt wurde und bei Ärztekongressen regelmäßig Standig Ovations erhält, ich hätt’s nicht geglaubt.
Doch er erzählte, dass es bis ca. 2004 in den USA möglich war mit einem Parasiten- Medikament, um maximal 80$, Krebskranke erfolgreich zu behandeln. Nachdem diese Möglichkeit in einem Wissenschaftsjournal veröffentlicht wurde stieg dieser 80$- Preis für 20 Tage Behandlung ‚über Nacht‘ auf 24.000$!
Wieviel also, ist nun so ein Menschenleben tatsächlich wert, frag ich Dich? Kreuz Dir Deine Möglichkeit an:
☐ Soviel wie unverschämt unmenschliche Profiteure und Investoren aus Verzweifelten rauspressen können oder
☐ soviel die Menschen sich selber wert sind, um vorzusorgen gar nie in so eine Situation zu kommen. Zum Beispiel mit
PS: Kurz nach obiger Geschichte kam Ivermectin auf den Markt; ebenfalls ein Parasitenmittel. Klinghardts Team entdeckte, dass es auch sehr gut gegen Viren wirkte und setzten es erfolgreich gegen das bald danach aufkommende COVID ein. In den USA und UK klappte das wunderbar. Im deutschsprachigen Europa wurde es den Menschen verunmöglicht! Diesmal nicht durch exorbitante Preiserhöhungen, sondern durch medial so massive Desavouierungen (‚viral unwirksames Pferdewurmmittel‘), dass niemand wagte es anzuwenden.
Kein Faschingsbeitrag! Sondern tagtäglich erlebte (Profit-) Realität!
… Nur ganz, ganz selten einmal ein Erwachsener‘, denke ich mir oft. Und das tut mir leid, diese erwachsenen Kinder tun mir leid. Denn zu oft höre ich ihre Verzweiflung, ihre Enttäuschung. Zum Beispiel in dem Satz: ‚Wie kann Gott so etwas zulassen!?‘.
Ich kenne diesen Satz von so vielen, so unterschiedlichen Menschen, dass ich annehmen muss, dass er praktisch allen innewohnt. Ok, die Psychologie spricht vom Inneren Kind, das uns allen innewohnt und auch logisch klingt. Denn die formendste Zeit unseres Lebens verbrachten wir mit Mutter und Vater, die uns als Überwesen erschienen. Damit wäre auch noch für Erwachsene das Kinderbild logisch, das immer noch einen Papi da oben hat. Denn die irdischen Väter und Mütter bleiben ja auch lebenslang Papa und Mama. Also scheinen sich die Menschen tatsächlich wie Kinder zu fühlen, die da oben einen Vater haben, der auf sie achtet, den man anrufen kann, den man um alles bitten kann, der dafür sorgt, dass es uns gut geht.
Ja, tut er ja auch bzw. tat er ja auch! Er hat all seine Allwissenheit, seine Allmacht und all seine Liebe zu den Menschenkindern zusammengekratzt und uns eine vollkommene Schöpfung geschenkt, in der für alle Wesen bestens gesorgt ist. Und den Menschen als seine, ihm so ähnlichen Lieblingskindern hat er auch noch den freien Willen geschenkt. Das heißt, sie dürfen tun und lassen, was immer sie wollen. Das ist doch ganz wunderbar, oder? Er hat doch das Seine längst getan für uns!
Und wir machen auch ausgiebig Gebrauch von all diesen Geschenken und auch unserem freien Willen. Und genau so sieht diese Welt nun aus!
Sie Dir all die Ursachen unserer Gebete, unseres Gejammers, all unserer ‚Wie kann ein Gott soetwas zulassen?’s doch einmal genau an! Alles Dinge die WIR verursacht haben!
Also was jetzt? Wollen wir tatsächlich noch immer Unmündige sein, die wegen jedem Wehwehchen zum Papi rennen? Oder können wir erkennen, dass WIR es sind, die unsere Leben, Gesellschaft und Welt gestalten. – Und dafür auch die Verantwortung übernehmen? Hm?
Auch nicht weiter erstaunlich, dass sich für derart Hilflose jede Menge Profiteure finden, die das weidlich ausnützen. Oder? Auch ein Raubtier kann doch fast gar nicht anders, als die nicht lebensfähigen wegzufressen …
Vergleichen wir nocheinmal mit den irdischen Kindern: Wie lange bleiben sie denn bei den Eltern? Doch nur solange, bis sie genug für’s Leben gelernt haben. Dann juckts‘ doch schon an allen Ecken und Enden, um sich endlich selbst ausprobieren können da draußen.
Tja, und solange es uns nicht zum ‚Gottspielen‘ da raus drängt, müssen wir eben unmündig bleiben. – Und vielleicht uns immer wieder die Frage stellen: ‚Wie kann Gott all diese Gräuel bloß zulassen!?‘
… der letzten 100 Jahre Medizingeschichte wurde mir kürzlich von Elmicaella zugemailt. Einzelne Passagen davon wurden hier schon vorgestellt. Doch diese knappe und doch komplette Medizingeschichte möchte ich Euch dennoch vorstellen:
Ausgangspunkt: Anfang des 20. Jahrhunderts Um die Jahrhundertwende war Medizin kein geschlossenes System, sondern ein lebendiges Feld unterschiedlicher Heiltraditionen. In den USA wie auch in Europa existierten Homöopathie, Kräuterkunde, Spagyrik, Osteopathie, Chiropraktik, Naturheilkunde, Wasserheilkunde und Volksmedizin selbstverständlich nebeneinander – ergänzt durch chirurgische Eingriffe, wenn sie nötig waren. Ärzte waren keine normierten Produktanwender, sondern Praktiker mit eigener Handschrift. Viele arbeiteten mit Pflanzen, Ernährung, manuellen Techniken und Erfahrung statt mit standardisierten Substanzen. Heilung war individuell, oft ursachenorientiert und nicht zentral steuerbar. Genau darin lag das „Problem“ dieses Systems: Diese Vielfalt war wirtschaftlich nicht effizient. Es gab keine einheitliche Lehre, keine standardisierten Protokolle, keine patentierbaren Medikamente – und damit keine industrielle Kontrolle.
Der Einstieg Rockefellers John D. Rockefeller, geboren 1839, war zu dieser Zeit der mächtigste Ölindustrielle der Welt. Er erkannte früh, dass Erdöl nicht nur Treibstoff lieferte, sondern die Grundlage für eine völlig neue chemische Industrie bot. Aus Erdöl ließen sich synthetische Substanzen herstellen – und damit Medikamente, die reproduzierbar, standardisierbar und patentierbar waren. Gesundheit wurde damit erstmals zu einem potenziellen Massenmarkt. 1913 gründete Rockefeller die Rockefeller Foundation. Nach außen als philanthropische Stiftung präsentiert, wurde sie zum zentralen Instrument, um Bildung, Medizin und Wissenschaft nach industriellen Maßstäben neu zu ordnen. Ziel war nicht Heilkunst, sondern Systematisierung, Kontrolle und Skalierbarkeit.
Der Schlüssel: der Flexner-Report (1910) Bereits 1910, noch vor der offiziellen Gründung der Stiftung, finanzierte Rockefeller gemeinsam mit Andrew Carnegie eine umfassende Untersuchung aller medizinischen Ausbildungsstätten der USA. Beauftragt wurde Abraham Flexner – ein Bildungsreformer ohne medizinische Ausbildung. Das Ergebnis war der sogenannte Flexner-Report. Offiziell wurde dieser Bericht als Qualitätsgutachten verkauft. In der Praxis war er ein politisches Instrument. Der Report erklärte nahezu alle naturheilkundlichen, homöopathischen und traditionellen Medizinschulen für „unwissenschaftlich“. Wissenschaftlichkeit wurde dabei eng definiert: Labor, Chemie, Pharmakologie, Mikroskopie. Nur Universitäten, die diesem neuen chemisch-biologischen Modell folgten, erhielten das Gütesiegel „wissenschaftlich anerkannt“. Alles andere galt als rückständig, unwirksam oder gefährlich – ohne echte Vergleichsforschung, ohne Langzeitbetrachtung, ohne offenen Diskurs.
Die Folgen In den Jahren danach investierte Rockefeller über seine Stiftung massive Summen gezielt in diese anerkannten Fakultäten. Geld floss nicht neutral, sondern mit Bedingungen. Im Gegenzug bestimmten Stiftungsvertreter maßgeblich: die Lehrinhalte die Forschungsausrichtung die Finanzierungsströme die Zulassungskriterien für Ärzte Innerhalb weniger Jahre wurden Hunderte naturheilkundliche Schulen geschlossen. Heilpflanzenforschung verschwand aus den Universitäten. Homöopathie, Kräutermedizin und Volksheilkunde wurden entweder verboten oder systematisch lächerlich gemacht. Was nicht ins neue Modell passte, wurde aus dem akademischen Raum entfernt.
Die neue medizinische Ausbildung Die Ausbildung konzentrierte sich fortan auf Pharmakologie, operative Eingriffe, symptomorientierte Diagnostik und patentierbare Präparate. Der Mensch wurde nicht mehr als komplexes, selbstregulierendes System betrachtet, sondern als biochemische Maschine. Krankheit wurde isoliert, zerlegt, behandelt, nicht verstanden. Ursachenforschung trat in den Hintergrund, während Symptomkontrolle zur Norm wurde.
Das heutige System Aus dieser Umstrukturierung entstand die pharmaorientierte Schulmedizin, deren Grundstruktur bis heute besteht. Universitäten lehren überwiegend das, was durch Industrie und Stiftungen finanziert wird. Forschungsgelder stammen größtenteils aus denselben Kreisen, die später von den Ergebnissen profitieren. Zulassungsbehörden, Fachgremien und Industrie sind personell und strukturell eng verflochten. Naturheilkunde gilt heute als „alternativ“, obwohl sie historisch das Fundament der Medizin war. Rockefeller selbst brachte dieses Prinzip sinngemäß auf den Punkt: Wer die Medizin kontrolliert, kontrolliert das Denken über Gesundheit.
Der gesellschaftliche Effekt Ärzte wurden zunehmend zu Verordnern von Medikamenten, nicht mehr zu umfassend ausgebildeten Heilkundigen. Krankenkassen und Politik bauten ihre Systeme um das Krankheitsmodell herum auf: Diagnose, Code, Therapie, Abrechnung. Heilpflanzen, Ernährung, Entgiftung, Fasten und Wasseranwendungen verschwanden fast vollständig aus der akademischen Lehre. Wissenschaftlich anerkannt war fortan nur noch, was chemisch messbar, standardisierbar und patentierbar war. Fazit – die Umkehrung der Heilkunde Rockefeller schuf ein monetarisierbares System, das Krankheit in ein dauerhaftes Geschäftsmodell verwandelte. Statt Ursachenforschung trat Symptomverwaltung. Statt Volksgesundheit Marktstabilität. Statt Heilung Dauertherapie. Die Ironie liegt darin, dass genau diese Entwicklung heute eine Gegenbewegung ausgelöst hat. Immer mehr Menschen beginnen, das alte Wissen wieder zu suchen, jenseits der industriellen Medizin. Nicht aus Nostalgie, sondern aus der Erkenntnis, dass Heilung mehr ist als Chemie und Kontrolle.
Ich bin überzeugt, dass sich auch unter den ‚alten‘ Heilern schon so manches Schlitzohr befand. Irgendwie auch logisch, wenn man beobachten muss, wie sehr die Gutgläubigen und Faulen an ihren Leben hängen. Das zwingt doch fast schon zu Gaunereien! Warum ‚Faule‘? Ich weiß nicht wann und wie das entstanden ist. Vielleicht durch irgendwelche Gott- oder Geisterglauben. Doch irgendwann verloren die Menschen diese alte Gewissheit, dass alles einen Sinn, alles eine Ursache hat. Selbst relativ einfache Tiere haben noch diese Fähigkeit, einmal als giftig oder problematisch Beobachtetes künftig zu meiden. Also müssten wir das auch irgendwann gewusst und gekonnt haben. Doch gedankenlos immer tun, was immer man will und im Problemfall sich auf Außenhilfe verlassen kommt Faulen natürlich zupass Heute wird dieses ‚Faulsein‘ gar nicht mehr als solches erkannt. Zu oft und verlockend wurden den Menschen, ihr Tun entschuldigende, Außenfeinde, wie Viren, Abnützungen, Schicksalsschläge, Parasiten, Vererbungen, usw., präsentiert. Das und die obige Zusammenfassung der Medizingeschichte zeigen, dass als Medizin- ‚Neuerung‘, nun die Gaunereien ganz ungeniert professionalisiert und maximiert wurden und werden.
Nein, weder bin ich verrückt geworden, noch denke ich bei diesem heutigen Titel an Reinkarnation. – Obwohl diese auch nicht unwahrscheinlicher ist als unser Himmel- Hölle- Unsinn. Ja, die Wiedergeburt ist sogar in der Fachliteratur relativ gut untersucht und belegt!
Nein, es geht mir heute um unsere derzeitigen Leben. Und da fürchte ich eher, Du hast das Dir Eingebläute, Dich kleinhaltende und verarmende Lebensbild und Gesellschafts- Narrativ des ‚einen Lebens‘ noch nie hinterfragt. Denn es beginnt schon von klein an mit der Frage ‚Was willst Du denn einmal werden?‘. Das versucht doch schon die Menschen auf nur EIN Leben zu fixieren. Die vielen Ausbildungs- Must’s um irgendetwas ausüben zu dürfen, tun ein Weiteres dazu. Und erst die erstrebten Erfolge und Karrieren! Die sind immer nur in EINEM Bereich möglich! Bitte, wo kämen wir denn hin, wenn jemand an einem Tag zeichnen und skizzieren würde was ihm eingefallen ist, am nächten Kühe striegeln und am nächsten Tag vielleicht Oldies im Heim etwas vorlesen würde? Hm?
Ja, wir treiben diese Kleinhaltung der Menschen sogar so weit, dass wir Multiaktive vielfach als Taugenichtse die ’nichts Ordentliches gelernt haben‘ abwerten und die wirklich bunten Menschen als Schizophrene, multiple Persönlichkeiten oder dissoziativ Identitätsgestörte pathologisieren, anstatt von ihnen zu lernen!
Also, wieviele Leben hast Du? Wie viele Leben lebst Du? Oder vielleicht so gefragt: Wieviele Leben passen in unser vermeintlich eines Leben? Ich sag Dir: Viele! Sehr viele! Solltest Du Dich bisher auf nur eines ‚festschrauben‘ haben lassen: Sieh das als Pflichtprogramm, das Du mit Bravour abgeleistet hast. Doch es gibt auch eine Kür! In ihr kann alles der Pflicht Mangelnde ausgelebt werden.
Klar, all die gängigen Versicherungs- und Pensions- Systeme könnte man der Lebensbuntheit abträglich sehen. Doch sie sind bloß ein weiteres tool, uns festzuzurren, kleinzuhalten, zu reduzieren, anstatt zu fördern, auszuweiten, uns frei zu machen.
Klar, auch schon ’normale‘ Leben beinhalten durch Hobbys, Freizeitaktivitäten, altersgemäße Veränderungen, etc. Hauche von Buntheit. Doch mit Altersveränderungen spreche ich auch schon an, was das Leben gar nicht so selten schreibt, als man meinen möchte: Lebensthemen deren wir uns nicht von uns aus annehmen, ‚müssen‘ uns vom Schicksal – auch oft schmerzlich – vorgesetzt werden!
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass zum Beispiel das Gros aller gesundheitlichen Altersprobleme durch genau diesen Mangel an Lebendigkeit und Buntheit verursacht werden. Bei all den, wenn auch oft unerkannten, berufsbedingten Gesundheitsproblemen ist das sowieso klar!
Denn das Leben … warum heißt es denn ‚Leben‘? Dieses Leben will lebendig gelebt werden! Das ist nicht vielleicht nur philosophisch, sondern ganz praktisch gemeint. Oft schon war hier von der unverrückbaren Tatsache die Rede, dass wir schöpferische Wesen sind die alles vermögen. Doch dazu will ‚das Universum‘ von uns Konkretes! Verstehst Du? ‚Nicht krank werden‘, ‚gesund bleiben‘ oder ‚dass alles gut geht‘ sind nichts Reales, nichts Greif- oder Umsetzbares! Das ist allgemeines Larifari. Was soll unser ‚Schicksal‘, was sollen unsere Schutz- und Hilfsengel‘ oder ganz banal, was soll unser, uns unterstützendes Unterbewusstsein, damit anfangen!?
‚Ich will noch einen Sommer auf die Alm‘, ‚ich mal noch ein Bild‘, ‚geh noch zu Fuß nach xy‘, etc., das wären umsetzbare Inhalte. Die würden auch unterstützt und real werden. Und danach sehen wir weiter, danach kommen die nächsten konkreten Projekte. DAS wäre Lebendigkeit! Das wären viele Leben in einem Leben!
Oder auch gern übersehen werden unsere Rollen, die wir spielen. Das weit überwiegende Gros der Menschen spielt diese eine, einmal durch ihr ‚Schicksal‘, Erziehung und Umfeld eingeübte Rolle das ganze Leben lang durch. Nicht zufällig gibt es in der Psychologie diesen befreienden Tipp der ‚täglich bösen Tat‘ Also auch der Einbau schon nur karnevalesker Fitzelchen in unsere Leben wäre ein zwar kleiner, aber Buntheitszugewinn …
Ich bezweifle, dass es allzuvielen geläufig ist, was überhaupt die Aufgaben des Staates sind, wozu wir ihn ‚füttern‘, was er für uns tun könnte bzw. sogar sollte. Ich hab noch dunkel in Erinnerung, dass ein Herr John Locke das schon vor mehr als 300 Jahren mit
Bewahrung von Leben, Freiheit und Eigentum
beantwortete.
Ist vielleicht nicht ganz unnützlich, sich diese drei Werte in diesen Zeiten jetzt wieder in Erinnerung zu rufen. Kannst Du auch nur irgendetwas davon im heutigen Tun unserer Regierungen erkennen?
Unser Leben vulgo Gesundheit ist bedroht von krankmachenden, aber gängigen Nahrungsmitteln, Techniken und Gesellschaftsregeln.
Wie brüchig die Eisbrücken unserer Freiheit sind, wurde vielen spätestens bei CORONA klar. Auch die derzeitigen Entwicklungen, bei denen ganz perfide, um Aufstände zu vermeiden, ein Gesellschaftszweig nach dem anderen mit der ID Austria ‚beglückt‘ wird, die uns in Abhängigkeiten und Auslieferungen stürzen wird, die sich heute noch kaum jemand vorstellen kann, lassen keinerlei Freiheitsschutz erkennen.
Und der Schutz des Eigentums!? Eine Lachnummer! Die Gesetze für den so harmlos klingenden Lastenausgleich oder ein Goldverbot sind geschrieben und mit einem Federstrich jederzeit scharf gemacht!
Damit will ich keinesfalls irgendwelche Teufel an die Wand malen oder gar Angst verbreiten. Ganz im Gegenteil, ein grßer Teil dieses blogs befasst sich mit unabhängigem, autarkem Leben. Obige Betrachtungen beruhen ausschließlich auf Fakten. Tja, und den Rest kann sich jedermensch tagtäglich in den Systemmedien anhorchen …
Ein Paradiesleben ist wunderbar (und unabhängig). Nur können es nur jene genießen, die sich dafür entscheiden …