Staat? Wozu?

21. Januar 2026

Ich bezweifle, dass es allzuvielen geläufig ist, was überhaupt die Aufgaben des Staates sind, wozu wir ihn ‚füttern‘, was er für uns tun könnte bzw. sogar sollte. Ich hab noch dunkel in Erinnerung, dass ein Herr John Locke das schon vor mehr als 300 Jahren mit

Bewahrung von Leben, Freiheit und Eigentum

beantwortete.

Ist vielleicht nicht ganz unnützlich, sich diese drei Werte in diesen Zeiten jetzt wieder in Erinnerung zu rufen. Kannst Du auch nur irgendetwas davon im heutigen Tun unserer Regierungen erkennen?

Unser Leben vulgo Gesundheit ist bedroht von krankmachenden, aber gängigen Nahrungsmitteln, Techniken und Gesellschaftsregeln.

Wie brüchig die Eisbrücken unserer Freiheit sind, wurde vielen spätestens bei CORONA klar. Auch die derzeitigen Entwicklungen, bei denen ganz perfide, um Aufstände zu vermeiden, ein Gesellschaftszweig nach dem anderen mit der ID Austria ‚beglückt‘ wird, die uns in Abhängigkeiten und Auslieferungen stürzen wird, die sich heute noch kaum jemand vorstellen kann, lassen keinerlei Freiheitsschutz erkennen.

Und der Schutz des Eigentums!? Eine Lachnummer! Die Gesetze für den so harmlos klingenden Lastenausgleich oder ein Goldverbot sind geschrieben und mit einem Federstrich jederzeit scharf gemacht!

Damit will ich keinesfalls irgendwelche Teufel an die Wand malen oder gar Angst verbreiten. Ganz im Gegenteil, ein grßer Teil dieses blogs befasst sich mit unabhängigem, autarkem Leben. Obige Betrachtungen beruhen ausschließlich auf Fakten. Tja, und den Rest kann sich jedermensch tagtäglich in den Systemmedien anhorchen …

Ein Paradiesleben ist wunderbar (und unabhängig). Nur können es nur jene genießen, die sich dafür entscheiden …

– lichst





Vorerkrankt

20. Januar 2026

Menschen, die sich fernab der Systemmedien- Verdummung fachlich, sachlich informieren, wissen, dass es an dieser ganzen CORONA- Inszenierung absolut nichts Positives zu finden gibt.

Und dennoch, ich hab‘ etwas sehr Erfreuliches entdeckt:

Die Verbreitung des Begriffes

VORERKRANKUNG

Dieses einfache Wort hätte das Potenzial die Menschen wachzurütteln, den Menschen klarzumachen wie sehr sie alle gegen sich leben, wie sehr sie sich bereits in mehrfachen Vorerkrankungen befinden.

‚Hätte‘! Ja, hätte das Potenzial. Hat es aber nicht! Die rapide zunehmende Verwendung von Rollatoren, E- Rollstühlen, die steigenden Medikamentenverbräuche sowieso, die kaum mehr zu stemmenden Kosten dieses Gesundheitsunwesens … all das wird für normal gehalten! Ja, vermutlich sogar nichteinmal eines Gedankens wert erachtet.

Zu perfekt sitzt die Narrenkappe, die die Dotores den Menschen bis über die Augen gezogen haben. Nun glauben diese tatsächlich, Erkrankungen passierten zufällig, seien Schicksal oder beruhen gar auf Alterserscheinungen, Abnützungen und anderen Unsinnen. Als wäre Alter je eine Krankheit gewesen und hätte es je, in, sich beständig regenerierenden, Bio- Systemen wie unser Körper eines ist, ‚Abnützungen‘ gegeben. Ja, ganz im Gegenteil, je mehr wir uns bewegen, desto aktiver wird regeneriert. Und das wissen diese Lügenbode auch. Die Liste in welchen Zyklen sich welche Gewebe regenerieren ist schon Stoff des ersten oder zweiten Medizin- Semesters!

So absurd das derzeitige Krankheitsbild! Als gäbe es auch nur irgendetwas, das KEINE Ursache hat! Und wenn wir einmal für etwas nirgendwo keinen Grund ausmachen können, so nur deshalb, weil wir ihn noch nicht kennen, noch nicht ermessen können. Mein Großvater erzählte noch, dass beim gewittrigen Donnern ‚die im Himmel kegeln‘, während ich schon in der Schule die tatsächliche Ursache lernte.

So hat selbstverständlich auch jede Erkrankung eine Ursache! – Nein, nein, nicht die Bazillen, Keime, Parasiten, Bakterien, Viren oder anderen Erreger! Sie sind veraltete Modelle, wenn nicht sogar Medizinlügen. Oder man könnte auch sagen sie sind bereits Folgen von Vorerkrankungen. Denn das Wissen, dass nicht die Erreger, sondern die zu schwachen Abwehrfunktionen die Ursachen von Infektionen sind ist seit 150 Jahren wissenschaftlicher Fakt.

MIT dieser Ursachen- Sicht könnte alles so einfach sein! All diese Weißkittel, Krankenhäuser, Pharmakonzerne, Angstmacher würden davon hinweggefegt werden. Jeder darin geschulte Mensch würde ganz leicht erkennen, was payoli hier ‚predikt‘, würde umgehend sehen, dass hinter so manchen Ursachen, wiederum Ursachen bzw. Vorerkrankunge stecken. Jedermensch würde beständig dazulernen, an seinen Erfahrungen wachsen und sich ermächtigen bzw. unabhängig machen.

Aber in diesem Unschulds-, Erreger- und Schicksalsdenken stapeln wir Vorerkrankung auf Vorerkrankung bis echte Notfälle eingetreten sind. Auch hier hilft die Medizin eifrig, aber profitabel mit. Denn sie erkennt, geschweige denn löst kaum je eine Ursache, sondern unterdrückt bloß Symptome und stabilisiert damit in Wahrheit Vorerkrankung um Vorerkrankung.

Also, nimm dieses Corona- Geschenk der Vorerkrankung ernst. Sei Dir klar, dass es kaum jemanden ohne Vorerkrankung gibt, es aber nicht merkt, da die Sensibilität dafür fehlt. Und könnte dieses Vorerkrankungswissen lange genug ‚einsickern‘ und die Menschen immer besser im finden von Ursachen hinter den Ursachen der Ursachen … werden, wäre es auch bald mit diesen wahnwitzig belastenden Arbeits- und Gesellschaftsstrukturen vorbei. Denn absolut Gesunde, im Sinne von paradiesisch Lebenden, wären nie krank! Alle unsere Probleme sind (unwissend) durch unsere Lebensweisen ‚hausgemacht‘!

In diesem Sinne:





Antibiotika- Alarm

19. Januar 2026

Als Rohköstler so völlig ohne alle gesundheitlichen Probleme kommt man oft aus dem Staunen gar nimmer raus, wie bei den ’normal‘ essenden Mitbürgern jede kleine Abweichung vom artgerehten Verhalten umgehend ein Problem nach sich zieht und dieses wiederum eine ganze Reihe von Folgeproblemen.

So bräuchte man beispielsweise mit einem intakten Immunsystem gar nie Antibiotika. – Allein schon der Name, ‚Gegen das Leben‘ sollte schon alle Alarmsirenen anwerfen!    – Braucht man diese aber dennoch, killen sie einem einen Großteil des so wichtigen Mikrobioms (Gemeinschaft uns nützlicher Kleinstlebewesen, von denen wir ca. 2 kg in uns beherbergen). Das muss während oder spätestens nach so einem Kahlschlag wieder mit sogenannten Probiotikas aufgebaut werden. Nur ist das eine traurige Lachnummer. Denn, nicht nur dass Zivilisationsmenschen, gegenüber ursprünglich lebenden Ethnien mit mehreren tausend, ohnehin schon nur mehr ca. 2000 unterschiedliche Bakterien (die das Mikrobiom bilden) besitzen, bestehen die Probiotika nur aus wenigen hundert Bakterienarten. Das heißt nach einer Antibiotika- Kur sind wir trotz Mikrobiom- Aufbau, dennoch nimmer dieselben wie zuvor und werden es auch nie wieder sein.

Das ist schon dramatisch genug, wenn man sich ansieht wie eminent wichtig unser Darm, unser Mikrobiom für den ganzen Menschen, für die Gesundheit, ist. Zum Beispiel zeigen zahllose Studien, was auch Armeen wissen und es nutzen, dass mittels Darm- Hirn- Achse unser Sein, Denken und Verhalten großteils im Darm geformt wird.

Doch es geht immer noch schlimmer. Nun hat der Arzt, Unternehmer, Autor und Mitgründer von Ärzte für Aufklärung und des World Freedom Alliance (WFA) Dr. Heiko Schöning, der lange vor allen anderen (inklusive mir   ) vor dem CORONA- Coup warnte, in seinem neuen Buch aufgedeckt, dass uns ein gezielter Angriff auf unsere Mikrobiome bevorsteht. Es gab großes Rätseln in den alternativen Medien, wie das passieren könnte. Offensichtlich hat man aus Corona mit all den massiven Widerständen gegen die Zwangsmaßnahmen gelernt. Denn es scheint, als würde man es diesmal darauf anlegen, dass die Menschen selber und freiwillig um das neue ‚Gift betteln‘. Denn sowohl die entspechenden Erreger als auch die Antibiotika, inklusive der Probiotika scheinen bereit zu stehen bzw. deren massenhafte Produktion aufgebaut zu werden. Der Haken dabei ist, dass dieses ohnehin schon sehr reduzierte Mikrobiom nun auch noch monopolisiert werden soll. Das heißt mittels spezieller Probiotika (VOWST von Nestle) sollen alle Mikrobiome reduziert und gleichgeschaltet, werden. Obwohl unbestrittene Tatsache ist, dass sich nicht die Stärksten (sowohl bei Menschen, als auch Mikroben), sondern die Flexibelsten durchsetzen. Das erfordert aber keine monopolisierte sondern möglichst vielfältige Darmbediedlung.

Was können wir daraus lernen? Eine möglichst abwechslungsreiche, bunte (d.h. weit über das Supermarktangebot hinausgehende) Ernährung und sich bis zur Ausbringung besagter (Labor-) Erreger möglichst immunfit zu halten. Ganz im Sinne von





‚Es muss immer erst was passieren‘

18. Januar 2026

Nicht nur ich kam durch massive Gesundheitsprobleme vom Technik- zum Gesundheitsbereich. Ich konnte dasselbe Muster, dass erst einmal der Leidensdruck groß genug sein muss, bevor Menschen bereit sind sich mit sich zu befassen, bei meinen Interessenten und Klienten immer wieder erleben.

Hier ein anschauliches Beispiel der wunderbaren Petra Birr mit ihrer Akademie für Ernährung in Berlin:

Ich bin in Thüringen geboren und aufgewachsen und habe unzählige Stunden bei meinen Großeltern verbracht, die in der gleichen Stadt lebten.

Es gab immer reichlich zu essen, und alle freuten sich, dass die kleine Petra so gut aß – nichts blieb auf dem Teller. Dieses Gefühl, geliebt zu werden, obwohl man einfach nur isst, hat sich tief eingeprägt.

Meine ersten Lebensjahre waren jedoch sehr schwer.

Ich vertrug keine Kuhmilch und war zeitweise so krank, dass ich Wochen im Krankenhaus verbringen musste. Selbst Bananen waren nur auf ärztliches „Rezept“ erhältlich. Milchpulver dagegen konnte ich essen und es wurde zu meiner Hauptnahrung.

Doch damit kamen schwere Hautprobleme, die meinen Körper so stark belasteten, dass er sie über die Hautreaktionen ausdrücken musste. Ich machte Teerbäder und schmierte mich mit unzähligen Salben ein – jede einzelne ein Versuch, den Körper zu beruhigen.

Unser tägliches Essen bestand überwiegend aus Brot, Wurst und Fleisch. Niemand dachte daran, die Ursachen meiner Beschwerden zu hinterfragen, und so entwickelte sich bei mir mit 17 Jahren Rheuma, wie es auch in meiner Familie häufig vorkam, das liegt eben in der Familie…

Erst durch die bewusste Veränderung meiner Ernährung verschwanden die Beschwerden und ich konnte wieder frei leben – nur meine deformierten Füße bleiben als stille Zeugen jener Zeit, doch sie tragen mich heute schmerzfrei über all hin.

Diese Erfahrungen haben mir früh gezeigt, wie mächtig es ist, Ursache und Wirkung in Verbindung zu bringen.

Nun könnte man natürlich sagen: Ok, das regelt sich ohnehin ganz von alleine. Ich lebe wie es mir Spaß macht und geh zum Doc wenn’s wo zwickt. Kann der nicht helfen kann ich’s immer noch a la payoli, Petra Birr o.Ä. probieren.

Klingt gut, ist aber zu kurz gedacht.

   Normallebende können weder ermessen, wie sehr sie ‚mit angezogener Handbremse fahren‘, noch

   wieviel an Vielfalt, Genuss und Lebensqualität sie sich ausblenden.

   Jede Symptomunterdrückung beim Doc schadet. Durch das Weiterbestehen der Ursache und damit dem Weiterverschlimmern und durch Nebenwirkungen.

   Lebensverkürzungen von 10, 20 oder noch mehr Jahren werden ebenso wenig gesehen wie die Tatsache, dass

   ‚Alterserscheinungen‘ nicht normal sondern zivilisationsgemacht sind.

   Auch die Weitergabe von geschädigten oder topfitten Genen und

   der ökologische Aspekt eines jeden Tuns, dürfte mensch bedenken …

Vielleicht gehörst ja gerade Du zu den schon leise Aufgewachten, die erst gar nicht den ‚Schicksalsschlag‘ brauchen um Lust auf ein paradiesisches Leben zu bekommen …

– lichst





Pythagoras

17. Januar 2026

Ja, diesen Namen hast Du vermutlich schon einmal gehört     

Vermutlich in der Schule, in Mathematik, in Zusammenhang mit dem Satz von Pythagoras, der eine Hilfe beim Berechnen von Dreiecken ist. Du erinnerst Dich an a2 + b2 = c2 ?

Ich will ja nicht sagen, dass es nicht nützlich sein kann sich irgendwelche Katheten oder Hypotenusen in seinem Haus oder der Wohnung ausrechnen zu können. Doch ganz ehrlich: Wie oft hast Du diese vor zweieinhalbtausend Jahren entdeckte Gesetzmäßigkeit schon brauchen können?

Doch diese Auswahl an Lehrinhalten ist bezeichnend für unser Bildungssystem. Niemand im ganzen Schulsystem hat ein Interesse daran glückliche, gesunde und autarke Menschen hervorzubringen.

Denn dieser Herr Pythagoras hatte noch weitaus mehr drauf als diesen einen Satz! Und das bereits schon vor so langer Zeit.

Nur EIN kleiner Satz von ihm, der heute noch völlig unverstanden ist, wenn vermittelt würde, ließe unsere Welt völlig anders aussehen:

Was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück.

Nicht nur, dass wir Tiere ermorden lassen um sie zu essen, wir verursachen durch unser Verhalten auch bestialischte Tierqualversuche für Medikamente, Kosmetika und anderes. Wir machen nicht nur alles Fliegende und Krabbelnde mittels Pestiziden nieder, nein, mittlerweile bestrahlen wir mit unseren Handymasten alles Kleinlebendige in den Tod. Selbst unsere vorgebliche Tierliebe ist so blind, dass heutige Haustiere schon an denselben Krankheiten leiden wie ihre Halter.

Wie ver-rückt muss man sein, zu glauben, man könnte sich so sehr gegen seine Mitwesen wenden, ohne selber dadurch Schaden zu nehmen!?

Dazu passend auch ein wirklicher, heute ebenso wenig verstandener, Wahrsatz eines ebensolchen ‚alten Griechen‘:

Krankheiten kommen nicht aus heiterem Himmel über uns. Sie entwickeln sich aus kleinen täglichen Sünden gegen die Natur. (Hippokrates von Kos)

Aber was scheren uns schon alte Griechen, gell!? Wir haben doch ohnehin unsere moderne Wissenschaft, – die uns gehörig die Hucke volllügt!     
Hauptsache, wir können Dreiecke berechnen! – Haben aber jährliche Verkühlungen, Karies und Krebs …     

Happy Fasching!


 
 
 


Neues muss her!

16. Januar 2026

Folge mir bitte über ein paar Erklärungs-/ Verständnis- Schritte:

So manche meinen, Ihre Beschwerden, Ihre Krankheiten wären ‚einfach so‘ aufgetaucht. Früher dachte man dabei sogar oft an Geister, Ahnen oder Flüche die uns das bescherten.

Als nächstes suchten wir nach Ursachen unserer Unpässlichkeiten und glaubten sie in Erregern, Bakterien, Bazillen, Viren und Pilzen gefunden zu haben. Vielfach fiel auch die Ähnlichkeit der Beschwerden mit denen der Vorfahren auf und wir tippten auf Vererbung.

Die, die genauer beobachteten merkten bald, dass hinter spezifischen Erkrankungen und Körperlichkeiten bestimmte Umfelder, Verhalten und Denkweisen steckten und folgerten, dass die Psyche, der Geist das Materielle, den Körper formen.

Doch auch unser Geistiges hat seine Geschichte! Herkunft, Gesellschaft, Erziehung und zwischenmenschliche Beziehungen ‚machen‘ unser Denken. Nur die wenigsten schaffen es gegen den gesellschaftlichen Strom zu schwimmen, eigene Ideen zu vermitteln bis durchzusetzen.

Doch auch diese heutigen Gesellschaften haben sich nicht zufällig so entwickelt. Als simples Beispiel: Ohne Schwerkraft hätten wir uns alle sicher völlig anders entwickelt. – Wir brauchen also eine neue Erde! – Oder doch nicht?     

Wenn man dann noch bedenkt, dass unsere, uns zweifelos ebenfalls beeinflussende Hell- Dunkel-, Jahreszeiten-, Gezeiten- und noch viele andere Wechsel ebenfalls beeinflussen, die im Groben aus uns gemacht haben, die wir heute sind …

Das bedeutet, dass wir nur einen relativ kleinen Spielraum haben unsere Probleme zu lösen. Der weit überwiegende Teil unseres Körpers als Ergebnis von all dessen, wurde von anderem und anderen gestaltet.

Doch die gute, ja sogar sensationell erfreuliche Nachricht ist, dass nur die um so älteren Manifestationen relativ festgeschrieben sind. Je jünger bzw. näher die Einflüsse, desto leichter sind sie veränder und nachbesserbar.

Und jetzt noch als wunderbaren i- Tupfen, als Geschenk da drauf: Ausschließlich die neuen Verhalten, also die, die wir geändert haben und auch wieder zurückändern könn(t)en, machen uns die Probleme. Denn alles an Irrtümern die älter waren sind zu einem weit überwiegenden Teil ausgestorben.

So ist es unsere Aufgabe, in eigenem und unserer Nachkommen Interesse, ‚richtig‘, sozusagen als enkeltaugliches Vorbild und ‚intakte‘ Gen- Weitergeber zu leben, ganz im Sinne von


 
 
 


Was Pfizers Cheftoxikologe tun musste

15. Januar 2026

Es ist vielleicht nicht ganz so uninteressant, was der ehemalige Cheftoxikologe des ‚Impfweltmeisters‘ Pfizer, Dr. Helmut Sterz, Tierarzt und MWGFD-Mitglied, zu sagen hat:

„Als ich zufällig die COCID- Zulassungsunterlagen sah, fiel ich fast vom Stuhl, weil da eigentlich so gut wie nichts Relevantes für die menschliche Sicherheit unternommen worden ist“

„Durch die globale Größe dieses Projekts war es damals eine Art Goldrausch, bei dem es ausschließlich darum ging, mit vorne dabei zu sein“

„Obwohl bei früheren Studien bereits bei einem Toten pro einer Million Behandelter das Präparat sofort vom Markt genommen wurde, wurden bei COVID Todesfälles erst gar nicht gemeldet“

„Das Paul Ehrlich- und andere Institute wurden mit Nebenwirkungsfällen förmlich geflutet. Wer da nicht umgehend ‚Stopp‘ sagt, handelt zweifelsfrei kriminell“

„Leute hatten Angst, da sie sahen, wie die, die den Mund aufmachten als Covidioten beschimpft oder in vielen Fällen sogar gekündigt wurden, ihre berufliche Existenz verloren“

„Es gibt eigentlich kein Organsystem das durch diese Spike- Proteine nicht geschädigt wurde“

„Das Spikeprotein kann jahrelang im Körper verbleiben und Schäden anrichten“

„Ich meine, dass Ärzte die weiterhin Schwangere impfen, ihren Beruf verfehlt haben und ihre Aprobation verlieren sollten“

„Es ist erstaunlich und unglaublich wieviele Menschen sich jetzt wieder impfen lassen“

„Es ging und geht eigentlich nur darum möglichst viele Menschen zu impfen und möglichst viel Geld damit zu verdienen“

„Ich hoffe, dass alle Verantwortlichen nicht nur in den betroffenen Pharmafirmen, sondern auch in den Behörden, in den Regierungen, bei den Medien, bei den Ärzten sich vor Gericht verantworten werden, was sie da getan haben“

Wer jetzt noch immer nicht genug weiß über all diese Sauereien, kann sich gerne das ganze interview, dem ich diese Zitate entnehmen durfte, hier ansehen.

Wer sich all diese Fragen und Probleme überhaupt sparen möchte ist bestens bedient mit





Unbekannte Dauergäste

14. Januar 2026

Vielleicht kennst Du sie nicht. Dennoch sie sind da! In Deinem Essen!

Die Lektine, vielfach auch als Fraßschutzstoffe bezeichnet.

Es handelt sich dabei um hochkomlexe Proteine mit denen sich diverse Pflanzen und Pflanzenteile vor Angriffen schützen. Natürlich sind auch wir solche ‚Angreifer‘ und Fraßfeinde. Nur kennen wir … Nein, man muss sagen, kannten unsere Omas ein paar Tricks um diese Gifte auszuschalten. Das kostet aber heutige Küchenlehrlinge und Nahrungsmittelunternehmen zu viel Zeit und Geld und deshalb haben wir dieses Zeugs heute wieder in unserer Nahrung     

An und für sich sind sie kein Problem für uns, sondern natürliche Stoffe. Nur macht a) auch hier die Dosis das Gift und b) sind viele schon mit anderem Zivilisationszeugs so vorbelastet, dass sie Lektinunverträglichkeiten haben.

Nicht immer zeigt sich solch eine Lektinempfindlichkeit. Denn generell ruft sie Entzündungen hervor, die gerne als normal gesehen werden oder häufig auch ’silent‘ sind und lange Zeit unbemerkt bleiben können. Zu bedenken wäre auch, dass die immer häufiger werdenden Autoimmunerkrankungen sozusagen als ‚Entzündungs- Fortsetzungen‘ gelten, Auch nervliche Unruhe wie zum Beispiel restless legs oder ein Blähbauch könnten auf Lektinsensibibilität hinweisen.

Leider werden die Lektinprobleme durch den steigenden Anteil der Veganer und Glutenunverträglichen immer häufiger. Denn praktisch alle glutenfreien Alternativen sind lektinhaltig.

Rohkosteinschub: Du wirst gleich, so wie es weitergeht, sehen, dass es wie immer abseits einer rohköstlichen Ernährung, recht kompliziert ist. Da greift eines ins andere, da sind zahllose Dinge zu beachten, da tut man gut daran sich ständig akribisch zu beobachten. Für Rohköstler sind Entzündungen generell kein Thema und auch Lektine nicht, da Samen und Nüsse generell eingeweicht werden.

Ein einfacher Test ob ein Problem mit Lektinen besteht ist, Chili con Carne zu essen, denn das entält viel Lektinhältiges. Womit wir schon bei den Auflistungen wären: Lektine findet man in

Cashewkernen
Chiasamen
Erdnüssen
Hanfsamen
Süßkastanien
Kürbiskernen
Leinsamen
Mandeln mit Haut
Schwarzkümmelsamen
Sesam und
Sonnenblumenkernen.

Weshalb Rohköstler generell Nüsse und Samen vor’m Verzehr ein paar Stunden einweichen (das Einweichwasser entsorgen) oder überhaupt ankeimen, was einen zusätzlichen Vitalstoff- Boost bedeutet.

Bei Gemüsen ‚glänzen‘

Auberginen
Austernpilze
weiße Champignons
Chili
Gurken
Knoblauch
Kartoffeln
Kürbise
Mais
Paprika
Rüben
Tomaten
Zwiebeln
Zuckerschoten und
Zucchini

durch Lektine in der Schale, die aber durch Schälen oder Kochen entfernt werden können. Auch hier fällt auf, dass es sich eher um ’neuere‘ Gemüse handelt. ‚Alte‘ Karotten, Pastinaken, Rote Rüben, Salate, Fenchel, alle Kohlarten, Zeller, etc. sind diesbezüglich kein Problem.

Leider sind alle Getreidesorten, ausgenommen Amarant und Hirse lektinhältig. Doch auch hier ist durch Wässern, Keimen oder Erhitzen Lektin entschärfbar. Auch hier könnten moderne Verarbeitungstechniken das Problem sein. Mit längeren, früher üblichen Teigführungen z.B. könnte ich mir vorstellen, dass mehr Lektin abgebaut wird. Vermutlich ist auch das Lektin der Grund, warum körnerfressende Vögel Samen in ihren Kröpfen (feucht) vorverdauen.

Besonders lektinhaltig, sogar bis zur Giftigkeit, sind alle Hülsenfrüchte. Doch darüber hat sich die Information, dass sie gewässert und ausreichend gekocht werden müssen zumindest teilweise erhalten. Der Industrie ist das Wässern häufig zu teuer bzw. werden solche Wässerungswässer sogar zur Puddingherstellung verwendet.

Guten Appetit!     





Deine Fußfessel

13. Januar 2026

Ja, Du weißt es zwar nicht, aber Du bist festgekettet. Du trägst eine Fußfessel. Die ‚musst‘ Du tragen. Denn wie sonst als durch all diese Fußgefesselten kämen denn die Reichen und Megareichen zu ihrem Reichtum? Hm?

Lass uns wieder einmal damit beginnen, dass wir Kinder und Ebenbilder Gottes, also ebenfalls Götter sind und damit alles vermögen. ‚Und warum vermögen wir dann nicht alles‘, könntest Du fragen.

  Wir können es! Es dauert nur lange, da wir ‚Lehrlinge‘ immer nur kleine Schrittchen schaffen. Doch viele solcher Schrittchen ließen uns doch von Steinzeitmenschen zu Flugpassagieren oder weltweit Telefonierenden werden, oder etwa nicht?!

  Und warum schaffen wir nur Winzschrittchen? Weil wir uns für die Außen-, anstatt unsere Innenwelt entschieden haben und immer wieder entscheiden. Wir könnten aus der Fülle unseres Inneren an Fantasien und Visionen wirklich alles in die Realität ziehen. Doch wir sind zu selten dort um sie mit genug Energie zu ‚füttern‘. Wir sind lieber in der Realwelt, schenken ihr unsere Energie. – Du erinnerst Dich: Energie folgt unserer Aufmerksamkeit!

Alles klar? In der Realwelt wissen wir sehr wohl, dass nur das gut gelingt, dem wir ausreichend Zeit, Energie, Hingabe widmen, dass, wer mit den Gedanken ‚woanders‘ ist, bereits verloren hat. Das gilt für die gesamte Welt, für das gesamte Leben. Nicht nur für die Realität!

Es ist unser ‚Pech‘, unser Fehler, dass wir die Realität für das Ganze halten!
Sieh Dir kleine Kinder an, wie tief sie oft noch in sich ruhen! Sie können noch wechseln zwischen beiden Welten, zwischen innen und außen. Doch das treiben wir ihnen gehörig aus. Das wurde auch uns ganz gezielt ‚ausgetrieben‘. Der Trick dazu ist einfach: Man braucht die Gehirne nur so sehr mit Außen- Fakten, – Reizen, – Bildern, etc. vollstopfen, dass für die Innenwelt keine Zeit und kein Platz mehr bleibt. Genauer gesagt, wird uns die linke Gehirnhälfte so sehr überschwemmt, dass die rechte völlig ‚vertrocknet‘.

Und an diesem Trick wird mit Volldampf weitergearbeitet. Die Menschen dürfen nicht zum Denken und schon gar nicht ins Fühlen oder gar Visionieren kommen. Dazu gibt es Gesetze, Arbeitsdruck, Handys, social medias, TV- Programme, Konsumreize, Medien, immer neue Sensationen, Filme, Bücher, Plakate, und, und, und …

Oder? Wann warst Du das letzte Mal ‚in Dir‘?     

– lichst





Die Welt braucht Reime!

12. Januar 2026

Besonders so süße wie diesen:


Gott hat die Kräuter in ihrer Pracht,
nicht nur zur Zierde der Erde gemacht!
Er hat ihnen auch die Kräfte verliehen,
um aus Wunden und Schmerzen den Stachel zu ziehen!