Wir essen uns um unser Leben

5. März 2026

Ja, nicht nur, dass wir uns dumm und um unsere Lebensqualität essen, wie in den letzten Beiträgen gezeigt. Wir essen uns um unser Leben. Ich hätte ja gerne ’sehenden Auges‘ dazugeschrieben, da die Fakten so klar und einfach sind. Doch mit solch sehenden Augen dürfte kaum jemand gesegnet sein bzw. ich weiß nicht was die Menschen so lemminghaft in unglaubliche Lebenszeit- ‚Vergeudungen‘ laufen lässt.

Ja, ok! Mensch ist nicht immer vernünftig, nicht immer so vorausdenkend und bewusst. Ok, auch die ja ziemlich gleichgeschaltete Gesellschaft und die, alle Patienten ruhigstellende bis ‚wegsperrende‘ Medizin, leisten ihren Teil dazu. Doch so viele Lebensjahre so blödsinnig wegzuschmeißen, so viel absehbares Leid sich anzuessen, ist schon nahezu unglaublich. Denn wir haben es im letzten Beitrag mit dem Kontostand angesprochen: Ist dieses Bisserl an Konsum, Geschmack, Vergnügen wirklich weggeschmissene Jahre an wunderbarem Leben wert!?

Nur wenige Beispiele dazu:

Wie schnell manche Genüsse zu kaum mehr beachteten Gewohnheiten werden und uns dennoch unsere Gesundheit einschränken bis kosten

Wie kurz manche Nervenkitzel sind die wir für das Risiko Jahre bis Jahrzehnte an Immobilität oder gar Tod tauschen

Wie unbedacht wir viele Angebote annehmen ohne ihren Preis für Leib und Leben zu bedenken (online- Bestellungen, Plastikverpackungen, Handyverwendung, Autofahren, Stromverbräuche …)

Ja, Du siehst, wir bringen uns auch indirekt um unsere Leben für absolut nichts! Diese vielen mittlerweile dauereingeschalteten Lichtquellen, das gedankenlos alles in den Kühlschrank stellen, gewohnheitsmäßig alles zu kochen/ erhitzen, die vielen standby- Geräte, KI- Abfragen … Sie alle steigern Stromverbräuche, bescheren uns AKWs die uns bestrahlen und Leben verkürzen. Auch die vielen unbedachten Konsumationen die Pestizid- Verbräuche und viele Transportkilometer fördern, die uns vergiften, wären solch ein Beispiel. Oder die vielen online- Bestellungen und Rücksendungen! Meinen die Menschen wirklich dieses Herumgebrettere hätte keine Auswirkung auf uns!? Aber es braucht eben einen Hauch von Grips, um nicht nur den kurzfristig eigenen Nutzen, sondern auch die langfristigen, indirekten Auswirkungen zu erkennen …

Es geht nicht um hochkomplizierte Raketentechnik! Man braucht bloß mit Hausverstand etwas hinzusehen! Welche unserer Handlungen was bewirkt. Woher kommt die Energie unserer Handlungen? Wen oder was fördern wir durch unser Handeln? Sieht man sich das eine Zeitlang an, wird schnell klar, dass wir mehr mit unserem Leib und Leben zu bezahlen haben, als wir gemeinhin denken.

Aber Du weißt ja, über dem Notausgang dieser ‚Irrenanstalt‘ steht groß und lesbar:





Wir essen uns …

3. März 2026

… um unsere Lebensqualität!

Nein, auch das ist kein unbedacht, reißerischer Titel, sondern belegter Fakt. Denn kennst Du Leben mit Zahnproblemen, mit Allergien, Asthma, Diabetes, Krebs oder Arthrose? Ok, ich weiß, Menschen sind wunderbar anpassungsfähig und und kommen mit all dem bald einigermaßen zurecht. Ist eben der Asthmaspray immer dabei, meidet man eben Frühlingswanderungen oder rüstet sich sein Schlafzimmer um. Auch die Hoffnung, dass ‚das‘ ebenso wie es gekommen ist, wieder verschwindet, dass die Medizin etwas dagegen findet, ja, selbst ein Rollstuhlleben oder ein paar Jahre zu früh abzutreten reden sich die Menschen gerne schön. Und es gibt ja auch tatsächlich für praktisch alle Einschränkungen bereits Hilfsmittel und Erleichterungen. Und das ist auch gut so.

Nur beruht dieses gängige Krankheitssystem und -denken auf nur drei Fehlannahmen:

Kaum jemand kennt ‚wirklich Gesunde/ Fitte/ Aktive‘, weiß was er sich vermasselt bzw. vergleicht sein Leben mit diesen wenigen.

Jeder hält sein Problem für ursachenlos, ‚zufällig‘, ’schicksalhaft‘, unabwend- oder veränderbar, was absolut nicht stimmt.

Jeder Kranke hofft ausschließlich nach ‚außen‘, auf Ärzte, auf die Wissenschaft, auf Heiler, auf Produkte, obwohl die Lösung aller Probleme in ihm liegt …

Die letzten beiden Punkte sind mit nur einem Satz und abertausenden lebendigen Beispielen ersetzbar:

‚Selbst ist der Mensch‘
bzw.
‚Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott‘.

Ja, das kling einfach! – Und ist es auch!
Nur nicht im bestehenden System (das alles tut, um das zu verhindern!). Als Beispiel: Selbst Kleinstlebewesen mit 1mm- oder Quallen mit gar keinen Gehirnen, werden nie krank und wenn, wissen sie was – erfolgreich! – zu tun ist.

Zum ersten Punkt dieser drei:

Ok, Kranksein ist ja auch eine durchaus lebbare Option.
Man kann Hilfe genießen,
die Hoffnung auf Besserung bleibt bestehen,
es gibt eben unterschiedliche Lebensformen,
es muss ja nicht jeder ein Hero sein,
es gibt für jedes Problem eine Hilfe,
usw.

Alles ok. Aber stell Dir eine Balkenwaage vor oder Deinen Kontostand. Du legst auf die eine Seite Deine Goodies, also Bequemlichkeiten, Sucht- oder Genussmittel, Deine Vorlieben, Gedanken, Faulheiten, etc. und siehst was Dir dafür in die andere Waagschale geworfen wird.
DAS steht sich wirklich dafür!? Die paar Lungenzüge für ein elendigliches Ende? Die paar Geschmacksknospen versüßenden Bissen für diese Riesenzahl an Gesundheitsproblemen? Das Bisserl Faulenzen für späteres ‚erzwungenes‘ Rollator- oder Rollstuhl- Leben?

Gegen all diese Probleme musst Du nur erst dieses grottenfalsche Zufalls- und Unabwenbar- Denken loswerden. Wenn Dir ersteinmal klar ist, was welchen Preis hat, ist das Leben eine einfache und vor allem dauergesunde ‚Übung‘     





Wir essen uns um den Verstand

1. März 2026

Nein, der heutige Titel ist kein nur zur Leser- Köderung reißerischer! Das ist pure Realität! Denn, was ist denn derzeit das gefürchtetste und häufigste Problem beim Älterwerden?

Demenz und Alzheimer!

Und wodurch werden sie (mit-)ausgelöst?
Durch unsere durch und durch falsche Ernährung! – Das ist mittlerweile Fakt!

Ok, seit das Rauchen auf den Platz vor der Tür verwiesen wurde, die Problematik von Alkoholkonsum zumindest schon einigen dämmert und sich immer mehr auf den Weg in den Veganismus machen, seit Glutenunverträglichkeiten und Laktoseintoleranzen zumindest ein Thema sind, sind nun das Sitzen und der Zucker als die neuen Bösen medial vermehrt ins Bewusstsein der Menschen gerückt worden.
In payoli- Sprache: Beide sind höchst unnatürlich und damit schädigend.

Dennoch gibt es kaum Produkte denen KEIN Zucker zugefügt wird!
– Soviel zur ‚wertvoll, aufopfernden‘ Arbeit der vielen von uns bezahlten Kontrollorgane, Beamten, Gesundheitsminister, Medien, Ärzten und der Lebensmittelundustrie!     

Doch die ersten Aufgeweckten wissen bereits: Zucker weitgehend meiden!
– Das ist gut!
Besonders für sie selber!     

ABER! Großes Aber: Zu vielen noch, ist nicht klar, dass alle Kohlenhydrate praktisch Zucker sind. Also, alle Nudeln, Brötchen, Brote, Kuchen, Reis, Pizzen und Torten sind für Deinen Körper Zucker und machen Dich langsam aber sicher zuckerkrank, zum Diabetiker und blöd! Nicht zufällig werden Alzheimer und Demenz bereits Diabetes Typ 3 genannt.

Ganz grob kann man sagen, was Du durch körperliche Anstrengung jeden Tag an Kohlehydraten ‚wegbaggerst‘, darfst Du auch zuführen. Alles andere ist pures Gift für Dich und Dein Hirn!

Und wem ein weniger verzuckertes Leben schwer fällt, möchte ich ins Stammbuch schreiben: Süßhunger bedeutet Liebesmangel! Wenn Zuckerverzicht all zu schwer fällt, wären Nachbesserungen im sozialen und herz-lichen Umfeld angebracht.

Und wenn ich schon am Stammbuch- Schreiben bin: Denen mit Gewichtsproblemen schreib ich gern und mit ‚Garantie- Tinte‘ rein, dass es Heißhungerattacken ausschließlich in Zucker(konsum)leben gibt!

In diesem Sinne: Ein naturrichtiges
– Leben hat weitaus mehr Lebensversüßendes zu bieten, als (Industrie-)Zucker!     





Epstein, einmal anders

28. Februar 2026

Die Medien sind so voll mit diesem Epstein- Skandal. Ach was sag ich!? Mit diesen zahllosen Epstein- Skandalen, dass ich Hemmungen hatte, auch noch meinen Senf dazuzugeben. Doch, da ich dafür bekannt bin, gerne die Ursachen, hinter den Ursachen, hinter den Ursachen … zu suchen, kann ich vielleicht doch etwas zu dem Thema beitragen. Ich denke, sich nur künstlich über andere zu empören ohne auch die eigene Mitwirkung zu erkennen ist verlogen und billig. – Vielleicht auch nur zu unbewusst …

Denn ebenso wie in Partnerschaften, gilt auch gesellschaftlich, dass uns alles Widerfahrene als Spiegel unseres Verhaltens dienen sollte, anstatt bloß andere zu beschuldigen. Denn wir alle sind viel zu vernetzt, als dass es einzelne Schuldige geben könnte. Alles und alle werden von allen (mit-)’gemacht‘!

Ich bin natürlich der Letzte der auch nur einen dieser Epstein – Clique verteidigen oder gar in Schutz nehmen will. Doch sollten wir uns nicht fragen, warum bitte Männer, die es sich leisten können, Schweinegeld für etwas bezahlen oder auch nur bereitwilligst annehemen, das diese Gesellschaft vorgibt für das Normalste der Welt zu halten? Die könnten doch mit ihren Möglichkeiten die Allerschönste für sich gewinnen und fortan und lebenslang glücklich mit ihr sein, wenn das schon gesellschaftlich für das Erstrebenswerteste und höchste Glück postuliert wird.

Und was ist mit den Millionen Männern, die sich ihre Träume auf Epstein’sche Weise nicht erfüllen können? Die befeuern das ‚älteste Gewerbe der Welt‘, masturbieren sich die Handgelenke wund oder wie? Oder werden irgendwann zu Vergewaltigern, Missbrauchern, Alkoholikern oder gar Mördern?

Da steckt doch irgendwo der Wurm drin in dieser Institution, die uns nicht aufgezwungen wurde! Nein, in die das Gros der Menschen zuversichtlichst und bereitwilligst reinläuft. In Partnerschaften.

Mir reichten eigentlich schon die vielen privaten Geschichtchen von misslungenen Partnerschaften, die ich immer wieder hörte. Als ich dann aber als Gesundheitstrainer, gemeinsam mit einer Psychotherapeutin, Paarseminare anbot, die gedacht waren ein besseres gegengeschlechtliches Verständnis herzustellen, waren wir beide völlig fassungslos. Kein Mann hat auch nur irgendeinen Schimmer wie Frauen ticken und umgekehrt. Wobei sogar die Männer mehr wissen. Nicht weil sie die besseren Menschen sind, sondern weil sie bei den Frauen ‚landen müssen‘. Während für Frauen Männer etwas ähnliches sein dürften wie ‚Material‘, das ohnehin immer da ist und auf der Matte kratzt     

Auch auffallend, dass man selbst von den Schönsten der Schönen, von den Angehimmeltsten der Angehimmelten nur sehr selten von erfüllten, langjährigen Partnerschaften hört. Auch sie scheinen nicht wirklich zu wissen, was ihre Partner gerne hätten. Ok, wie Frauen Männer verrückt macht, sich so ein Exemplar angeln können, das wissen alle. Dafür gibt es sogar ganze Industrien. Nur warum suchen diese Treulosen dann dennoch bald neue Außenreize?! Was das andere Geschlecht sich wünscht war ja auch nie Thema eines Schulgegenstands oder der elterlichen Aufklärung.

Aber Hauptsache wir lernen in der Schule welche Schlachten dieser kleine Franzose schlug, was die Hauptstadt von Malaysia ist oder andere Unnötigkeiten!

Auch sollte uns weniger entsetzen, was Promis und Mitglieder von Königshäusern sich mit Hilfe von Epstein leisteten, sondern uns fragen warum es überhaupt Menschen gibt, die derartig krank sind, die derartig krank gemacht wurden. Ich wiederhole hier sicher nicht, was an Unglaublich- und Grausamkeiten in diesem unseligen Dunstkreis passiert sein soll. Wir sollten uns nicht empören, nicht andere richten, uns nicht künstlich aufregen, sondern ruhig und klar hinsehen, was an dieser Gesellschaft, an dieser Kultur im Argen liegt, dass sie derartig ‚faule Früchte‘ hervorbringt.

Bitte, wir blicken auf 2000 Jahre Christentum zurück, wir sind im Besitz von Kilometern an Moral- und Ethikliteratur in unseren Bibliotheken, wir leben neben dem Vorbild der, auch verhaltensmäßig, durch und durch gesunden Natur! Wie können daraus dennoch derartig kranke Macht- und Grausamkeits- Gelüste entstehen? Wie kann etwas so Schönes wie zwischenmenschliche Beziehung und Sexualität derartig ins Kranke abgleiten?

Was ist aus den einstigen großen Lieben geworden? Gab es sie gar nie, war alles nur gespielt? Oder was musste passieren, dass aus Liebe derartige Perversionen wurden? Waren Institutionen wie Monogamie von vornherein zum Scheitern verurteilt? Oder haben uns ‚die da oben‘, wie ich selber jahrelang fälschlich glaubte, mit der Verschiedenheit von Mann und Frau einfach nur ein ‚Ei gelegt‘?
Heute meine ich eher, wir waren es, die diese Unterschiede erst erschaffen haben. Denn sieh Dir an mit welcher sichtbaren Freude Meisen oder Hasen sich im Frühling finden und bei der Jungenaufzucht ‚ein Herz und eine Seele‘ sind. Auch unsere ersten und jungen Lieben sind doch ganz wunderbar. Sollten wir es vielleicht dabei belassen? …

Oder wenn es schon Dauerbeziehungen sein sollten. Sind diese, sich nun gleichberechtigenden Frauen wirklich nicht in der Lage, ihren Männern zu geben, was sie offensichtlich woanders suchen (müssen)? Sind Männer tatsächlich solche ‚Schweine‘? Es muss ja nicht gleich Epstein sein! Es reichen doch bereits die unglaublichen Zugriffszahlen auf Internet- Pornos! Sind die Männer tatsächlich außer Rand und Band? Und wenn, warum? Oder versagen da die Frauen so fatal? Und wenn, warum? Hm?

Wieso sieht da niemand wirklich hin?

Oder war die Ehe einfach nur ein Irrtum? Oder ist es unser Gesellschaftssystem, das uns zu dem macht, was wir hier an Auswüchsen sehen? Auch das einzusehen wäre bereits ein erster Schritt zur gemeinsamen Weiterentwicklung.

Oder generell die Einsicht, dass diese Gesellschaft ja zweifellos ein Problem mit der Sexualität hat. Ich hab so oft schon von, meist betrunkenen, Männern gehört, dass das, was sie gerne hätten einfach nicht gesellschaftsfähig und mit ihren Frauen nicht möglich ist. Na hallo! Dann muss man da eben etwas tun und nicht bloß scheinheilig die Epstein- Clique verurteilen, oder?

Auch in diesem Sinne:





Deine Fragmentierung

27. Februar 2026

Stell Dir doch etwas Wunderschönes vor, das Du schon einmal genossen hast. Vielleicht ein Erlebnis, eine Symphonie, ein Film, ein spannendes Buch oder ein Sonnenaufgang.

Und nun stell Dir vor wie wunderbar dasselbe gewesen wäre, wenn Du es zerhackt, nur stückchenweise erlebt hättest … Hm? Noch immer so großartig?

Und dennoch lässt Du Dir Dein Leben ständig zerhacken und fragmentieren. Durch Deine ständige Erreichbarkeit, durch Handys oder News, die selber nur mehr fitzelchenweise ankommen, oder andere Medien durch die wir rastlos zappen.

Kaum jemand erinnert sich noch der Zeiten der Muße, Zeiten die man zusammenhängend und in unserem Maß und Tempo genießen konnte. Oder die kindliche Selbstvergessenheit beim Spielen, die auch so mancher Erwachsene noch schafft bei seiner Herzenstätigkeit. – Bzw. in Vor- Handy- Zeiten schaffte     

Nur solch zusammenhängende Zeiten können auch Großes, Befriedigendes, Geniales oder auch nur Gelungenes hervorbringen. Wer einen Handwerker bei sich beschäftigt und ihn ständig unterbricht ist gelinde gesagt dumm!

Doch selber an uns tun wir das, lassen wir das zu!
Das zerstört nicht nur die Qualität unseres Tuns, sondern auch unsere Gesund- und Zufriedenheit! Diese so hoch angesehene Multitaskingfähigkeit ist einfach nur eine erbärmliche Lüge. – Vermutlich von Leuteschindern in die Welt gesetzt, die noch und noch aus den Menschen pressen wollen.

Daran wollte ich Dich bloß erinnert haben. Ganz im Sinne von


 
 
 


Fastenzeit

26. Februar 2026

Selbst, wenn Du es vielleicht noch nicht bemerkt haben solltest: Wir befinden uns in der Fastenzeit.

Egal ob in christlichen oder muslimischen Gesellschaften. In nahezu allen ‚Jahreszeiten- Kulturen‘ wird der Winter- Frühjahr- Übergang als Fastenmöglichkeit wahrgenommen. Die ‚Winterschlaf‘-, Bewegungs- und Frischkostmangel- Schlacken wollen, um nicht zu sagen, müssen raus um Platz zu machen für das lebendig Vitalisierende des beginnenden Jahreszyklus.

In unserer Wohlstandsgesellschaft und Zuvielisation wird Fasten gerne mit Entbehrung und Verzicht assoziiert. Für die Tier- und Pflanzenwelt sind es völlig normale und ‚unbedacht‘ hingenommene Tatsachen. Und für viele Gläubige ist Fasten ein Geschenk Gottes oder der Natur. Hast Du das schon einmal bedacht, dass ein Weglassen auch eine enorme Bereicherung sein kann? Hm?

Ganz abgesehen davon, dass wir von den drei obenstehenden Möglichkeiten mit unserer Einstellung ganz objektiv gesehen die schlechtesten Karten haben. Wir vermiesen uns damit auch ein wunderschön verpacktes Geschenk, schmeißen es – sinnbildlich – ins Eck und jammern ‚Wieder nicht das neueste Smartphon!‘. – Tja, Pech gehabt!     

Ich habe hier am blog im Laufe der Zeit zahllose Beispiele gebracht, wie sehr unsere Ernährung unseren Körper, unsere Gesundheit, unsere Wahrnehmungen, selbst unser Denken beeinflusst. Schizophrene können nach Getreideprodukteverzicht heimgeschickt werden, Aggressionen sind nach Fleischwarenverzicht verschwunden, usw.

Gerade für Menschen die sich das nicht vorstellen können oder für übertrieben halten kann Fasten eine wunderbare Selbsterfahrungs- Lektion sein. Nicht nur Hautunreinheiten, Körpergerüche, Überkilos, kleine Wehwehchen, wie Kopfschmerzen verschwinden durch Fasten umgehend. Es klärt sich auch der Geist, der Kopf, auf sonst nur selten wahrgenommene Weise.

Übrigens, Fast Food hat nichts mit Fasten zu tun!     

Ich hab heuer nur 4 Tage gefastet. Dennoch war ich wiederum verblüfft, was sich dabei und damit alles ändert. Inklusive dieser völligen Gedanken- Neuordnung.

– lichst





Ganz ehrlich …

25. Februar 2026

Also echt! Ganz ehrlich: Hast Du Dich noch nie gefragt, wer die wirklichen Glückskinder und ‚Gottes Lieblinge‘ sind?!

Wer hat denn die schönsten Zähne, die wenigsten Hautunreinheiten, Leberflecke, Ausschläge? Wer ist denn am gesündesten? Hm?

Wir, die Zivilisations- Zombies, um nicht zu sagen -Krüppel, oder die ‚Unverbrauchten‘, die noch ursprünglich Lebenden? Ja, sogar die Kinder der ‚Ursprünglichen‘ haben noch alle Chancen. Sieh Dir doch die Herkünfte all dieser Schönen und Stars an! Primär von einfachen Leuten abstammend. Während Stadt- und erst recht den adeligen Kindern die Degerneration anzusehen ist.

Was meinst Du was es zu bedeuten hat, dass schon fast alle unserer Kinder Zahnspangen tragen müssen um einigermaßen gut auszusehen, dass Kosmetika boomen wie sonst kaum ein Produktsegment, dass Schönheits- Op’s mittlerweile fast schon so selbstverständlich sind wie früher Zahnarztbesuche. Oder die vielen, fast schon normal erscheinenden Übergewichtigen!

Ist das das Ergebnis eines gelungenen Lebens? Oder das Ergebnis völlig kranker Lebensweisen!? Sind dafür verantwortungsbewusste Lebensmittel- Produzenten und Ärzte verantwortlich oder die gekauften Medien, die alles bewerben, was nur gut bezahlt wird!? Oder wir selber, die alles Angebotene kritiklos konsumieren?

Ok, wir jammern, dass wir von Ausländern überrannt werden. Aber ist auch nur irgend jemandem klar, dass wir am Aussterben sind? Dass wir absolut schwach sind? Wir können mittlerweile nichteinmal mehr unsere Bevölkerungsgröße aufrecht erhalten, geschweige denn der benachbarten Ukraine helfen, sondern müssen warten welchen Deal der ferne Trump mit der Ukraine aushandelt um nicht zu sagen, mit welcher Hilfe er sie über den Tisch zieht und US- abhängig macht.

Ganz ehrlich, falls Ihr es noch immer nicht gerafft habt: Wir sind die globalen Loser und im Ar…!

Wir sind kulturell ‚vorausgeritten‘ haben gezeigt, was Menschen sowohl kulturell als auch technologisch und technisch leisten können, haben aber den Bogen überspannt. Wir sind degeneriert!

Wir hätten sehr wohl noch immer die Möglichkeit Leader zu sein. Doch nein! Wir haben all unser Wissen, all unsere Kultur bereitwillig global verteilt und sehen nun zu, wie fremde Kulturen diese unsere Entwicklungen bloß stupide – und billiger – weiterführen, anstatt auch neue Visionen mit einfließen zu lassen.

Es läge an uns, der Welt neue Visionen zu schenken, sei es den bisherigen Weg der Dichter und Denker weiterzugehen oder neue Visionen ins Leben zu bringen. So könnte der so vielfach angefeindete Weg in ein Solar- Zeitalter auch das wirtschaftliche Vorreiten in ganz wunderbare Zukünfte bedeuten. Aber auch die (Rück-)Besinnung auf Naturwerte und deren Weiterkultivierung könnte Tore in ganz wunderbare (paradiesische) Welten aufstoßen. Schau Dir die Italiener an! Die leben bestens vom Tourismus, ihrer alten Lebensqualität und ihren vielen ‚alten Steinen‘!

Dumm hinter Digital- und E- Technologien herzuhecheln deren leadership längst andere übernommen haben ist meiner bescheidenen Meinung nach kein fruchtbarer Zukunftsweg.

Doch jeder wie er will …

Ich denk mir:





Mein Diagnosen- Geständnis

24. Februar 2026

Ich kenne die Gesetzeslage, mittels derer sich Ärzte ‚ihre‘ Kranken dauerhaft ’sichern‘ ganz genau. Deshalb durfte und wollte ich aber auch nie Kranke behandeln. Ja, ganz im Gegenteil, ich halte heute noch diese Herangehensweise, die man mit diesen ‚Gesundheitstrainern‘ andachte, dass die Menschen Unterstützung finden, lebenslang dauergesund zu bleiben, für bestechend und weitaus eleganter und richtiger als all dieses gängige, erst unwissende Herumgeschlampe mit diesen schönen Leben und danach dieses unwürdige Herumgejammere, Doc- Gelaufe und ‚Reparieren- Lassens‘.

Mag sein, dass für verzweifelte Patienten eine erste Diagnose bereits erleichternd bis beruhigend wirkt. Doch ich halte und hielt sie auch als Gesundheitstrainer für eine Katastrophe. Denn, um gesund zu sein und zu bleiben, muss man sich möglichst fernhalten von jeglicher Krankheits- Überzeugung oder auch nur Möglichkeit.
Denn, wer schafft den Körper? Unser Geist, unser Denken! Halte ich es für möglich zu erkranken, so passiert das auch irgendwann. Das sind einfachste, belegte selbsterfüllende Glaubenssatz- Gesetzmäßigkeiten.

Deshalb müsste man eigentlich von einer ‚krankmachenden Hypnose der Medizin‘ sprechen, da dieses gängige Krankheits- Narrativ alles ausschaltet, was uns zu Menschen, zu göttlichen Wesen, macht und wirkt auf mich ähnlich lächerlich wie Hypnotisierte, die einen Bierdeckel nicht hochheben können oder Zitronen für süß halten.

Krankheit ist ein grottenfalsches, aber in unserer Unkultur tief verankertes Narrativ, um das die, die gesund bleiben oder anderen helfen wollen einen möglichst großer Bogen machen sollten.

Mir war schon als Gesundheitstrainer klar, dass ich nur mit und bei der Gesundheit beginnen konnte und wollte und musste jeden ‚Millimeter‘ Richtung Krankheit meiden. Ich hatte vor, ausschließlich Vorträge und Seminare zur Gesunderhaltung zu veranstalten. Dennoch erzählten mir viele Klienten von ihren Wehwehchen bis Odysseen durch die Ärzte- Landschaft. Damit war es für die Patienten bereits zu spät und für mich nur schwieriger. Denn mit einer Diagnose, ja schon mit einer gewissen ‚Krankheitsüberzeugung‘ steht man bereits einen Schritt in der Erkrankung! Ja! Sobald dieses Falschbild den Fuß in Deiner Tür hat, ist es bereits zu spät für Dich. Denn ab da starrst Du nur mehr auf die Krankheit und fütterst sie somit mit Deiner Aufmerksamkeit, mit Deiner Energie, die Du für die Gesundung gebraucht hättest!

Verstehst Du diese Macht der Gedanken, unserer Überzeugungen?! Ohne den Begriff ‚Erkrankung‘ oder ‚Krankheit‘, ohne die Überzeugung davon, gäbe es gar keine Krankheiten! Ständig bzw. viel zu oft kreist unser Denken um sie. Ständig werden wir an Krankheit erinnert; sie ist in Werbung, TV, Erzählungen, Medien, Rettungsautos, etc. dauerpräsent.
– Oder siehst Du Dich in beständig strahlender Dauergesundheit, hast Du die tief verwurzelte Überzeugung in Dir, dass Dich nichts ‚umwerfen‘ kann, dass Du alles schaffst?! Hm?

Nicht nur das wunderbare Buch von Jean Lidloff über die Yekuana im Amazonasgebiet, sondern viele Beobachtungen an ursprünglich lebende Ethnien zeigen, dass selbst schlimmste Verletzungen kein Problem sein oder schmerzen müssen. Das sind einzig von uns geschaffene Reaktionen, um nicht zu sagen ‚Ein-bild-ungen‘! Auch unseren Kindern noch kann man, bevor sie verbildet sind, jeden Schmerz problemlos wegblasen.

Das ist einer der Gründe warum das Prinzip von Gesundheitstrainern, aber auch von rohköstlicher Ernährung oder Geistheilern so erfolgreich wirkt. Sie alle bilden einen völligen Neuansatz, sozusagen weg vom Krankheitsbild, ein Aufwachen aus der Medizin- Hypnose, hin in das einzig richtige Gesundheitsbild.

Vielleicht meinte das auch Jesus als er sagte: ‚Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen‘

Ich sag dazu lieber:





Kranke Könige

23. Februar 2026

Als meine Kinder noch klein waren, kam ich nicht umhin, Märchen und Sagen auch über Könige und Prinzessinnen vorzulesen. Ich konnte aber nie umhin, auch dazu zu sagen, um welch nicht nur glänzende sondern auch .. naja, räusper, ähäm … seltsame Wesen es sich bei so Herrschaften handelt. Sie arbeiten kaum und leben dennoch weitaus besser als die Menschen, die sie versorgen und werden von diesen auch noch dafür bewundert bis verehrt!

Heute würde ich das noch um zwei weitere Fakten erweitern:

All diese Könige und Herrscher sind psychisch-sozial schwer krank und

dienen leider einem großen Teil der Menschen als Vorbilder

Genau diese Kombination erklärt auch diesen – unbemerkt – schwer kranken Zustand der Gesellschaft. Denn praktisch alle Herrschaftssymbole noch, inklusive den unsinnigen und ökologisch nicht vertretbaren Erkern wurde vom ‚Fußvolk‘ kopiert. Ausgerechnet von absolut sozial Kranken kopiert, die aus Langeweile, Überfluss und dem Bedürfnis sich in allen Belangen vom ‚Pöbel‘ abgrenzen zu müssen, Unnatürlichstes erdachten. Unnatürliches, das auch heute noch den Menschen die Gesundheit kostet: Zucker, weißes Mehl, weißes Brot, Fleisch …
Alles Krankmacher deren Herstellung lange Zeit so aufwändig war, dass nur die Höfe sie sich leisten konnten. Auch all unsere Zivilisationserkrankungen nahmen in Herrscherhäusern ihren Anfang. Am bekanntesten wohl die Fleisch-/ Harnsäure- Gicht des Adels, die mittlerweile auch die ‚Normalen‘ erreicht hat.
Für die Ermöglichung all dieses Aufwands muss man auch noch rücksichtslos, sowohl gegenüber den getöteten oder missbrauchten Tieren, als auch gegenüber den Menschen sein, die all die Plackerei für die Dekadenz des Hofes zu stemmen hatten.

Auch die Ärzteschaft begann ‚ihre Karrieren‘ in Herrscherhäusern, während das ‚Fußvolk‘ selber noch von den Kräuterwirkungen wusste oder sich des Wissens von Kräuterfrauen bediente.

Und auch heute wieder: Auch wenn man an den steril bis bunt verpackten Supermarktprodukten oder den Gastro- Speisekarten das Tierleid nicht ansieht, weiß heute im Grunde jedermensch, wie brutal diese Tiere ausgebeutet werden. Doch so wie damaligen Herrschern Tier- und Menschenwohl egal war, so gut haben heutige Zivilisationsmenschen von ihnen ‚gelernt‘. Sie verschwenden nicht einen Gedanken an getötete oder unschuldig inhaftierte Tiere, noch an all die Minderentlohnten und Menschen des Südens, die ihnen ihre Rohstoffe billigst schürfen, ihnen ihren ‚Mist‘ billigst herstellen.

Dabei könnte es auch genau umgekehrt sein. Es hieß einmal ‚Alles Gute kommt von oben‘. Dieses Oben könnte auch das Höhere, das Erstrebenswertere, das moralisch, ethisch Wertvollere sein, das den Menschen als wegweisend dient. Doch es ist so, dass jedes ‚primitive‘ Muttertier liebevoller mit seinen Jungen umgeht, sich jeder tierische Rudelführer moralisch integerer verhält, keine Tierart so brutale Kriege, noch Wirtschaftskriege führt, als wir, mit unserer selbst aufgesetzten Krone!

Amen!
Howgh!
So schaut’s aus!





Den Unzufriedenen, …

20. Februar 2026

… den Unglücklichen, Unbescheidenen, den manisch Konsumierenden, den immer weiter Raffenden und Stolpernden ins Stammbuch geschrieben:

Diese Welt, unser ganzes Leben ist so voller Wunder und Geschenken, dass niemand unzufrieden sein bräuchte. Jedes Lichtspiel, jeder Sonnenaufgang, jedes Wolkenbild könnten wir als Geschenk sehen. Jedes putzige Tierchen, jedes Kinderlachen, jeder Ton, jede Berührung kann uns beschenken. Diese Fülle an Liedern, Bildern, Ideen unterschiedlichster Mitmenschen, Erfindungen, ja sogar bunten Blumen, Steinen und Blättern hätte das Potenzial uns vor Freude hüpfen, zumindest aber lächeln zu lassen. Die ganze Liste der einzig zu unserer Freude existierenden Geschenke könnte ich hier gar nicht hinschreiben. Diese Überfülle ist zu unvorstellbar. – ‚Nur‘ erlebbar!     

Ja, es geht sogar noch weiter! Was wäre wenn dein nächster Herzschlag, Dein nächster Atemzug nicht mehr käme? Hm?
Aus!
Es wäre plötzlich alles vorbei für Dich. Also ist doch auch jedes Herzpochen, jeder Atemzug ein seltenes Geschenk.
Oder, etwa nicht!?

Klar, gibt es immer Reichere, Gesündere, Schönere, Klügere … Doch wir müssen uns nicht immer nach oben orientieren. Ich könnte jetzt ganz böse, doch nicht unrichtig behaupten, dass kluge Achtsame überall und in jeder Kleinheit Wunderbares finden, während wenig Achtsame die ‚großen Dinge‘ brauchen, um irgendetwas wahrzunehmen. Doch ich sag Dir, es ist nur eine Frage des Fokus. So, wie Du bei jedem Mikroskop oder Fernrohr auf weiter oder näher Entferntes, auf Kleines oder Großes fokussieren kannst, hast Du auch im Leben die Wahl ob Du unter dem Preis einer Taylor Swift- Konzertkarte nahezu zusammenbrichst oder Dich freust wenn Du sie unerwartet aus irgendeinem Lautsprecher hörst.

Ich wünsche Dir viel Freude mit vielleicht bisher Übersehenem, Überhörtem, mit bisher nicht Geschmecktem, Erschnuppertem, Gefühltem oder Erdachtem/ Visualisiertem.

– lichst